Elektrotechnik

Abschlussprüfung Veranstaltungstechnik

Abschlussprüfung Veranstaltungstechnik


Rouven Haegner
Diese Lernkarten erklären grundlegende elektrotechnische Begriffe wie Schaltungen, Schutzklassen und Messverfahren für Schüler der Grundschule. Sie behandeln Themen wie Spannungsmessung, Schutzleiterfunktion, RCD-Auslösung und sichere Anlagenprüfung nach VDE. Praktische Anwendungen wie Fehlererkennung und Leitungsdimensionierung werden anschaulich erläutert. Ideal für Einsteiger, die elektrotechnische Grundlagen verstehen und anwenden möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Electrotechnique
Créé / Mis à jour
20.02.2013 / 27.08.2026

Cartes-fiches

Was ist der Unterschied zwischen einem Betriebsendschalter und einem Notendschalter. Erläutern Sie den Unterschied.

  • Ein Betriebsendschalter stoppt Bewegungsvorgänge an den vom Betreiber/Bediener definierten Stellen.
  • Ein Notendschalter gibt den letztmöglichen Punkt einer Fahrt der maschinentechnischen Einrichtung an, bevor es zu Schäden bzw. zu gefährlichen Situationen kommt. Diese Forderung scließt ein, dass Notendschalter nicht als Betriebsendschalter benutzt werden dürfen.

Während der Vorstellung7Produktion fällt ein Betriebsendschalter aus. darf die maschinentechnische Einrichtung bis zum Ende der Vorstellung weitergefahren werden und wenn ja, unter welchen Bedingungen?

Fällt während einer Vorstellung oder Produktion ein Betriebsschalter aus, so darf bis zu deren Ende unter Beachtung besonderer Sorgfalt auf Sicht oder Einweisung weitergefahren werden.

  1. Geben Sie an, welche Geräte (UV und Dimmer) an die Hauptverteilung HV angeschlossen werden können, ohne eine Überlastung zu erzeugen. x1,x2,x3,x4
  2. Welchen Bemessungsstrom und welche Charakteristik müssen die Überstromschutzorgane in UV2 aufweisen, wenn dort je Abgangssteckdose ein 1,5kW-Fluter mit Halogenglühöampe angeschlossen werden soll? Begründen Sie Ihre Antwort.
  3. Für den Dimmer 1 ist angegeben: cos γ=0,89. Welche Leistung entnimmt der Dimmer aus der HV, wenn alle Dimmerabgänge mit 100% belastet sind?
  4. Was könnte passieren, wenn die Hauptverteilung HV mit der Unterverteilung UV1 verbunden ist und an deren Abgang X6 Fehlerstrom > 30mA auftritt? Begründen Sie Ihre Antwort.
  5. Beim Messen der Schleifenimpedanz anUV1, X1 bekommen Sie folgenden Wer: Zs = 0,4 Ω. Überprüfen Sie, ob dieser Wert ausreicht, um den LS-Schalter sicher auszulösen.

  1. x1: Dimmer1
    x2: UV1/Dimmer 2
    x3:Dimmer2/UV1
    x4: UV2
  2. C16A Charakteristik C: Io=5...10-fache Nennstrom, aufgrund des hohen Einschaltstroms der Glühlampen. 16A: Aufgrund der Schukosteckdose
  3. P=18 x 10A x 230V= 41,4 kW
    s=P/cos γ = 46,5 kVA
  4. -Es ist nicht sicher welcher RCD (HV/UV1) auslöst.
    -Komplette Anlage stromlos
  5. Ja der Wert ist ausreichend
    Ia (LS B16A) = 5 x 16A = 80A
    IK>(230V/0,4Ω)=575 A

Nachdem ihr Übergabeprotokoll eine funktionstüchtige Anlage bescheinigt, nehmen SIe diese in Betrieb. Dabei löst nun doch ein RCD aus, weil offenbar ein Gerät einen Defekt aufweist. Welche Fehlerart liegt vor?

Körperschluss

Bei der Reparatur eines Gerätes muss nach VDE 0701 geprüft werden. Nehmen Sie für Sk-I-Geräte zwei zwingende Messungen.

  • Isolationswiderstand
  • Schutzleiterwiderstand