Einführung in die Betriebswirtschaftslehre

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Stephanie Glaser
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Einführung in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre auf Universitätsniveau. Sie behandeln zentrale Themen wie Rechnungswesen, Finanzierung, Planung und Organisation, wobei sowohl interne als auch externe Aspekte beleuchtet werden. Die Karteikarten sind ideal für Studierende, die ein fundiertes Verständnis der betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge erlangen möchten, um ihre analytischen Fähigkeiten zu schärfen und sich auf Prüfungen vorzubereiten.
Karten
41
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
01.12.2013 / 24.09.2018

Cartes-fiches

A) Präskriptives Erkenntnisziel

B) Deskriptives Erkenntnisziel

C) Explanatives Erkenntnisziel

1. Gestalten             

2. Beobachten         B. Deskriptives Erkenntnisziel

3. Erklären                C. Explanatives Erkenntnisziel

4. Systematisieren    

5. Hypothesen         

6. Empfehlen           

7. Entscheiden       

8. Beschreiben

Gestalten - Präskriptives Erkenntnisziel

Beobachten - Deskriptives Erkenntnisziel

Erklären - Explanatives Erkenntnisziel

Systematisieren - Deskriptives Erkenntnisziel

Hypothesen - Explanatives Erkenntnisziel

Empfehlen - Präskriptives Erkenntnisziel

Entscheiden - Präskriptives Erkenntnisziel

Beschreiben - Deskriptives Erkenntnisziel

A) Modellaussage

B) Modellgewinnung

1. Deskription          

2. Abstraktion          

3. Präskription          

4. Konstruktion         

5. Explanation

Deskription - Modellaussage

Abstraktion - Modellgewinnung

Präskription - Modellaussage

Konstruktion - Modellgewinnung

Explanation - Modellgewinnung

A) Geisteswissenschaften

B) Formalwissenschaften

C) Metawissenschaften

D) Naturwissenschaften

1. Psychologie         

2.Informatik            

3. Religion          

4. Geschichte           

5.Chemie               

6. Mathematik          

7. Biologie               

8. BWL                  

Psychologie - Geisteswissenschaften

Informatik - Formalwissenschaften

Religion - Metawissenschaften

Geschichte - Geisteswissenschaften

Chemie - Naturwissenschaften

Mathematik - Formalwissenschaften

Biologie - Naturwissenschaften

BWL - Geisteswissenschaften

A) Funktionelle Gliederung

B) Instituionelle Gliederung

C) Genetische Gliederung

1. Finanzierung                

2. Industriebetriebslehre      

3. Sanierung                     

4. Gründungsphase            

5. Rechnungswesen            

6. Bankbetriebslehre     

7. Beschaffung                          

8. Standortwahl                

Finanzierung - Funktionelle Gliederung

Industriebetriebslehre - Institutionelle Gliederung

Sanierung - Genetische Gliederung

Gründungsphase - Genetische Gliederung

Rechnungswesen - Funktionelle Gliederung

Bankbetriebslehre - Institutionelle Gliederung

Beschaffung - Funktionelle Gliederung

Standortwahl - Genetische Gliederung

A) Betriebe

B) Haushalte

1. Fremdbedarfsdeckung         

2. Gewinnmaximierung                 

3. Konsumptionswirtschaft           

4. Eigenbedarfsdeckung               

5. Nutzenmaximierung                  

6. Produktionswirtschaft             
 

Fremdbedarfsdeckung  - Betriebe

Gewinnmaximierung - Betriebe

Konsumptionswirtschaft - Haushalte

Eigenbedarfsdeckung - Haushalte

Nutzenmaximierung - Haushalte

Produktionswirtschaft - Betriebe

A) Potenzialfaktor

B) Repetierfaktor

1. Grund und Boden                   

2. Rohstoffe 

3. Objektbezogene Arbeit       

4. Anlagen   

5. Rechte   

6. Patente     

7. Hilfsstoffe 

8. Betriebsstoffe     
 

Grund und Boden - Potenzialfaktoren

Rohstoffe - Repetierfaktoren

Objektbezogene Arbeit - Potenzialfaktoren

Anlagen - Potenzialfaktoren

Rechte - Potenzialfaktoren

Patente - Potenzialfaktoren

Hilfsstoffe - Repetierfaktoren

Betriebsstoffe - Repetierfaktoren

A) Marktwirtschaft

B) Planwirtschaft

1. Gewinnmaximierung                

2. Privateigentum                         

3. Planerfüllung                          

4. Organprinzip                           

5. Gemeineigentum                     

6. Autonomieprinzip                  

Gewinnmaximierung - Marktwirtschaft

Privateigentum - Marktwirtschaft

Planerfüllung - Planwirtschaft

Organprinzip - Planwirtschaft

Gemeineigentum - Planwirtschaft

Autonomieprinzip - Marktwirtschaft

A) Minimumprinzip

B) Maximumprinzip

1. Output konstant                      

2. Input konstant                        

3. Input > Min!                           

4. Output > Max!                       

5. Aufwand > Min!                     

6. Ertrag konstant                       

7. Ertrag > Max!                         

8. Aufwand konstant                  

Output konstant - Minimumprinzip

Input konstant - Maximumprinzip

Input > Min! - Minimumprinzip

Output > Max! - Maximumprinzip

Aufwand > Min! - Minimumprinzip

Ertrag konstant - Minimumprinzip

Ertrag > Max! - Maximumprinzip

Aufwand konstant - Maximumprinzip

A) Effizienz

B) Effektivität

1. "Doing things right."                         

2. "Doing the right Things."                  

3. Produktivität                                    

4. Leistungswirksamkeit                        

5. Leistungsfähigkeit                             

6. Rentabilität                                       

7. Gewinn                                           

"Doing things right." - Effizienz

"Doing the right Things." - Effektivität

Produktivität - Effizienz

Leistungswirksamkeit - Effektivität

Leistungsfähigkeit - Effizienz

Rentabilität - Effektivität

Gewinn - Effektivität

A) Außenverhältnis

B) Innenverhältnis

1. Rechtverhältnis zwischen der Gesellschaft bzw. ihren Vertretern und der Umwelt      

2. Rechtsverhältnis der Gesellschaftereiner Gesellschaft zueinander

3. Jeder Gesellschafter einer Personengesellschaft kann die Gesellschaft vertreten und für sie Verträge abschließen

4. Einzelne Gesellschafter dürfen keine Verträge mit Volumen > 10000€ abschließen

Rechtverhältnis zwischen der Gesellschaft bzw. ihren Vertretern und der Umwelt

= Außenverhältnis    

Rechtsverhältnis der Gesellschafter einer Gesellschaft zueinander

= Innenverhältnis

Jeder Gesellschafter einer Personengesellschaft kann die Gesellschaft vertreten und für sie Verträge abschließen

= Außenverhältnis

Einzelne Gesellschafter dürfen keine Verträge mit Volumen > 10000€ abschließen

= Innenverhältnis

A) Personengesellschaft

B) Kapitalgesellschaft

1. Grundsätzlich persönliche Haftung der Gesellschafter

2. Persönliche Haftung der Gesellsch. im Ausnahmefall

3. Geschäftsführung erfolgt durch die Organe

4. Jeder Gesellschafter darf grundsätzl.die Gesellschaft vertreten

5. Tendenziell einfache Fremdkapital- beschaffung

6. Tendenziell einfachere           Eigenkapitalbeschaffung

Grundsätzlich persönliche Haftung - Personengesells. der Gesellschafter

Persönliche Haftung der Gesellsch. - Kapitalgesells. im Ausnahmefall

 

Geschäftsführung erfolgt durch  - Kapitalgesellschaft die Organe

Jeder Gesellschafter darf grundsätzl. - Personenges. die Gesellschaft vertreten

Tendenziell einfache Fremdkapital - Personengesells. beschaffung

Tendenziell einfachere       - Kapitalgesellschaft Eigenkapitalbeschaffung

A) Kapitalgesellschaft

B) Personengesellschaft

1. AG             

2. OHG       

3. GbR          

4. GmbH      

5. KG          
 

AG             - Kapitalgesellschaft

OHG           - Personengesellschaft

GbR           - Personengesellschaft

GmbH         - Kapitalgesellschaft

KG             - Personengesellschaft

A) Staatlich deteminierte Standortfaktoren

B) Absatzbezogene Standortfaktoren

C) Beschaffungsbezogene Standortfaktoren

1. Subventionen bei Investitionen        

2. Hohe Nachfrage nach dem Produkt   

3. Entfernung zum Lieferanten             

4. Laufkundschaft                             

5. Gut ausgebildetes Personal              

6. Geringe Lagerkosten                      

Subventionen bei Investitionen           -                 Staatlich deteminierte Standortfaktoren

Hohe Nachfrage nach dem Produkt    - Absatzbezogene Standortfaktoren

Entfernung zum Lieferanten                - Beschaffungsbezogene Standortfaktoren

Laufkundschaft                                 -         Absatzbezogene Standortfaktoren

Gut ausgebildetes Personal                - Beschaffungsbezogene Standortfaktoren

Geringe Lagerkosten                          - Beschaffungsbezogene Standortfaktoren

A) Derivativer Faktor

B) Originärer Faktor

1. Realisiation        

2. Planung                

3. Entscheidung       

4. Kontrolle              

5. Zielbildung           

6. Koordination       

Realisiation           - Derivativer Faktor

Planung                - Derivativer Faktor

Entscheidung        - Originärer Faktor

Kontrolle              - Derivativer Faktor 

Zielbildung            - Originärer Faktor

Koordination         - Derivativer Faktor

A) Sachziel

B) Formalziel

1. 50%ige Reduktion des CO2-Ausstoßes      

2. Auslagerung der Maschinenwartung              

3. Aufbau einer Präsenz bei Facebook            

4. Markteinführung von 3 Neuprodukten

5. Eigenkapitalrendite von mind. 15%             

6. Gewinnziel vor Steuern von EUR 10 Mio.   

50%ige Reduktion des CO2-Ausstoßes       - Sachziel

Auslagerung der Maschinenwartung       -   Sachziel

Aufbau einer Präsenz bei Facebook        - Sachziel 

Markteinführung von 3 Neuprodukten - Sachziel

Eigenkapitalrendite von mind. 15%              - Formalziel

Gewinnziel vor Steuern von EUR 10Mio.    - Formalziel

A) Fakultativer Anspruch

B) Originärer Anspruch

C) Derivativer Anspruch

1. Zulieferbetrieb              

2. Aktionär                         

3. Kantinenkoch            

4. Bank                      

5 Bundeskanzler(in)       

6. Greenpeace             

7. Anwohnerin                  

8. Lagerverwalter           

Zulieferbetrieb - Fakultativer Anspruch 

Aktionär - Originärer Anspruch 

Kantinenkoch - Derivativer Anspruch

Bank - Derivativer Anspruch

Bundeskanzler(in) - Fakultativer Anspruch

Greenpeace - Fakultativer Anspruch

Anwohnerin - Fakultativer Anspruch

Lagerverwalter  - Derivativer Anspruch

A) Shareholder-Value-Konzept

B) Stakeholder-Value-Konzept

1. Aktienoptionen                        

2. Laissez-faire                           

3. Regulierung                          

4. Nachhaltigkeit                        

5. Marktineffizienz                    

6. Markteffizienz                        

Aktienoptionen                        - Shareholder-Value-Konzept

Laissez-faire                            - Shareholder-Value-Konzept 

Regulierung                             - Stakeholder-Value-Konzept

Nachhaltigkeit                          - Stakeholder-Value-Konzept 

Marktineffizienz                       - Stakeholder-Value-Konzept

Markteffizienz                          - Shareholder-Value-Konzept

A) Strategische Planung

B) Operative Planung

C) Taktische Planung

1. Mindestens 5 Jahre und länger          

2. Maximal ein Jahr                               

3. Zwei bis fünf Jahre                         

Mind. 5 Jahre und länger - Strategische Planung

Maximal ein Jahr - Operative Planung

Zwei bis fünf Jahre  - Taktische Planung

A) Retrograde Planung

B) Progressive Planung

C) Gegenstromverfahren

1. Top-Down-Planung                          

2. Bottom-Up-Planung                        

3. Top-Down-Bottom-Up-Planung       

Top-Down-Planung  - Retrograde Planung

Bottom-Up-Planung  - Progressive Planung

Top-Down-Bottom-Up-Planung  - Gegenstromverfahren

A) Ablauforganisation

B) Aufbauorganisation

1. Prozesse                                 

2. Horizontale Dezentralisierung   

3. Arbeitsabläufe                        

4. Vertikale Dezentralisierung      

5. Instanzenhierarchie                

Prozesse                                  - Ablauforganisation

Horizontale Dezentralisierung    - Aufbauorganisation

Arbeitsabläufe                          - Ablauforganisation

Vertikale Dezentralisierung        - Aufbauorganisation

Instanzenhierarchie                   - Aufbauorganisation

A) Divisionale Organisation

B) Regionale Organisation

C) Funktionale Organisation

1. kundenorientiert                     

2. spartenorientiert                     

3. sitzorientiert                          

4. Verrichtungsprinzip                

5. Zuständigkeitsorientiert          

kundenorientiert  - Divisionale Organisation

spartenorientiert   - Divisionale Organisation

sitzorientiert   - Regionale Organisation

Verrichtungsprinzip  - Funktionale Organisation

Zuständigkeitsorientiert  - Regionale Organisation

A) Entscheidungsfunktion 

B) Sicherungsfunktion

C) Informationsfunktion

1. Erfahrungsfunktion                 

2. Präventivfunktion              

3. Dokumentationsfunktion     

4. Entlohnungsfunktion              

5. Rechenschaftsfunktion          

 

Erfahrungsfunktion                   - Entscheidungsfunktion

Präventivfunktion                     - Sicherungsfunktion

Dokumentationsfunktion           - Informationsfunktion

Entlohnungsfunktion                - Entscheidungsfunktion

Rechenschaftsfunktion             - Informationsfunktion

A) Soll-Soll

B) Wird-Ist

C) Soll-Ist

D) Soll-Wird

E) Ist-Ist

1. Zielkontrolle                  

2. Prämissenkontrolle                  

3. Realisationskontrolle              

4. Fortschrittskontrolle                

5. Betriebsvergleich                   

 

Zielkontrolle                               - Soll-Soll 

Prämissenkontrolle                   - Wird-Ist

Realisationskontrolle                - Soll-Ist 

Fortschrittskontrolle                 - Soll-Wird

Betriebsvergleich                      - Ist-Ist

A) Güterwirtschaft

B) Finanzwirtschaft

1. Betriebsmittel            

2. Steuern                      

3. Absatz                       

4. Kredite                        

5. Fertige Erzeugnisse       
 

Betriebsmittel                 - Güterwirtschaft

Steuern                          - Finanzwirtschaft

Absatz                           - Güterwirtschaft

Kredite                           - Finanzwirtschaft

Fertige Erzeugnisse         - Güterwirtschaft

A)Materialpreise

B) Bevorratung

C) Transportpreise

1. Unmittelbare Beschaffungspreise  

2. Lagerkosten                        

3. Mittelbare Beschaffungskosten    

Unmittelbare Beschaffungspreise        - Materialpreise

Lagerkosten                                               - Bevorratung

Mittelbare Beschaffungskosten              - Transportpreise

A) Sachliche Partialisierung

B) Zeitliche Partialisierung

1. Bereitstellung                               

2. Standortplanung                               

3. Produktionsprogramm        

4. Operative Produktionsplanung

5. Umweltpolitik                    

6. Strategische Produktionsplanung

7. Taktische Produktionsplanung

Bereitstellung                                     - Sachliche Partialisierung

Standortplanung                                - Sachliche Partialisierung

Produktionsprogramm                       - Sachliche Partialisierung

Operative Produktionsplanung           - Zeitliche Partialisierung

Umweltpolitik                                    - Sachliche Partialisierung

Strategische Produktionsplanung        - Zeitliche Partialisierung

Taktische Produktionsplanung           - Zeitliche Partialisierung

A) Produktionsportfolio

B) Fertigungstiefe 

C) Produktionsverfahren

D) Kapazitätsrahmen

E) Fertigungstiefe

1. Produkttypen             

2. Eigenerstellung         

3. Produktmengen            

4. Fertigungsverfahren  

5. Betriebsmittel            

6. Outsourcing                  

7. Personal                   

Produkttypen                 - Produktionsportfolio 

Eigenerstellung               - Fertigungstiefe

Produktmengen              - Produktionsportfolio 

Fertigungsverfahren        - Produktionsverfahren

Betriebsmittel                 - Kapazitätsrahmen 

Outsourcing                   - Fertigungstiefe

Personal                         - Kapazitätsrahmen

A) Einzelfertigung

B) Sortenfertigung

C) Serienfertigung

D) Massenfertigung

1. Ölgemälde                    

2. Buchauflage              

3. Maßschuhe                  

4. Automobile                   

5. Zucker                       

6. Käse                          
 

 

Ölgemälde                      - Einzelfertigung

Buchauflage                   - Sortenfertigung

Maßschuhe                     - Einzelfertigung

Automobile                    - Serienfertigung

Zucker                           - Massenfertigung

Käse                              - Sortenfertigung

A) Preispolitik

B) Produktpolitik

C) Kommunikationspolitik

D) Distributionspolitik

1. Mengenrabatte gewähren      

2. Neue Dienstleistungen konzipieren

3. Aufsteller zur Produktpräsentation  

4. Vorzug-Abo für Studenten                

5. Kfz in Sonderlackierung                   

6. Kinowerbung                              

7. Großhandel                                 

Mengenrabatte gewähren   - Preispolitik 

Neue Dienstleistungen konzipieren  - Produktpolitik

Aufsteller zur Produktpräsentation     - Kommunikationspolitik 

Vorzug-Abo für Studenten   - Preispolitik

Kfz in Sonderlackierung    - Produktpolitik 

Kinowerbung    - Kommunikationspolitik

Großhandel   - Distributionspolitik

A) Bindungsrichtung

B) Bindungsintensität

1. vertikal              

2. Kooperation              

3. Horizontal         

4. Konzentration   

5. Konglomerate    

vertikal                  - Bindungsrichtung

Kooperation                   - Bindungsintensität

Horizontal             - Bindungsrichtung

Konzentration       - Bindungsintensität

Konglomerate       - Bindungsrichtung       

A) Konzentration

B) Kooperation

1. Unterordnungskonzern            

2. Gelegenheitsgesellschaft      

3. Beteiligung                             

4. Kartell                                

5. Interessengemeinschaft        

6. Fusion                                 

7. Joint Venture                        

8. Gleichstellungskonzern          

Unterordnungskonzern             - Konzentration

Gelegenheitsgesellschaft           - Kooperation

Beteiligung                               - Konzentration

Kartell                                     - Kooperation

Interessengemeinschaft             - Kooperation

Fusion                                     - Konzentration

Joint Venture                           - Kooperation

Gleichstellungskonzern             - Konzentration

A) vertikal

B) Konglomerat

C) horizontal

1. Zusammenarbeit auf vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufe innerhalb einer Wertschöpfungskette

2. Zusammenarbeit von Unternehmen, die in unterschiedliche Wertschöpfungsketten eingebunden sind

3. Zusammenarbeit auf gleicher                              Wertschöpfungsstufe innerhalb einerWertschöpfungskette

Zusammenarbeit auf vor- und nachgelagerter Wertschöpfungsstufe innerhalb einer Wertschöpfungskette

= vertikal

Zusammenarbeit von Unternehmen, die in unterschiedliche Wertschöpfungsketten eingebunden sind

= Konglomerat

Zusammenarbeit auf gleicher  Wertschöpfungsstufe innerhalb einer Wertschöpfungskette

= horizontal

A) Rationalisierung

B) (Macht-) Konzentration

C) Diversifikation

1. Größenvorteile       

2. Wettbewerb              

3. Lobbyismus                    

4. Risikostreuung          

5. Kostensenkung          

6. Risikoteilung              

7.Marktstellung 
 

Größenvorteile                - Rationalisierung

Wettbewerb                   - (Macht-) Konzentration

Lobbyismus                            - (Macht-) Konzentration

Risikostreuung               - Diversifikation

Kostensenkung               - Rationalisierung

Risikoteilung                  - Diversifikation

Marktstellung                  - (Macht-) Konzentration

A) Effizienzorientiert

B) Marktmachtorientiert

1. Interessengemeinschaft       

2. Gelegenheitsgesellschaft        

3. Joint Venture                  

4. Kartell                         

Interessengemeinschaft             - Effizienzorientiert

Gelegenheitsgesellschaft           - Effizienzorientiert

Joint Venture                           - Effizienzorientiert

Kartell                                     - Marktmachtorientiert

A) Vertragskonzern

B) Eingliederungskonzern

C) Faktischer Konzern

1. Beherrschungsvertrag                  

2. Eingliederungsvertrag               

3. Beherrschung durch Beteiligung       

Beherrschungsvertrag   - Vertragskonzern

Eingliederungsvertrag  - Eingliederungskonzern

Beherrschung durch Beteiligung   - Faktischer Konzern

A) Fremdfinanzierung

B)Eigenfinanzierung

1. Haftung für Verbindlichkeiten des Unternehmens in grundsätzlich ausgeschlossen

2. Grundsätzlich (unter Beachtung von Ausnahmen) zeitlich unbefristet

3. Kein Rechtsanspruch auf Vergütung für Kapitalbereitstellung

4. Vorrangig in Liquidation oder Insolvenz

5. Grundsätzliches Mitbestimmungsrecht

6. Immer zeitlich befristet                  

               

Haftung für Verbindlichkeiten des  - Fremdfinanzierung Unternehmens in grundsätzlich ausgeschlossen

Grundsätzlich (unter Beachtung  - Eigenfinanzierung von Ausnahmen) zeitlich unbefristet

Kein Rechtsanspruch auf Vergütung  - Eigenfinanzier. für Kapitalbereitstellung

Vorrangig in Liquidation oder  - Fremdfinanzierung Insolvenz

Grundsätzliches  - Eigenfinanzierung Mitbestimmungsrecht

Immer zeitlich befristet   - Fremdfinanzierung

A) Außen- und Eigenfinanzierung

B) Innen- und Eigenfinanzierung

C) Außen- und Fremdfinanzierung

D) Innen- und Fremdfinanzierung

E) Innenfinanzierung und Merkmale aus Eigen- und Fremdfinanzierung

1. Einlagenfinanzierung            

2. Beteiligungsfinanzierung        

3. Selbstfinanzierung                  

4. Kreditfinanzierung         

5. Finanzierung aus Rückstellungsbildung

6. Finanzierung aus Abschreibungsrückflüssen      

7. Finanzierung aus Vermögensumschichtung      

Einlagenfinanzierung

= Außen- und Eigenfinanzierung

 

Beteiligungsfinanzierung         

= Außen- und Eigenfinanzierung

 

Selbstfinanzierung                   

= Innen- und Eigenfinanzierung

 

Kreditfinanzierung          

= Außen- und Fremdfinanzierung

 

Finanzierung aus Rückstellungsbildung               

= Innen- und Fremdfinanzierung

 

Finanzierung aus Abschreibungsrückflüssen                    

= Innenfinanzierung und Merkmale aus        Eigen- und Fremdfinanzierung

 

Finanzierung aus Vermögensumschichtung 

= Innenfinanzierung und Merkmale aus Eigen- und Fremdfinanzierung

A) Investitionen im weiteren Sinne

B) Investitionen im engeren Sinne

1. Jede Mittelverwendung eines Unternehmens

2. Mittelverwendung für die Anschaffung von bilanziellen Anlagenvermögen

Jede Mittelverwendung eines Unternehmens

 = Investitionen im weiteren Sinne

 

Mittelverwendung für die  Anschaffung von bilanziellen Anlagenvermögen

= Investitionen im engeren Sinne

 

 

A) Dispositionsfunktion

B) Kontrollfunktion

C) Informationsfunktion

D) Dokumentationsfunktion

E) Zahlungsbemessungsfunktion

1. Informationen zur Unterstützungen der Steuerung des Unternehmens

2. Analyse über die Erreichung von   betrieblichen Zielen

3. Bereitstellung des Jahresabschlusses für Gläubiger

4. Beweisführung im Insolvenzverfahren

5. Bereitstellung des Jahresabschlusses für das Finanzamt  

Informationen zur Unterstützungen der Steuerung des Unternehmens

- Dispositionsfunktion

 

Analyse über die Erreichung von        - Kontrollfunktion

betrieblichen Zielen

 

Bereitstellung des Jahresabschlusses  für Gläubiger

- Informationsfunktion

 

Beweisführung im Insolvenzverfahren                 

- Dokumentationsfunktion

 

Bereitstellung des Jahresabschlusses für das Finanzamt

- Zahlungsbemessungsfunktion

 

A) Externes Rechnungswesen

B) Internes Rechnungswesen

1. Informationsfunktion       

2. Dispositionsfunktion         

3. Zahlungsbemessungsfunktion

4. Dokumentationsfunktion   

5. Kontrollfunktion          
 

Informationsfunktion  - Externes Rechnungswesen

Dispositionsfunktion   - Internes Rechnungswesen

Zahlungsbemessungsfunktion   - Externes Rechnungswesen

Dokumentationsfunktion  - Externes Rechnungswesen

Kontrollfunktion   - Internes Rechnungswesen

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