Einführung in die Betriebswirtschaftslehre
Richtig oder Falsch
Richtig oder Falsch
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Lernkarten
Wissenschaft kann tätigkeitsbezogen als das systematische und methodische Generieren von Wissen (Lehre) und dessen Weitergabe (Forschung) verstanden werden.
Falsch
Unter dem Erkenntnisobjekt einer Disziplin versteht man den Untersuchungsgegenstand als Kombination von Erfahrungsobjekt und Auswahlziel.
Richtig
In einer Planwirtschaft erfolgt eine Abstimmung von Bedarf und Bedarfsdeckung weitestgehend autonom durch die einzelnen Wirtschaftssubjekte.
Falsch
Negatives Eigenkapital bedeutet bei Vorliegen von Schulden, dass das Eigenkapital kleiner ist als das Fremdkapital
Falsch
Die Standortentscheidungen können entweder nach Standortfaktoren oder nach dem Grad ihrer geographischen Ausbreitung unterschieden werden.
Falsch
Der Zweck von Unternehmenszielen liegt in der Vorgabe von Maßgaben für unternehmerisches Handeln und Bereitstellung von Sollvorgaben für zukünftige Ergebnisse.
Richtig
Gemäß der Transaktionskostentheorie ist die Übertragung von Verfügungsrechten mit Kosten verbunden, die beispielsweise ex post in Form von Informations-, Vertrags- und Verhandlungskosten und ex ante in Form von Kontroll-, Durchsetzungs- und Nachverhandlungskosten anfallen.
Falsch
Bei der Planung mit Partialmodellen erfolgt eine simultane Planung alle betrieblichen Teilfunktionen (Beschaffung, Produktion, Absatz, Investition und Finanzierung) unter Berücksichtigung aller wechselseitigen Abhängigkeiten.
Falsch
Im Rahmen der betrieblichen Umweltpolitik dienen Umweltsteuer und Zertifikate der Externalisierung interner Effekte.
Falsch
Im Anlagevermögen werden Vermögensgegenstände ausgewiesen, die dem Unternehmen dauerhaft dienen. Alle anderen Vermögensgegenstände werden im Umlaufvermögen ausgewiesen.
Dauerhaft bedeutet, dass die Vermögensgegenstände mindest 2 Jahre dem Unternehmen dienen müssen.
Falsch
Unter dem Erkenntnisobjekt einer Disziplin versteht man den Untersuchungsgegenstand als Kombination von Erfahrungsobjekt und Auswahlziel.
Richtig
Wissenschaft kann tätigkeitsbezogen als das systematische und methodische Generieren von Wissen (Lehre) und dessen Weitergabe (Forschung) verstanden werden.
Falsch
Negatives Eigenkapital bedeutet bei Vorliegen von Schulden, dass das Eigenkapital kleiner ist als das Fremkapital.
Falsch
In einer Planwirtschaft erfolgt eine Abstimmung von Bedarf und Bedarfsdeckung weitestgehend autonom durch die einzelnen Wirtschaftssubjekte.
Falsch
Güterströme laufen in gleichgesetzter Richtung zu den Finanzströmen
Falsch
Neben den vom Gestzgeber vorgegebenen Rechtsformen, können auch individuelle Rechtsformen entwickelt werden (dispositives Recht)
Falsch
Wirtschaftlichkeit = Ertrag / (Faktoreinsatzmenge*Faktorpreis)
Richtig
Das Shareholder-Value-Konzept entspricht der kontinentaleuropäischen Perspektive
Falsch
Innenfinanzierung ist die Beschaffung von finanziellen Mittel durch den betrieblichen Leistungsverwertungsprozess
Richtig
Die Standortentscheidung en können entweder nach Standortfaktoren oder nach dem Grad ihrer geographischen Ausbreitung unterschieden werden
Falsch
Erweiterungsinvestitionen erhöhen die betriebliche Kapazität aus qualitativer Sicht
Falsch
Personengesellschaften sind juristische Personen
Falsch
Kapitalmarktorientierte Unternehmen finanzieren sich über organisierte Kapitalmärkte
Richtig
Methodologie ist die Lehre von der Eignung bestimmter Methoden bei bestimmten Methoden bei bestimmten Fragestellungen
Richtig
Global agierende Gewerkschaften präferieren das Shareholder-Value-Konzept
Falsch
Bilanz und GuV sind Periodenbetrachtungen
Falsch
"Als Betrieb bezeichnet man eine planvoll organisierte Wirtschaftseinheit, in der Produktionsfaktoren kombiniert werden, um Güter und Dienstleistungen herzustellen und abzusetzen" (Wöhe)
Richtig
Verbindlichkeiten aus LuL sind Handelskredite
Richtig
In einem Einzelunternehmen ist immer nur eine Person beschäftigt
Falsch
Vorstand und Aufsichtsrat beachten die Regeln ordnungsgemäßer Unternehmensführung (Deutscher Corporate Covernance Kodex)
Richtig
Das Rechnungswesen ist eine Betrachtung vergangener Perioden
Falsch
Maschinenproduktivität = Maschinenstunden / Ausbringungsmenge
Falsch
Juristische und natürliche Personen können zusammen Personengesellschaften bilden
Richtig
Die Aktionäre delegieren Verfügungsrechte an den Vorstand
Richtig
Das Erkenntnisziel der BWL ist die Entscheidungsorientierung
Richtig
Die Arbeitnehmer besetzen den Vorstand
Falsch
Buchführung und Jahresabschluss sind Bestandteile des externen Rechnungswesen
Richtig
Die Finanzierungsstruktur wird auf der Passivseite der Bilanz dargestellt
Richtig
Eine GmbH kann Gesellschafter eines Einzelunternehmen sein
Falsch
Nettoinvestitionen sind die die die Re-Investitionen übersteigenden Investitionen
Richtig