EF Biologie

Pfanzen und Immunbio

Pfanzen und Immunbio


Anja Wenger
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Biologie für die Mittelschule, mit Fokus auf Zellen, Immunsystem und Pflanzen. Sie decken Themen wie Zellstruktur, Immunantwort, Antigene und Antikörper, sowie die Fortpflanzung und Aufbau von Pflanzen wie Moosen, Farnen und Samenpflanzen ab. Ideal für Schüler, die ihr biologisches Grundwissen vertiefen und verstehen möchten, wie Zellen, Immunsystem und Pflanzen funktionieren und interagieren.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Collège
Créé / Mis à jour
08.11.2015 / 20.11.2015

Cartes-fiches

erste Verteidigungslinie Unspezifische Abwehr

  • Haut
  • Schliemhäute
  • Sekrete (Schweiss/Speichel) von Haut und Schleimhäuten

zweite Verteidigungslinie unspezifische Abwehr

  • phagocytische weisse Blutzellen
  • antimikrobielle Proteine
  • Enzündungsreaktion
  • Natürliche Killerzellen
  • Zyokine, Lysozym

Aufgabe weisse Blutkörperchen

Abwehr von Fremdkörpern.

Stammbaum der Zellen unspezifisch

multipotente Stammzelle

myeloide Vorläuferzelle

  • Erythoblast
    • Erythrocyt
  • Megakaryocyt
    • Blutplättchen
  • Granulocyten/Makrophagen-Vorläuferzelle
    • Granulocyten:
      • Neutrophile
      • Eosinophile
      • Basophile
    • Monocyt
      • Mastzelle
      • Makrophage
    • unreife dendritische Zelle
      • Dendritische Zelle
    •  

Stammbaum Zellen spezifisch

multipotente Stammzellen

Lymphatische Vorläuferzelle

  • natürliche Killerzelle
  • B-Lymphocyt
    • Gedächtniszelle
    • Plasmazelle
  • T-Lymphocyt
    • T-Helfer-Gedächtniszelle
    • T-Helferzelle
    • T-Killerzelle
    • T-Unterdrückerzelle

Entzündungsentstehung

  1. Enzündungsursache
  2. Zellschädigung
  3. Freisetzen von Mediatoren
    • Leukocytenausschwemmung
    • Zellproliferation
    • Erregung von Schmerzrezeptroen -> Funktionsverlust, Schmerz
    • Ödembildung -> FV, Schmerz, Schwellung
    • Lokalse Kreislaufstörung mit Gefässerweiterung -> Rötung, Überwärmung
    • ZNS-> Fieber(sollwerterhöhung Körpertemperatur)

Nutzen Fieber

  • schnellere Phagozyoserate
  • mehr Stoffwechsel --> bessere Heilung
  • Immunzellen bewegen schneller
  • Bakterien/Viren an Vermehrung gehindert

aber braucht mehr Energie

Makrophagen

  • Fressen Fremdkörper
  • Zeigen wie Fremdkörper aussieht durch MHC 2
  • Andere Zellen wissen was sie Fressen gehen müssen

Speziefische und unspeziefische; Makrophagen fressen unspeziefisch, zeigen aber durch ihr MHC 2 speziefisch was die Immunzellen angreiffen sollen

Lymphsystem

Weiss nicht

Rolle primäre Lymphatische organe

-> Knochenmark und Thymus

->Differenzierung von vorläuferzellen zu T-, und B-Lymphozyten

Rolle sekundäre lymphatische Organe

-> Milz, Rachen-, Zungen und Gaumenmandeln, Lymphknoten, lymphatische Dünndarmgewegbe, Appendix

-> Lymphozyten und Antigene treffen aufeinander

Funktion der Lymphknoten

  • Filtern der Lymphflüssigkeit
  • Vermehren von Lymphocyten
  • Aktivierung von Lymphocyten durch Antikörperkontakt
  • mit Binegewegekapsel, innen bindegewebige Balken

Lymphocyten

Was, Reifung

  • T-Vorläuferzellen im Thymus. werden T-Lymphocyten
    • T- helfer-, killer- unterdrücker-, gedächtniszelle
  • B-Vorläuferzelen im Knochenmark. werden B-Lymphocyten
    • Gedächniszellen, Plasmazellen
  • Reifung
    • positive/negative Selektion

Funktion der Lymphe

  • Transport Fetten und fettlöslichen Vitaminen vom Darm
  • Immunabwehr

 

Entstehung Lymphe

  1. Beginnt im Gewebe bei feinen Blutkapillaren
  2. dort Flüssigkeit in Gewebe (mit Stoffwechselprodukten)
  3. pararell zu venösen Gefässen
  4. Haben auch Klappen wie Venen und führen zum Herzen
  5. 2l Lymphe langsam transportiert pro tag

Ödementstehung

  • Verminderte Proteinsynthese (z.B Eingeschränkte Leberfunktion, Alkoholismus, extremer Hungerzustand) oder Proteinverlust (z.B bei nephrotischem Syndrom, Verbrennungen) ergibt sich ein Eiweismangel im Blut
    • Proteine binden Wasser. Sind keine Proteine im Blut, tritt Wasser in das Gewebe
  • Venöse Abflussstörung (Thrombose, Venenklappeninsulfenz) kommt es zu venösem Stau-> Druck auf Vene wird vergrössert, Flüssigkeit heraus ins Gewebe gepresst.
  • Herzinsulfent oder Verlegung der Lymphgefässe (z.B durch Tumoren oder Infektionen) führen zu einem Lymphstau. So wird das ausgetretene Wasser nicht mehr von der Lymphe abtransportiert, es kommt zur einlagerung im Gewebe
  • Herzinsulfent führ zu venösem Stau
  • Enzündungen (z.B infektionen, Allergien, Strahlung, Trauma) steigern die Kapillarpermeabilität (Druchlässigkeit)

MHC 1

  • allen kernhaltigen Zellen (ausser Ery und Trophopl)--> Auch auf Makrophagen...
  • Zeigen was sie produzieren (Proteinfragmente der Proteinsynthese)
  • zeigen Antigenfragmente bei Virsubefall

Durch ihre präsentierteller kann man sehen, ob sie befallen sind. Makrophagen können Sie fressen und vernichten

MHC 2

  • Maktrophagen, B-Lymh^phocyten, dendritische Zellen
  • zeigen was sie gefressen haben
  • zeigen was andere fangen sollen

selbst-fremd erkennung

Immunsystem kann zwischen eigenen und fremden Zellen unterscheiden, dank des MHC das auf jeder Körperzelle ist, und die körpereigene, respektive körperfremde Antigene zeigen.

  • positive Selektion: erkennen körpereigenes MHC, bekommen lebenssignal
  • negative Selektion: Zellen reagieren gegen MHC das körpereigenes Peptid präsentiert: werden getötet

Thymusfunktion

  • Vorläufer der T-Lymphocyten wandern ein, und differenzieren sich im Thymus; Selektion
    • (positive Selektion: erkennen körpereigenes MHC, bekommen lebenssignal
    • negative Selektion: Zellen reagieren gegen MHC das körpereigenes Peptid präsentiert: werden getötet)
  • Vermehrung der T-Lymphocyten

 

Antigen

Stoffe bzw Moleküle die eine gegen sich gerichtete Immunreaktion auslösen.

  • ob immunantwort: erst im Körper
  • Mehrzahl sind Körperfremde Makromoleküle, v.a Eiweisse
  • Bsp. Oberflächenmolekülen von Viren, Bakterien, Würmern, Pilzen, Eizellern, Pollen, Insektengift, Gewebetransplantate

Antikörper

= Immunglobuline

Eiweissmolekül, dass der Körper gegen ein Antigen bildet

  • klumpen Antigene zusammen
  • bedecken Oberfläche
  • markieren Sie

monokolonale Antikörper

Eine Plasmazelle eines Klons einer B-Lymphocyte bildet nur gleiche Antikörper

polykolonale Antikörper

Durch ein Antigen mit verschiedenen Epitopen werden verschiedene B-Lyphocyten aktiviert, die verschiedene Plasmazellen herstellen, die verschiednen Aktikörper produzieren.

Schwangerschaftstest

  • Testzone mit Freien Antikörpern, gebundene Antikörper plus Farbstoff
  • Im Urin einer Schwangeren nach 2 Wochen Hormon hCG
  • Bislet auf den Streifen, hCG bindet mit freien Antikörpern
  • nur hCG-Antik. Komplex können nun an gebundene Antikörper binden, die dabei den Farbstoff aktivieren
  • Kontrollzone mit Gebundenen Antikörper und Farbstoff
  • Urin wird vom Streifen in Kontrollzone gesogen
  • dort Gebundene Antikörper mit Farbstoffen binden nur freie Antikörper ohne hCG
  • bei binden --> Verfärbung
  • zeigt dass Test i.O

Entwicklung B-Lymphocyten

  • Erst entwicklung in der fetalen Leber und im Knochenmark
  • ohne Immunglobuline
  • dann neuarangieren der Genabschnitte die für Immunglobluine zuständig sind
  • B-Zell-Rezeptoren

Entwicklung T-Lymphocyten

Arten

  • Im Thymus
  • Positive/negative Selektion

T-Killer= Eliminierung von infizierten zellen durch zeigen von Stücken der spez. Antigene

T-Helfer= werden durch MHC 2 von Makrophagen stimuliert, und stimulieren ihrerseits die T-Killer und die B-Zellen (und somit die Plasmazellen die Antikörper produzieren)

klonale Selektion

  • Antigen bindet an B-Zell-Rezeptor
  • B-Zelle teilt sich und bildet Plasma und Gedächtniszelle
  • Plasmazelle bildet Antikörper

Nur die Zellen werden kloniert, die auf das Antigen passen

humorale Abwehr

Abwehr gegen Antigene die sich in Körperflüssigkeit befinden (Blut, Lymphe)

  • Kontakt mit dem Antigen der B-Zelle durch B-Zell Rezeptor direkt
  • bildet Plasmazellen
  • diese bilden Antikörper
  • nebst Plasmazellen werden Gedächtniszellen gebildet
  • Kontakt durch T-Helfer, durch aufgefressene Zelle von der Makrophage
  • T-Helfer stimuliert B-Zelle

Antikörper

  • IgG
    • Abwehr Sekundärinfektionen ,,spät Antikörper''
  • IgM
    • erste Abwehr bei einer Infektion ,,sofort Antikörper''
  • IgA
    • Abwehr von Viren und Bakterien u.a in Schleimhäuten
  • IgD
    • unbekannt. evtl verstärkung Antikörperbildung
  • IgE
    • Allergiereaktionen, evtl abwehr von Giftstoffen und parasitischen Würmern

zelluläre Abwehr

Abwehr gegen entartete oder infizierte Körperzellen

  • Kontakt mit Antigen durch Zeigen einer Zelle durch MHC 1 aktiviert T-Killer
  • T-Killer ''docken'' an infitierter Zelle an, schütten Perforin aus, dass infizierte Zelle perforiert und zerstört
  • Kontakt des Antigen durch Makrophagen MHC 2 mi T-helfer
  • T-Helfer stimuliert durch Cytokine B-Zellen und T-Killer

primäre und sekundäre abwehr

 

primäre Abwehr

  • Immunsystem muss zuerst passende Teile zum Antigen finden
  • Antigen wird gefressen von Makrophagen oder anderen. Ruhende  killer und B-Zellen werden aktiviert. T-Helfer werden durch Makrophagen aktiviert
  • T-Helfer bilden T-Gedächtniszellen und stimulieren die bildung von B-gedächtniszellen
  • B-Zellen bilden AK produzierende Plasmazellen, und aktivierte killerzelle bildet aktive killerzellen

sekundäre Immunantwort

  • Antigen wird wieder erkannt, stimuliert T-Helfer-Gedächtniszellen-, T-Geächtniszellen (diese aktive killer-Z), und B-Gedächtniszellen (dise Plasmazellen diese AK)
  • Es müssen keine ruhenden T-, B-Zellen aktiviert werden, da bei der primären Immunantwort Gedächtniszellen gebildet wurden
  •  

jenners Entdeckung

  1. Spretzte Junge Kuhpocken von Melkerinenpusteln
  2. Junge machte Krankheit durch
  3. Spritzte ihm richtige Pocken
  4. Junge war immun gegen Pocken
  • --> Problem: Glaube Tier-Menschenkrankheiten haben ncihts gemeinsam
  • --> Zeigt dass nicht so ist
  • -->gleiche Antikörper passen also, das Antigen ist sehr ähnlich

 

Impfstof

  • biologisch/genetisch hergestelltes Antigen
  • Protein/Erbstücklein eines Abgeschwächten Erregers
    • Lebendimpfstoff: Erreger ist abgeschwächt, gut anhaltende Immunität, Krankheit kann jedoch ausbrechen
    • Totimpfstoff: inaktiver Erreger/bestandteile, Erkrankung ist ausgeschlossen. Toxine die von Erregern ausgeschieden werden, als Impfstoff verwenden

passive Immunisierung

  • natürlich: AK von Mutter vie Plazenta/Mutter
  • künstliche:Gegengift/Mittel: direkte AK, die in anderem Lebewesen produziert wurden gegen Erreger spritzen
  • schnell, keine Gedächtniszellen

aktive Immunisierung

  • natürlich: Viren, Bakterien, Parasiten... selber primäre Immunisierung (Aktivierung B- und T-Zellen, klonen, Produktion AK, Gedächtniszellen)
  • künstlich: Impfung! Körper egal ob Virus vom Artzt oder Kollege. Wieder primäre Immunisiserung und Gedächtniszellen

Autoimmunerkrangkungen

  • Immunsystem toleriert körpereigene Substanzen nicht mehr
  • Immunsystem unterscheidet nicht mehr zischen fremd und selbst (gelernt z.B im Thymus)
  • Ursachen vielfältig, nur teilweise erforscht
  • eingelne oder mehrere Organe
  • Merkmale Krankheitserreger ähneln Körperzellen --> keine Unterscheidung mehr--> AK gegen Körperzellen
  • Verändern der Körperzellen mit der Zeit---> Immunzellen denken es ist Krankheitserreger

Allergieformen

  • Typ 1: Heuschnupfen
  • Typ 2: Falsche Blutgruppe
  • Typ 3: Käser-Bäckerlunge, Farmer
  • Typ 4: Schmuckallerige, Transplatatabstosse

Typ 1 Allergie

  1. Erster Kontakt
  2. Sensibilisierung
    1. B-Plasmazellen bilden AK gegen Pollenantigen
    2. Pollenspeziefische AK binden an Mastzelle
  3. Allergische Reaktion
    1. Pollenkorn überbrückt zwei AK an Mastzelle
    2. elektrischer impuls führ zur Öffnung der Mastzelle
    3. Freisetzen von Histamin (weitet BG und macht sie durchlässiger, Juckreiz, Schnupfen)

Anaphylaktischer Schock

  • sehr allergische Reaktion
  • viel Histamin wird frei
  • Gefässe weiten sich
  • Blut gefässe öffnen Sich
  • Blut kann nicht mehr in obere Hälfte des Körpers

Étudier