Elektro-Projektleiter - TKO - Repetitionsfragen und Antworten
Rep. Büchlein 1.+2-Semester 2013/2014 Nur die Fragen und Antworten 147 Fragen.
Rep. Büchlein 1.+2-Semester 2013/2014 Nur die Fragen und Antworten 147 Fragen.
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Lernkarten
65. Das Speisegerät des NT 1 ist defekt. Sie müssen den Störungsdienst (175) benachrichtigen. Welche Möglichkeiten haben Sie?
65. Den Notbetriebsapparat suchen, das NT vom Niederspannungsnetz trennen und 175 wählen Anliegen vorbringen, oder mit einem Natel den Störungsdienst benachrichtigen.
66. An einer Steckdose des S - Bus ist die Bezeichnung 2/5 angebracht. Was bedeutet dies?
66.2. Bus 5. Steckdose.
67. Was heisst Phantomspeisung?
67. Die Speisung des NT1 erfolgt immer durch die Anschlusszentrale. Der S-Bus wird im Normalbetrieb von einem zum NT 1 gehörenden Netzteil (Power Source 1) mit Spannung versorgt. Die Speisespannung wird derart auf den S - Bus aufgeschaltet, dass das Datensignal nicht beeinflusst wird. Die Sendeadern transportieren gemeinsam das Positive Signal, während das negative Signal gemeinsam von den Empfangsadern übertragen wird.
68. Wie funktioniert die Notspeisung beim ISDN?
68. Während des Notbetriebes (Ausfall der Netzspannung) wird die Versorgungsspannung von der Anschlusszentrale her über eine Phantomschaltung mit umgekehrter Polarität auf den S-Bus gebracht. Diese Versorgungsspannung erlaubt den Notbetrieb eines entsprechend konfigurierten Endgerätes (in der Regel ein Telefon). Im Endgerät sind entsprechende Brücken vorhanden, um einen Grätzgleichrichter zu aktivieren und somit das Gerät polaritätsunabhängig zu schalten.
69. Was testen Sie bei einer Installationsprüfung?
69. Eine Prüfung der Installation beschränkt sich mit den heutigen Messmitteln auf die Spannungs und Polaritätsprüfung an der U bzw. S-Schnittstelle. Bei der S-Schnittstelle muss zudem auf der richtigen Anschluss der Sende und Empfangspaare an der Steckdose geachtet werden. Werder die Empfangsadern des NT 1 3/6 an einer Steckdose vertauscht, so wird der Bus funktionsunfähig da bei gleichzeitigem Buszugriff mehrerer TE's die Signale gegenseitig kollidieren.
70. Was bedeuten die folgenden Abkürzungen: CW, GAZ, OCB, HOLD, HL, CLIP, CFU, CD.
70.
Anklopfen (Call Waiting, CW)
Gebührenauszug (GAZ)
Sperrung abgehender Verbindungen (Outgoing Call Barring, OCB)
Verbindungen halten (Call Hold, HOLD)
Vorbestimmte Verbindungen (Hot Line, HL)
Identifikation des Rufenden (Calling Line Identification Presentation, CLIP)
Anrufumleitung* (Call Forwarding Unconditional, CFU)
72. Welche Informationen lassen sich aus einem logischen Verbindungsplan herauslesen!
72. Anzahl Kanäle und Verbindungsmöglichkeiten. Prinzip der Verbindung im ISDN.
74. Mit welchen Mitteln werden die 30 Kanäle eines Primäranschlusses auf die Leitung geschaltet?
74. Mittels Puls Code Modulation (PCM)
75.Wie funktioniert das Übertragungsverfahren PCM 30?
75. Ein ehemals analoges Signal bzw. eine analoge Leitung wird also digital in einem PCM-Kanal von 3,9 ms Dauer (125 µs 32 Kanäle) mit 8 Bit übertragen. Dieser Vorgang wiederholt sich alle 125 ms, d.h. 8'000 mal pro Sekunde. Auf eine Sekunde umgerechnet ergibt dies die so genannte Bitrate (Anzahl Bits pro Sekunde) von:
8'000/s x 8 Bit = 64'000 Bit/s = 64 kbit/s = 1 PCM-Kanal
32 x 64 kbit/s = 2'048 kbit/s = 2 Mbit/s = 1 PCM-30 Leitung
77. Welche Bedeutung haben die folgenden Ausdrücke? Demodulation, Kanal, Redundanz, Quelle
77. Demodulation: Rückverwandeln eines Datensignals vom Modem.
Kanal: Physikalische Verbindung zweier Punkte zur Datenübertragung
Redundanz: Mehrfachsignal (z.B. Sprache)
Quelle: Ausgangspunkt eines Signals (analog Wasserquelle)
78. Auf welchen Klemmen des RJ 45 werden die Abschlusswiderstände angebracht?
78. 4-5 und 3-6
79. Welche maximale Länge darf der S - Bus aufweisen bei V - förmiger Speisung?
79. 2 x 150 m
81. Welches Stecksystem kommt beim ISDN zum Einsatz?
81. RJ45
82. Warum heissen die Anschlusspunkte bei der U-Schnittstelle an der Steckdose RJ45 e, f?
82. Das sind Referenzpunkte nach 1.430
83. An welchen Anschlusspunkten des Steckers RJ45 findet man das "Senden", an welchen das Empfangen" beim Primäranschluss?
83. Senden 4-5, Empfangen 1-2
84. Was versteht man unter Phantomspeisung?
84. Die Speisung des NT1 erfolgt immer durch die Anschlusszentrale. Der S-Bus wird im Normalbetrieb von einem zum NT 1 gehörenden Netzteil (Power Source 1) mit Spannung versorgt. Die Speisespannung wird derart auf den S - Bus aufgeschaltet, dass das Datensignal nicht beeinflusst wird. Die Sendeadern transportieren gemeinsam das Positive Signal, während das negative Signal gemeinsam von den Empfangsadern übertragen wird.
85. Was versteht man beim ISDN unter Punkt - Punkt resp. Punkt - Mehrpunkt - Anschluss?
85. Punkt - Punkt - Verbindunq wird mit DDI angeschlossen. In der Zentrale und beim Kunden sind je nach Anschlussstelle, die dann alles weitere koordiniert. Beim Punkt - Mehrpunkt ist auf der Teilnehmerseite ein Bus, an dem die Telefonapparate weitgehend selbst ihren Zustand bestimmen.
86. Was muss bei der Installation eines S - Busses Y - förmig beachtet werden?
86.Das beide abgehenden Busse Abschlusswiderstände aufweisen!
87. Welche Leistung kann aus einem S - Bus bei Normalbetrieb bezogen werden?
87.4-4,5 W
88. Auf was ist beim Notbetrieb beim ISDN zu achten?
88. Das bei den Endgeräten ein Nottelefon bestimmt wird.
89. Wie gross muss die elektrische Leistung am S - Bus im Notbetrieb noch mindestens sein?
89. 0,4 W
91 .Was ist zu beachten bei der Inbetriebnahme eines NT + 2ab?
91. Die Anlage und das NT soll gemäss Anleitung vollständig programmiert und getestet werden.
92.Ist der Service 26 (Ruhe vor dem Telefon) im ISDN verfügbar?
92. Ist eine Apparatespezifische Eigenschaft.
93. Wie lange darf die Leitungslänge beim ab - Anschluss am NT + 2ab maximal sein?
93. 200m
94. Was ist zu beachten, wenn ein Teilnehmer mit ISDN - Anschluss in der Feuerwehr ist?
94. Für die Alarmierung der Feuerwehr ist ein zusätzlicher analoger Anschluss zu installieren.
95. Was sind transiente Spannungen, wo treten sie auf?
95. Transiente Spannungen werden hauptsächlich durch Schaltvorgänge in Starkstromnetzen
verursacht und treten laufend auf. Die Höhe dieser meist induktiv eingekoppelten Spannungen
liegt ungefähr zwischen 100 V bis 3 kV; die Anstiegzeiten sind im Bereich von einigen 10 ns.
96. Was sind statische Spannungen?
96.Statische Spannungen werden oft durch Personen auf Fernmeldeapparate übertragen und
verursachen unter bestimmten Umständen Störungen. Schäden treten aber meistens erst bei
Wartungsarbeiten auf, wo die Entladung direkt über empfindliche elektronische Bauteile erfolgt.
Die statischen Spannungen in der Grössenordnung bis zu 20 kV entstehen u.a. durch das begehen moderner Bodenbeläge, was eine Ladungstrennung bewirkt. Sie sind nebst der Beschaffenheit der Bodenbeläge von verschiedenen Umgebungsfaktoren wie z.B. der Luftfeuchtigkeit,dem Schuhwerk und den Arbeitsflächen abhängig.
97. Was ist ein Grobschutz. Was bewirkt er?
97. Der Grobschutz besteht aus einer Kombination von Erdung und Überspannungsschutz und wird eingesetzt an den Endpunkten von Fernmeldeleitungen. Er schützt im Normalfall sowohl die
Fernmeldeleitungen als auch die daran angeschlossenen Ausrüstungen. Die verwendeten Ableiter haben eine grosse Leitungsfähigkeit und sprechen je nach Steilheit der Spannungsimpulse
innerhalb einiger µs an.
98. Welche Schutzelemente werden Swisscom zur Verbesserung der Überspannungsfestigkeit
98. Grobsicherungen, Überspannungsabieiter und Varistoren
99. Wer ist für den Feinschutz in elektronischen Fernmeldeausrüstungen verantwortlich?
99. Der Apparatehersteller.
100. Was versteht man unter galvanischer Trennung? Beschreiben Sie!
100. Vollständige Trennung zweier Stromkreise mit einem Transformator oder anderen Bauteilen.
101. Beim GA nehmen beide Partner den Hörer gleichzeitig von der Gabel. Wer (Teilnehmer 1 oder Teilnehmer 2 oder keiner) bekommt zuerst Summton? Warum?
101. Je nach zustand der Messschaltung.
102. Wie gross darf der Widerstand einer Hausinstallation maximal betragen?
102. 50Ω
103. Wie hoch ist die Sendespannung und Frequenz beim Gebührenmelder?
103. 0.1 - 2 V, 12 kHz
104. Welches sind die Elemente einer Telefaxverbindung?
104. Verbindungsaufbau - Aufbau der Faksimileprozedur - Bildübermittlung -
Schluss der Faksimileprozedur - Verbindungsabbau.