Lernkarten

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Lernende 8 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 14.05.2016 / 02.08.2017
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Was sind online Bilder, Audio- und Videoclips?

4.1.2

Das veröffentlichen und teilen von vor allem Bilder aber auch Audio- und Videoclips ist eine häufig und gern genutzte Möglichkeit des Austauschs von persönlichen Informationen. Leider wird immer wieder vergessen, dass einmal im Web veröffentliche Bilder/Audio- und Videoclips ein Leben lang (und natürlich auch darüber hinaus) darin enthalten bleiben. Am Meisten werden für das veröffentlichen und teilen soziale Netzwerke und Blogs genutzt.

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Welche Massnahmen kennen Sie, um sich bei der Verwendung von Online-Communities zu schützen?

4.1.3

  • Beschränken Sie den Zugang zu persönlichen Informationen (z. B. zeigen Sie Ihr Geburtsdatum, Ihre Mobilenummer etc. nur Ihren «Freunden»).
  • Senden Sie in bestimmten Fällen private Nachrichten oder chatten Sie vertraulich. Lassen Sie nicht immer alle Ihre «posts» für jedermann ersichtlich sein (z. B. Die Einladung zu Ihrer Geburtstagsparty.).
  • Deaktivieren Sie allenfalls die automatische Standort Ortung. Dies, damit nicht automatisch bei jedem «post» ersichtlich ist, wo sie sich gerade befinden (Einbrecherschutz!).
  • Melden bzw. blockieren Sie unbekannte Nutzer die Ihnen Freundschaftsanfragen senden bzw. mit Ihnen in Kontakt treten möchten.
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Welche(n) Sinn, Zweck und Funktionsweise hat Instant Messaging (IM)?

4.2.1

Unter Instant Messaging versteht man eine Kommunikationsmethode bei der Textnachrichten sofort zwischen zwei oder mehreren Teilnehmern hin und her verschickt werden. Auch können Foto-, Video- oder Audio-Dateien mitgeschickt werden. Dazu wird ein PC/Tablet/Smartphone/etc., eine Software/ein App, ein Benutzerkonto/eine Registrierung sowie Internetzugriff benötigt. Eines der bekanntesten Beispiel dafür ist WhatsApp welches als App auf allen gängigen Smartphones installiert werden kann.

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Welche(n) Sinn, Zweck und Funktionsweise haben SMS (Kurznachrichten-Dienst) und MMS (Multimedia-Nachrichten-Dienst)?

4.2.2

SMS heisst so viel wie Short Message Service. SMS ist der Vorgänger des IM. SMS dient(e) als einfache und schnelle Text-Kommunikationsmöglichkeit über das Mobilenetzt unabhängig davon, welches Handy eingesetzt wird (max. 164 Zeichen pro SMS). Beim Versand von SMS-Nachrichten entstehen gegenüber dem IM meist Gebühren. Dafür wird kein Internetzugriff benötigt.

MMS bedeute Multimedia Messaging Service. Sie basieren auf der SMS-Technologie und ermöglichen das Versenden und Empfangen von riesigen Textnachrichten (bis 30'000 Zeichen) sowie von Foto-, Video- oder Audio-Dateien. Auch beim Versand von MMS entstehen meist Gebühren pro versendete MMS.

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Welche(n) Sinn, Zweck und Funktionsweise hat Voice over Internet Protocol (VoIP)?

4.2.3

VoIP bedeutet telefonieren über das Internet. Als Telefongeräte können Computer (ausgerüstet mit Mikrofon und Lautsprecher oder einem Headset), spezielle IP-Telefone oder klassische Telefon welche über einen speziellen Adapter verfügen genutzt werden.

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Welche Punkte sollten bei der elektronischen Kommunikation beachtet werden?

4.2.4

  • Halten Sie sich möglichst präzise und versuchen Sie sich dennoch kurz zu fassen.
  • Wo möglich verwenden Sie einen aussagekräftigen Betreff.
  • Legen Sie keine unpassenden persönlichen Details offen.
  • Bringen Sie keine unpassenden Inhalte in Umlauf.
  • Führen Sie die Rechtschreibeprüfung vor dem Versenden durch. Bei vielen Softwaren (z. B. Outlook) funktioniert das mit der Taste F7.
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Welche Vorteile kennen Sie bei der Nutzung von E-Mail?

4.3.1

  • Kostenlos Nutzung
  • Schnell geschrieben und verschickt. Es muss kein Briefkasten aufgesucht werden.
  • E-Mail-Nachrichten inkl. Anhängen sind innert weniger Sekunden auf der ganzen Welt zugestellt.
  • Beilagen wie grosse Dokumente, Dateien, Filme, Programme etc. sind möglich.
  • Im Privaten Bereich nicht so förmlich.
  • Papierloses Büro wird gefördert (ausser der Empfänger druckt jedes E-Mail aus).
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Welche Nachteile kennen Sie bei der Nutzung von E-Mail?

4.3.1

  • Empfänger muss einen Computer, ein Smartphone, ein Tablet etc. und ein E-Mail-Konto besitzen.
  • E-Mails können gefälscht und unter falschem Namen verschickt werden.
  • Fehlen einer eindeutigen Unterschrift (Beweiskraft z. B. im Rahmen einer gerichtlichen Auseinandersetzung fehlt).
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Erklären Sie den Begriff E-Mail?

4.3.1

E-Mails, Abkürzung für Electronic-Mails heisst übersetzt Elektronische Post. Sie ist vom ihrem Einsatzgebiet her zu vergleichen mit der herkömmlichen Post. Sie bietet allerdings viel mehr Vorteile und nur wenige Nachteile gegenüber der herkömmlichen Post.

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Wie ist eine E-Mail-Adresse aufgebaut?

Beispiel: peter.meier @ edubox .ch

4.3.2

peter.meier = Der erste Teil der E-Mail-Adresse ist meist frei wählbar. Er enthält einen Vor- und/oder Nachnamen, einen Abteilungsnamen, einen Fantasienamen etc.

@ = Der frei wählbare erste Teil der E-Mail-Adresse wird immer vom Zeichen at (@) vom derSecond-Level-Domain getrennt. Das Zeichen-@ wird auf der Tastatur mit der Tastenkombination Alt Gr + 2 erzeugt.

edubox = Second-Level-Domain, meist der Firmenname oder der Name Ihres E-Mail-Adressen- oder Internet-Anbieters.

.ch = Top-Level-Domain, wurde bereits unter 1.1.2 ab Seite 8 erklärt.

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Welche Probleme können beim Versand von E-Mails mit Dateianhängen vorkommen?

4.3.3

Begrenzung von Dateigrösse

Jeder E-Mail-Anbieter und jede Firma setzen beim Senden und beim Empfange maximale E-Mail Grösse (E-Mailinhalt plus Anhänge). Für Mails die innerhalb der gleichen Firma/des gleichen Konzerns geschickt werden kann die Maximalgrösse durchaus auch höher angesetzt sein. Diese Beschränkungen liegen meist bei 20 bis 25 MB pro E-Mail.

Dateiformatbeschränkungen

Nahezu jedes Dateiformat kann per E-Mail versendet werden, einschliesslich Videos, Musik, Bilder und Dokumente. Allerdings gibt es dabei Einschränkungen. Folgende Dateinamens-Erweiterungen werden oft blockiert: bat, cmd, com, exe, js, msc, msh, vb, vbe, vbs, etc.

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Was ist der Unterschied zwischen den Felder An, Cc und Bcc in einer E-Mail?

4.3.4

An

Wenn Sie die E-Mail-Adresse eines oder mehrerer Empfänger in dieses Feld in einer E-Mail-Nachricht einfügen wird die Nachricht an diese/n Hauptempfänger gesendet, wobei der Name des/der Hauptempfänger/s für andere Empfänger (An und Bcc) der Nachricht sichtbar ist.

Cc

Cc ist die Abkürzung für "Carbon copy". Wenn Sie die E-Mail-Adresse eines oder mehrerer Empfänger in dieses Feld in einer E-Mail-Nachricht einfügen, wird eine Kopie der Nachricht an diese/n Empfänger gesendet, wobei der Name des/der Empfänger/s für andere Empfänger (An und Bcc) der Nachricht sichtbar ist.

Bcc

Bcc ist die Abkürzung für "Blind carbon copy". Wenn Sie die E-Mail-Adresse eines oder mehrerer Empfänger in dieses Feld in einer E-Mail-Nachricht einfügen, wird eine Kopie der Nachricht an diese/n Empfänger gesendet, der Name des/der Empfänger/s ist jedoch für andere Empfänger (An und Cc) der Nachricht nicht sichtbar. Wenn das Feld Bcc bei der Erstellung einer neuen Nachricht nicht sichtbar ist, können Sie es hinzufügen, indem Sie im Register Optionen in der Gruppe Feld anzeigen auf Bcc klicken.

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Für welche Art von E-Mails wird das Empfänger-Feld Bcc verwendet um dort alle Empfänger einzutragen?

4.3.4

Dieses Feld wird auch häufig verwendet, wenn ein E-Mail (z. B. eine Einladung) an mehrere Empfänger (die sich untereinander nicht kennen) versendet werden soll, ohne dass diese sehen, wer alles diese E-Mail erhalten hat.

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Wie kann ich betrügerische E-Mails erkennen und wie gehe ich damit am Besten um?

4.3.5

Es gilt die Grundhaltung: Seien Sie bei jedem E-Mail skeptisch! Seltsame Zeichen im Text, seltsames Deutsch – ab damit in den Papierkorb. Die Betrüger verschicken z. B. E-Mails mit gefälschten Absenderadressen diverser Finanzinstitute und verleiten ihre Opfer dazu, sensible Daten preiszugeben (Phishing). Zudem könnte es ein, dass beim Öffnen von Anhänge ein Virus freigesetzt wird und Ihren Computer infiziert. Öffnen Sie also keine Anhänge von E-Mails die nicht 100%ig von einer Ihnen bekannten Person stammen.

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Was wird mit Phishing bezweckt?

4.3.6

Phishing (zusammengesetzt aus den Worten „Password“ und „fishing“) wurde durch den Versand von E-Mail-Links zu gefälschten Bank-Seiten, auf denen die Opfer ihre Sicherheits-Elemente (z. B. Vertragsnummern, PIN und Sicherheitscode) eingeben sollten, bekannt. Inzwischen senden Kriminelle per E-Mail meist einen Trojaner, der die Daten heimlich ausspäht und überträgt. Angriffsziele sind neben Banken auch Bezahldienste, Online-Händler sowie soziale Netzwerke. Schutz bietet vor allem ein gesundes Misstrauen. Banken und andere Unternehmen bitten ihre Kunden nie per E-Mail vertrauliche Daten im Netz einzugeben. Diese Mails sollten am besten sofort gelöscht werden.

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Was ist das Internet?

1.1.1

Das Internet ist ein weltweiter Verbund vieler Rechnernetzwerken, welche untereinander Daten austauschen. Das Internet ermöglicht die Nutzung von Diensten wie WWW, E-Mail, FTP (File Transfer Protocol) etc.

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Was heisst WWW?

1.1.1

Das Word Wide Web kurz WWW ist ein Teil des Internets. Es besteht aus Hypertext-Dokumenten (Webseiten).

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Was ist eine URL?

1.1.1

Der Uniform Resource Locator kurz URL ist die (Haus-)Adresse mit der eine Webseite aufgerufen werden kann (z. B. www.sbb.ch).

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Was ist ein Hyperlink?

Lizenzierung: Keine Angabe

1.1.1

Webseiten sind durch Hyperlinks untereinander verknüpft. Wenn Sie mit dem Mauspfeil auf einen Hyperlink fahren, ändert sich der Mauspfeil in eine Hand mit einem gestreckten Zeigefinger.

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Welcher Teil der nachfolgenden Webadresse ist das sogenannte Protokoll?

http://www.sbb.ch/freizeit-ferien.html

1.1.2

http://

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Welcher Teil der nachfolgenden Webadresse ist die Third-Level-Domain?

http://www.sbb.ch/freizeit-ferien.html

1.1.2

www

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Welcher Teil der nachfolgenden Webadresse ist die Second-Level-Domain?

http://www.sbb.ch/freizeit-ferien.html

1.1.2

sbb

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Welcher Teil der nachfolgenden Webadresse ist die Top-Level-Domain?

http://www.sbb.ch/freizeit-ferien.html

1.1.2

ch

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Welcher Teil der nachfolgenden Webadresse ist eine Unterseite?

http://www.sbb.ch/freizeit-ferien.html

1.1.2

freizeit-ferien.html

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Nennen Sie einige Beispiele von Top-Level-Domains.

1.1.2

.ch (Schweiz)

.com (Company/Commercial)

.berlin

.de (Deutschland)

.org (Nicht-kommerzielle Organisation)

.guru

.at (Österreich)

.info (Als Alternative zu .com und .net gedacht.)

.reisen

.fr (Frankreich)

.biz (Business)

.bio

.it (Italien)

.coop (Genossenschaften)

.email

.li (Fürstentum Lichtenstein)

.name (Für die Verwendung durch Privatpersonen gedacht.)

.center

.eu (Europäische Union)

.net (Netzwerk)

.discount

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Nennen Sie den Sinn und Zweck eines Web-Browsers.

1.1.3

Der Web-Browser, meist nur Browser genannt, ist eine Software. Sie ermöglicht das sogenannte „surfen“ durch das WWW und dessen Webseiten.

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Nennen Sie mindestens zwei Web-Browser:

1.1.3

  • Opera
  • Chrom (von Google)
  • Firefox (von Mozilla)
  • Internet Explorer und EDGE (von Microsoft)
  • Safari (von Apple)
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Welches Hilfsmittel wird verwendet, um im WWW die gewünschten Imformationen zu finden?

1.1.4

Dass WWW umfasst nach Schätzungen zurzeit zwischen 50 und 100 Millionen Websites. Um die gewünschten Informationen in dieser Menge von Websites zu finden, muss man zwingend eine Suchmaschine nutzen. Die bekannteste und Grösse ist sicherlich Google (gefolgt von Bing).

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Nennen Sie mind. zwei Vorteile des Online-Shoppings (Einkaufen):

1.1.4

  • Rund um die Uhr

  • Einfacher Preisvergleichen unter den Online-Shops

  • Bequem von zu Hause aus

  • Shopping ohne Wartezeit

  • Stressfrei shoppen

  • Riesige Auswahl
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Nennen Sie mind. zwei Nachteile des Online-Shoppings (Einkaufen):

1.1.4

  • Ware kann nicht angefasst, ausprobiert oder anprobiert werden
  • Lieferzeiten
  • Versand- und ev. Rücksendekosten
  • Mindestbestellwert