Elektro-Projektleiter - TKO - Repetitionsfragen und Antworten
Rep. Büchlein 1.+2-Semester 2013/2014 Nur die Fragen und Antworten 147 Fragen.
Rep. Büchlein 1.+2-Semester 2013/2014 Nur die Fragen und Antworten 147 Fragen.
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Lernkarten
105. Was bedeuten folgende Leistungsmerkmale bei Telefaxgeräten! Gruppenwahl, Alphanumerische Wahl, Scannen, Journal, Sendebericht
105. Gruppenwahl: Mehreren Teilnehmer kann gleichzeitig ein Fax gesandt werden.
Alphanumerische Wahl: Wahl mit Buchstaben aus einem Register (analog Natel)
Scannen: Einlesen des Faxes als Bild
journal: Zusammenfassung der Sende und Empfangsberichte
Sendebericht: Sendequittung mit angaben der Dateigrösse, Rufnummer und Zeit des Dokumentenversands.
106. Welche Drucktechniken werden in den heutigen Faxgeräten angewendet?
106. Bubble-Jet, Laserdruck, Thermopapier
107. Wie hoch ist die Übertragungsgeschwindigkeit beim Telefaxdienst?
107. 9'600 bit/s
108. Was bedeutet synchroner / asynchroner Betrieb bei der Datenübertragung
108. Beim Synchronen Betrieb werden die Daten mit Hilfe eines Taktsignals parallel
übertragen, beim asynchronen Betrieb hintereinender getrennt durch Start- und
Stoppbits.
109. Welche Netzstrukturen trifft man im Mietleitungsnetz an?
109. Sternnetz, Busnetz, Ringnetz und Baumnetz und gemischte Netze.
111. Welche Modulationsarten trifft man hauptsächlich in den heutigen Modems an?
AM, FM und Phasenmodulation
112. Was ist eine Simplexverbindung? Was eine Duplexverbindung?
112. Simplex ist eine Verbindung nur in einer Richtung (Radio, Fernsehen). Duplex ist eine
Verbindung, bei der der Sende - und der Empfangspfad getrennt geführt sind (S-Bus).
113. Welches sind die Unterschiede zwischen einer seriellen und parallelen Übertragung?
113. Bei der serielle Übertragung werden die Datenbits hintereinander auf die Leitung
geschickt getrennt durch Start - und Stoppbits, bei der Parallelen Übertragung wird ein
Byte gleichzeitig auf mehreren Adern parallel zur Übertragung bereit gestellt. Diese Übertragungsart braucht eine Taktleitung.
114. Welche Funktionen haben die Start- und Stoppbits bei der seriellen Übertragung!
114. Um den beginn- resp Ende eines Bytes zu signalisieren.
115. Welches sind die bevorzugten Übertragungsgeschwindigkeiten!
115. Synchron: 4'800, 9'600, 19'200, 32 K, 64K, 128K, 512K, 2M (Baude)
Asynchron: 2'400, 4'800, 9'600, 19'200, 38'400, 57'600, 115'200. (Baude)
116. Wie wird die Installationsprüfung eines ISDN - Anschlusses vorgenommen?
116. Eine Prüfung der Installation beschränkt sich mit den heutigen Messmitteln auf die
Spannungs- und Polaritätsprüfung an der U bzw. S-Schnittstelle. Bei der S-Schnittstelle
muss zudem auf den richtigen Anschluss der Sende und Empfangspaare an der
Steckdose geachtet werden. Werden die Empfangsadern des NT 1 3/6 an einer
Steckdose vertauscht, so wird der Bus funktionsunfähig da bei gleichzeitigem Buszugriff
mehrerer TE's die Signale gegenseitig kollidieren.
117. Wie viele Pole weist der Stecker RJ 45 auf? Wie wird er beschaltet? (analog digital)
117. 8 polig, für Digitale Installation (ISDN) zunehmend auch für Analoge Installation
verwendet. Beschaltung klappe unten Draufsicht auf Steckdose. Pin 1 - 8 von links nach
rechts.
118. Nach welchem Verfahren wird ein Dokument beim Telefax gelesen
118. Es handelt sich um die zeilenweise Analyse des Dokuments, indem jede Zeile in eine
gewisse Anzahl von schwarzen oder weissen Punkten zerlegt wird, die Pixels genannt
werden. Bei einem Gerät der Gruppe 3 besteht die Zeile im Format A4 aus 1728 Pixels,
was 8 Pixels pro mm entspricht.
119. Was ist Paketvermittlung?
119. Die Paketvermittlung entspricht am besten den neuen, spezifischen Bedürfnissen der
Teleinformatik der kommenden Jahre. In der Paketvermittlung werden die
Datensequenzen, die von einem Terminal oder Computer ausgehen, in kleine Abschnitte
(sog. «Pakete») aufgeteilt und von einem Transportnetz übernommen. Die Ressourcen
werden nur dann benutzt, wenn Daten übertragen werden. Daraus ergibt sich eine
Ausnützung der Übertragungsmittel, also die bestmögliche Wirtschaftlichkeit.
120. Was ist ein DTE, was ein DCE?
120. DTE: Datensendegerät (Data Terminal Equipment)
DCE: Datenempfangsgerät (Data Communications Equipment)
121. Welche Vorteile bietet die Paketvermittlung?
121. Schnellere und sicherere Datenübertragung. Optimale Ausnutzung der Datenleitung durch aufteilen der Datenpakete und unabhängiges senden der Datenpakete.
122. Welche Modulationsarten werden bei Sprachbandmodems verwendet?
122. AM, FM und Phasenmodulation
123. Wie funktioniert die Phasenmodulation?
123. Phasenumkehr bei Änderung des Bitzustandes.
124. Was ist ein Akustikkoppler?
124. Eine art Modem, bei dem die Datensignale direkt in Töne verwandelt wird. Der Telefonhörer wird direkt in den Akustikkoppler eingelegt. (Veraltet)
125. Welcher unterschied besteht zwischen der seriellen und der parallelen Übertragung?
125. Bei der serielle Übertragung werden die Datenbits hintereinander auf die Leitung geschickt getrennt durch Start - und Stoppbits, bei der Parallelen Übertragung wird ein Byte gleichzeitig auf mehreren Adern parallel zur Übertragung bereit gestellt. Diese Übertragungsart braucht eine Taktleitung.
126. Welche Funktion hat das Paritätsbit?
126. Kontrolle der Datenübertragung.
127. Welche Funktion hat der Multiplexer?
127. Der Multiplexer schaltet mehrere Leitungen auf die gleiche Leitung (Zeitmultiplex). Wird beim PCM, der Übertragung verwendet.
128. Welche Funktion hat der Modem?
128. Die Datenleitung an die Telefonleitung anzupassen.
129. Welche Netztypen unterscheidet man bei Datennetzen?
129. Sternnetz, Busnetz, Ringnetz und Baumnetz und gemischte Netze.
130. Welche Funktion hat der Scrambler (Verwürfler)?
130. Verschlüsseln einer analogen Sprechfunkverbindung.
131. Was ist ein Sprachbandmodem?
131. Ein Modem,das im Sprachband des Telefons (300 - 3'400 Hz) arbeitet.
132. Wer bestimmt ob die Anschlussleitung ober- oder unterirdisch erstellt wird?
132. Der Netzbetreiber
133. Wie sind Kabelabschirmungen mit dem Potentialausgleich zu verbinden?
133. Impedanzarm
134. Was bestimmt der Netzbetreiber bei der Hauseinführung?
134. Ort und Typ der Einführung
135. Wo liegt der Netzabschluss bei normalen Telefon- und Telexinstallationen?
135. Bei der ersten Steckdose.
136. Welche Dimension müssen Kupfererdbänder mindestens aufweisen?
136. 50 mm2
137. Muss die Betriebserde mit dem Potentialausgleich verbunden werden?
137. Ja
138. Welchen Zweck haben die RIT - Richtlinien für die Installation von Telekommunikationsanlagen zu erfüllen?
138. Minimale Qualitätsanforderung an die Fachgerechte Ausführung der einzelnen
Installation.
139. Wo liegt der Geltungsbereich in welchem die RIT anzuwenden sind?
139.
2.0
Neue Installation
Erweiterungen
Betrieb
140. Welche grundsätzlichen Bedingungen müssen Fernmeldeanlagen genügen?
140.
3.0
Personenschutz
Sachenschutz
Keine störenden Rückwirkungen
Anerkannte Regeln der Technik
141. Wer erteilt in der Schweiz die Bewilligung für die Zulassung von Endgeräten!
141.
3.4.3.
BAKOM, Bundesamt für Kommunikation
142. Wie nennt man die Installation zwischen dem AO und der Schnittstelle zum Endgerät?
142.
4.1.2.1.
Gesamtverbindung
143. was bedeutet der Begriff „Gesamtverbindung" und aus welchen Einschnitten besteht diese?
143. 4.1.2.1
Alle Verbindungen für eine Telekommunikationsanlaqe
- Anschlussorgan
- Netzzuleitung
- Trennstelle
- Inhouse - Installation
- Schnittstelle zum Endgerät
144. Was bedeutet der Begriff „Inhouse - Installation" ?
144. 4.1.2.3.
Alle Installationen im Gebäude ab Trennstelle bis zur Steckdose
CU, LWL, drahtlos
- Eigentum des Abonnenten
- Anschlussverteiler GV, ARV, HV ab Trennleiste
- Verteiler, ZV, EV, DV
- Verteilleitungen
- Installationen bis zur Steckdose