Elemente 1,2,3

Chemie-Begriffe im Buch Elemente Kapitel 1,2,3

Chemie-Begriffe im Buch Elemente Kapitel 1,2,3


S. K.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die Grundlagen der Chemie für die Mittelschule. Sie behandeln die verschiedenen Zustände von Stoffen wie flüssigkeit, gasförmig und fest, sowie deren Eigenschaften und Verhalten. Themen wie Diffusion, Brownsche Bewegung und Löslichkeit werden ebenso erklärt wie verschiedene Trennverfahren wie Chromatografie, Extraktion und Destillation. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die die Grundlagen der Chemie verstehen und vertiefen möchten, um ein besseres Verständnis für die Eigenschaften und Wechselwirkungen von Stoffen zu erlangen.
Cartes-fiches
36
Utilisateurs
6
Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
06.09.2015 / 08.09.2015

Cartes-fiches

Homogenes Gemisch

Man sieht nicht ob es ein Gemisch oder ein Reinstoff ist, auch nicht unter dem Mikroskop. (z.B. Salzwasser)

Heterogenes Gemisch

Man sieht den Unterschied sofort (z.B. Oelwasser)

Reinstoff

Alle Teilchen dieselben

Gemisch

Aus mindestens 2 unterschiedlichen Teilchen. (Syn. Gemenge)

Gesättigte Lösung

Beispiel: 36g Kochsalz zu 100g Wasser

die Lösung nimmt kein Salz mehr auf, sie ist also gesättigt.

10-prozentige Lösung

10g Salz auf 100g Wasser gibt eine 10-prozentige Lösung.

Löslichkeit

Die Löslichkeit gibt an, wieviel Gramm eines Stoffes sich bei einer bestimmten Temperatur in 100g Lösungsmittel auflösen.

Kristalisieren

Stoffe deren Löslichkeit beim erwärmen steigt, Kristalisieren aus, wenn heiss gesättigte Lösungen sich abkühlen.

Je langsamer die Abkühlung, desto grössere Kristalle entstehen.

Suspension

Wenn ein fester Stoff in einer Flüssigkeit verteilt wird in der er nicht löslich ist.

Beispiel: Lehm oder Sand im Wasser (Setzt sich nach einiger Zeit am Boden ab)

Emulsion

Wenn eine Flüssigkeit in einer anderen Flüssigkeit in feinen Tropfen verteilt wird.

Die Öl-Wasser Emulsion entmischt sich nach kurzer Zeit und das Öl setzt sich auf dem Wasser ab.

Milch ist eine lang anhaltende Emulsion.

Nebel

Feine Flüssigkeitströpfchen schweben im Gas.

Schaum

Gasblasen in einer Flüssigkeit  (Gegenteil von Nebel)

Rauch

Feststoffe in einem Gas

Phase

Ein homogener Bereich in einem Gemisch. 

Heterogene Gemische bestehen aus mehreren Phasen.

Homogene gemische sind immer einphasig.

Sedimentation

Die festen Stoffe in einer Suspension (Gemisch aus festen und flüssigen Stoffen) setzt sich am Boden ab, sie sedimentieren.

Dekantieren

Abgiessen.  Eine grobe Trennung von fest und flüssig.

Filtration

Filtern. Durch Filtration können lösliche von unlöslichen Stoffen getrennt werden.

Filtrat

Klare Lösung, die durch Filtration entsteht.

Eindampfen

Gelöste Stoffe durch verdampfen des Lösemittels voneinander Trennen.

Sole

Mit Salz gesättigtes Wasser, dass in Salinen eingedampft wird.

Destillation

Die Trennung durch verdampfen und anschliessendes kondensieren heisst Destillation.

Die kondensierte Flüssigkeit heisst Destillat.

Adsorption

Die Anlagerung von gelösten Stoffen und Gasen an der Oberfläche eines festen Stoffes. z.B. Aktivkohle.

Schwimmtrennung

Feste Stoffe mit verschiedenen Dichten werden mit einer Flüssigkeit getrennt, so dass der eine oben schwimmt und der andere sich unten absetzt.

Scheidetrichter

Zwei voneinander nicht lösliche Flüssigkeiten bei der die Flüssigkeit mit der grösseren dichte nach unten abgelassen wird.

Zentrifugieren

Beschleunigt das Trennen von Emulsionen oder Suspensionen.

Ausschmelzen

Aufgrund seiner niedrigen Schmelztemperatur, lässt sich Schwefel aus Schwefelhaltigem Gestein gewinnen.

Extraktion

Herauslösen. Man nutzt l´die Löslichkeit der verschiedenen Stoffe aus. z.B. Kochsalz aus Steinsalz lösen (extrahieren).

Chromatografie

(griech. Chroma = Farbe; graphein = schreiben)

Ein Verfahren in dem man schonend und schnell kleine Mengen von Gemische in ihre Bestandteile trennen kann.

Es gibt verschiedene Chromatografien.

Papierchromatografie, Gaschromatografie, Dünnschichtchromatografie, Säulenchromatografie

Papierchromatografie

Man malt das Los eines durchbohrten Rundfilters and und tränkt diesen von innen mit einem Fliessmittel. So entstehen verschiedene Farbzonen, die äusserste ist die mit der geringsten Haftfähigkeit. (Siehe Adsorption)

Materielle Modelle

Molekularbaukasten

Modellvorstellung

Gedankliche Modelle z. B. Teilchenmodell

Brown'sche Bewegung

Einfach gesagt: Kleinste Teilchen sind immer in Bewegung und wenn sie erhitzt werden, wir die bewegung immer heftiger.

Diffusion

Teile verbreiten sich selbstständig im Raum. Auch flüssigkeiten unterschiedlicher Dichte vermischen nach einiger Zeit vollständig.

Durch die Eigenbewegung der Teilchen zu erklären. Die kleinsten Teile wandern ind die Hohlräume, ungeordnet.

Stoffe im Festen Zustamd

Wenn man einen Glasstab zerbricht, muss man Kraft anwenden. Da zwischen den kleinsten Teilchen eine starke Anziehungskraft herrscht und sie fest nebeneinander angeordnet sind.

Stoffe im Flüssigen Zustand

lassen sich kaum zusammendrücken und die Anziehungskraft ist weniger gut als im festen Zustand.

Stoffe im gasförmigen Zustand

Lassen sich leicht zusammendrücken. Die kleinsten müssen weit voneinander entfernt sein und nehmen somit den vollen Raum ein. Kaum Anziehungskraft.

Étudier