EBWL (Teil 1)

Einführung in die Betriebswirtschaftlehre

Einführung in die Betriebswirtschaftlehre


M. S.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre (BWL) auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie decken Themen wie das ökonomische Prinzip, Bedürfnisse, Güterarten, und verschiedene Gliederungen der BWL ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Berufstätige, die ihr Verständnis von betriebswirtschaftlichen Grundlagen vertiefen möchten, indem sie die Prinzipien von Input und Output, die Arten von Gütern und die Gliederung der BWL nach Funktionen, Institutionen und genetischen Phasen erlernen.
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Allemand
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Créé / Mis à jour
31.12.2013 / 17.12.2019

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Zu welchen Wissenschaften gehört die Betriebswirtschaftlehre?

Realwissenschaft ► Sozialwissenschaft ►Wirtschaftswissenschaft

Welche Gliederung der BWL gibt es?

Funktionale Gliederung

Institutionelle Gliederung

Genetische Gliederung

Funktional = Gliederung nach ?

Gliederung nach Tätigkeit

Welche 4 sind die Hauptfunktionsbereiche betrieblicher Tätigkeiten?

Produktion

Absatz (Marketing)

Investition

Finanzierung

Funktionale Gliederung lässt sich auf Unternehmen und Organisationen aller Branchen anwenden und heisst darum auch: ?

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre

Institutionell= Gliederung nach ?

Gliederung nach Branchen

Branchenspezifische Sachverhalte sind Gegenstand der sogenannten: ?

Speziellen Betriebswirtschaftslehre

Genetische Gliederung:

Auf welches Modell aus der Biologie bezieht es sich?

Lebenszyklusmodell

Genetische Gliederung:

Nenne die vier Anwendungsbereiche.

Unternehmenslebenszyklus

Technologielebenszyklus

Produktlebenszyklus

Branchenlebenszyklus

Welches sind die drei Phasen in der genetischen Gliederung?

Gründungs- oder Errichtungsphase (Gründung)

Betriebs- oder Umsatzphase (Umsatz)

Liquidations- oder Auflösungsphase (Liquidation)

Welcher Zweck hat die Wirtschaft?

Bereitstellung von Gütern und Dienstleistungen um die Bedürfnisse der Menschen zu befriedigen

Was ist mit dem Begriff "Bedürfnis" gemeint?

Empfinden eines Mangels. Entspricht einem unerfüllten Wunsch.

Welche Arten von Bedürfnissen gibt es?

Existenzbedürfnisse (Nahrung, Kleidung, Unterkunft)

Wahlbedürfnisse

Welche zwei Arten von Wahlbedürfnissen gibt es?

Grundbedürfnisse (nicht existenznotwendig, Weiterbildung, Sport etc.)

Luxusbedürfnisse

Von welchen Faktoren hängt die Einordnung der Bedürfnisse ab?

Wandel der Zeit, Normen und Werten, individuelle Wertvorstellungen

Welches sind die drei Kategorien von Bedürfnissen?

Komplementäre Bedürfnisse

Individualbedürfnisse

Kollektivbedürfnisse

Was ist mit Bedarf gemeint?

Bedürfnisse, die sich als Nachfrage nach einem Gut oder einer DL äussern und begleitet sind von der notwendigen Kaufkraft und Zeit (Mangel).

Welches sind die zwei Hauptgüter?

Freie Güter und Wirtschaftsgüter

Wie werden Wirtschaftgüter unterteilt?

In Materielle Güter (Sachgüter) und Immaterielle Güter

Wie werden Materielle Güter (Sachgüter) unterteilt?

In Produktionsgüter und Konsumgüter

Wie werden Produktionsgüter unterteilt?

In Potenzialfaktoren (Investitionsgüter) und Repetierfaktoren (Werkstoffe; Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe)

Wie werden Konsumgüter unterteilt?

In Gebrauchsgüter (z.B. Auto) und Verbrauchsgüter (z.B. Lebensmittel)

Güter:

Welche sechs Unterscheidungen gibt es?

nach den Eigentumsrechten: Private und öffentliche Güter

nach der Verfügbarkeit: Wirtschaftliche und freie Güter

nach der Stellung im Transformationsprozess: Inputgüter und Outputgüter

nach der Art der Bedürfnisbefriedigung: Investitions- und Konsumgüter

nach der Beschaffenheit: Verbrauchs- und Gebrauchsgüter

nach den physikalischen Eigenschaften: materielle und immaterielle Güter

Welche zwei "Haushalte" gibt es und welche Bedürfnisse decken sie ab?

Privathaushalt: Individualbedürfnisse

Öffentlicher Haushalt: Kollektivbedürfnisse

Was ist das "ökonomische Prinzip"?

Verhältnis aus Produktionsergebnis (Output) und Produktionseinsatz (Input)

Ökonomisches Prinzip:

Welches sind die drei Formen und was bezwecken sie?

Maximum-Prinzip: mit gegebenen Mitteleinsatz (Input) soll ein maximales Ergebnis (Output) erzielt werden

Minimum-Prinzip: mit minimalem Mitteleinsatz (Input) soll ein gegebenes Ziel (Output) erreicht werden

Optimum-Prinzip: möglichst optimales Verhältnis zwischen Mitteleinsatz (Input) und Ergebnis (Output)

Étudier