Endodontie

Lernziele DA`s

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C. P.
Diese Karteikarten bieten eine umfassende Einführung in die Endodontie, speziell für die Berufslehre. Sie behandeln zentrale Themen wie die Behandlung von Zahnhälsen, Erkrankungsformen der Pulpa, Reizfaktoren, die zu Pulpaerkrankungen führen, sowie die Aufgaben der Endodontie. Zudem werden Gefahren bei endodontischen Arbeiten, Methoden zur Messung der Wurzelkanallängen, der Zweck von medikamentösen Einlagen und die Verwendung von Medikamenten wie Kalziumhydroxid erläutert. Diese Karteikarten sind ideal für angehende Zahnmediziner und Zahntechniker, die ihr Wissen in der Zahnerhaltung und Behandlung von Pulpaerkrankungen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
11
Utilisateurs
85
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
19.04.2015 / 25.06.2023

Cartes-fiches

6.2.6 die Methode der direkten und indirekten Pulpaüberkappung

Direkte Pulpaüberkappung: Bei der Kariesexkavation wird Pulpa etwas eröffnet

Indirekte Pulpaüberkappung: Exkavation sehr nahe an der Pulpa, durch ÜK soll Pulpa vital bleiben.

-> dünne Schicht von Dentin überdeckt die Pulpa

6.2.7 diejenigen Medikamente, die zur Pulpaüberkappung verwendet werden.

Calziumhydroxid, Mineral-Tropxyd-Aggregat (MTA)

6.2.8  der Vorgang einer Vitalamputation

Vitalerhaltung der Pulpa (Wurzelpulpa), Kronenpulpa wird entfernt -> Anfangsstadium Pulpitis nur Coronaler Teil der Pulpa ist entzündet.

Bei welchen Zähnen ist dies indiziert:

Bei Milchzähnen, eröffneter und entzündungsfreier Pulpa, bleibende Zähne mit noch nicht abgeschlossenem Wurzelwachstum -> um Ausbildung der Wurzelspitze zu ermöglichen

Vorgehen:

- Anästhesie

- Abtragen Coronale Pulpa bis Wurzelkanaleingänge

- Blutung wird gestillt -> Eisensulfat-Gel, Aluminiumchlorid-Gel

- Mit Kalziumhydroxid wird Pulparest wie bei einer Überkappung abgedeckt

- Unterfüllung

- Definitive Füllung

6.2.9 erklärt den Ablauf einer Vitalexstirpation

  • Trepanation
  • Pulpaexstirpation
  • Kanalaufbereitung und Desinfektion
  • Zuerst mit Exstirpationsnadel, danach chemomechanische Aufbereitung
  • Längenmessung
  • Obturation

6.2.10  der Zweck einer medikamentösen Einlage und die dazu verwendeten Medikamente.

Desinfektion, Schmerzlinderung, Entzündungshemmung

Erklärung:

Bei einer Vitalexstirpationn kann grundsätzlich der definitive Verschluss mit Guttapercha erfolgen. Bei einer Mortalexstrpation und bei apikaler Parodontitis wird eine medikamentöse Einlage für 1-3 Wochen zur Langzeitdesinfektion empfohlen. Das Standardmittel dafür ist Kalziumhydroxid, das zu einer feuchten Paste angemischt und mit einer Lentulospirale in die Kanäle eingebracht wird.

6.2.11 umschreibt den Begriff der Endometrie und die verschiedenen technischen Möglichkeiten

Endometrie: Messung der Wurzelkanallängen eines Zahns

Möglichkeiten:

  • Rx
  • Root-ZX
  • Apexfinder
  • Endobloc/Cleanstand -> Messbestimmungshilfen

6.2.13 zählt die im Zusammenhang mit endodontischen Arbeiten drohenden Gefahren.

  • Spülflüssigkeiten: Verätzung der Haut, Augen, Rachen und Speiseröhre -> Flecken auf Kleidung
  • Ohne Kofferdamm Gefahr von Aspiration einer Nadel
  • Bakterien im Wurzelkanal und Entzündungen hervorrufen bei unsterilem Arbeiten
  • Perforation der Wurzel
  • Abbrechen von Kanalinstrumenten
  • Medis -> Allergische Reaktionen

6.2.1 Aufgabe der Endodontie

Ist die Zahnerhaltung

6.2.2 Reizfaktoren die zu einer Pulpa erkrankung führen können

- Fortgeschrittene Karies = Karies Profunda
- Trauma = Zahnfraktur
- Chemische und mechanische Reize = Erosion, Undichte Füllungen, Abrasionen
- Thermische Reize = überhizung,

6.2.3 Erkrankungs Formen Nerkorse, Gangrän

Nekrose = Gewebstod, kann auch Steril ablaufen

Gangrän= Infektionsbedingte Nekrose der Pulpa

6.2.5 Offene Zahnhälse

Dentliegt frei
im normalfall sind die Dentintubeli durch Kristalle geschützt.
Nun sind die Fortsätze von Nervenzellen frei.
Kälte, Wärme, Berührung, Säure löst einen Schmerz aus

Étudier