Elehre

Teil B

Teil B


J. B.
Diese Lernkarten behandeln fortgeschrittene mathematische Konzepte im universitären Kontext, insbesondere im Bereich der Entscheidungsanalyse und Nutzentheorie. Sie decken Themen wie Grenznutzen, Risikoeinstellung, stochastische Dominanz und verschiedene Verfahren zur Stützstellenermittlung ab. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Forscher, die sich mit Marktforschung, Entscheidungsbäumen und der Bewertung von Zielen auseinandersetzen, da sie komplexe Konzepte und deren praktische Anwendung verständlich darstellen.
Flashcards
36
Students
1
Language
German
Category
Maths
Level
University
Created / Updated
17.02.2016 / 18.02.2016

Flashcards

commitment

wächst bei unnormalen enscheidungen und erhöht die Risikoscheu

Umweltprognosen

 

 

Stetige und diskrete Wahrscheinlichkeiten versch Umweltzusttände

Monte Carlo Simulation

Mit vielen Iterationen lassen sich für kombinierte stetige Umweltprognosen Wirkungsmodelle herleiten(zb. $-Kurs,Ölpreis, etc)

Sunk cost effekt

Wenn man viel in etwas investiert hat(zeit Geld) gibt man es ungern auf und verzerrt den Nutzen

inside view

wenn man ein Projekt geplant hat und detailgenau weiss wie es laufen sollte ->verzerrt optimistische einschätzung

Anspruchsniveau

darf bei Zielskala nicht gerissen werden, problematisch da zB. für 1$ 100qm mehr ausgeschlossen

St. Petersburger Spiel (bernoulli)

bei Kopf gewinn, bei Zahl ende-> theoretisch ewig weiter, idifferenz zu unendlichem Geldbetrag-> abnehmender Grenznutzen

abnehmender Grenznutzen -Höhenpräferenz

s

Gossen'sches Gesetz

abn. Grenznutzen da Geld nicht zufrieden macht sondern davon ausgehende Bedürfnisbefriedigung

Risikoverhalten

konkav scheu, konvex freudig, bei letzterem steigt der nutzen zum ende stärker an

Risikoeinstellung

Grundlegendes Verhältnis zum Risiko, kommt aber nicht immer (Peking Ente Beipsiel) zum tragen (abn. GN)

Sicherheitsäquvalent

 

Risikoprämie=Erwartungswert-SÄ

Kritik Nutzenfunktion

 

vermicht Wertefunktion mit Risikoinstellung, Risikoscheu mit hohem grenznutzen und risikofreudig mit geringem geben die selbe

Proxyattribute

Über Masternote Können oder über Zeit als Personalchef Führungsqualität beurteilen-Problematisch, da eigentliche Ziele aus dem Blick verloren werden und zB. zwischen versch Unis große Differenzen sind

diskrete Punkteskala/direct rating-Verfahren

ersetzt Proxyattribute mit Gewichtung I01

Halbierungsmethode

Stützstellenermittling, Betrag zu 50/50 entscheidung

Fraktilmethode

SStellenerm. ,Stützstellen für verschiedene p-fragmente werden ermittelt

Lotterievergleichsmethode

lot vs lot

Methode var. Warsch.

SStellenerm., andersrum wie Fraktil-> x gegeben, p erfragt

Allais-Paradoxon

zwei abfragen (3000sicher oder 0,8*4000 und 0,04*4000 oder 0,05*3000) wiedersprechen sich komplett-> Certaintyeffekt

Stützstellen sicher ermitteln

 

mehrere Methoden, mehrere Nachfragen, einfache Methoden(zB. numeracy-Betroffene nicht mit p's konfrontieren)

Reproduktionseigenschaft

zwei Normalvert(zB)müssen in Summe wieder eine ergeben

Redundanzfreiheit

zB Ruhe und wenig Verkehr überschneiden sich-> Falschgewischtung !

Präferenzunabhägigkeit

Zielgewichtung: ein ziel wird immer unwichtiger wenn das andere erfüllt ist(Parkplätze/ÖPNV-> substitutional/komplementäre Interaktion-> um so besser der Reporter schreiben kann, desto mehr interessieren Fotokenntnisse), zielspezifische Bewertung: Auto und Farbe(roter Opel, lieber als rosa Mercedes)

Fundamentalität

 

Wie fundamental Ziele sind, wirkt gg Redundanz und Präferenzabhängigkeit

Bandbreiteneffekt

mit größeren/kleineren möglichen Ausprägungsintervallen geht eine Zielgewichtsveränderung einher (70h mehr für 1000$, 1h mehr für 170000$)

Sensivitätsanalyse

Wie sehr unbekannte Variablen das Ergebnis beeinflussen

Stochastische Dominanz ersten Grades

EU(a)>=EU(b)

Stochastische Dominanz zweiten Grades

c>o, Risikoscheu, Integral größer

Risikoprofil

stetig->graph, sonst Treppe mit welcher p mindestens etwas erreicht wird

Strategiebegriff

 

Bei Baum nicht entwickeln, entwickeln, ja nein nach Marktforschung...

Roll-Back-Verfahren

vom Baum knotenweise zurückgehen und Erwartungswerte ausrechnen

Wert einer Information

Wert, um den der Erwartungswert im Falle einer Sicherheit ansteigt

Wirkungsprognose

Aussage über die Zielausprägungen in Abhängigkeit der gewählten Alternative

Zielgewicht, Zielhierarchie, Zielsystem

Gewichtung un Ordnung der Ziele, in System alle relevanten angeordnet

mü-sigma-Kompatibilität

Wenn die Regel zum selben Ergebnis führt wie die Berechnung des Nutzen Erwatungswert ist die gegeben

Study