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Lernkarten
Ideale Signalausbreitung im Vakuum:
- Freiraumdämpfung (ungehindert nimmt Signalstärke quadratisch mit zunehmenden Abstand zwischen Sender und Empfänger ab)
- besteht aus Übertragungsbereich, Erkennungsbereich, Interferenzbereich
- deren Größe ist ungleichförmig und nimmt mit Reihenfolge der bereiche zu
- sind ungleichförmig verzerrt durch umliegende Gelände / Hindernisse
Ideale Signalausbreitung im Vakuum: 1. Bereicht lautet...
Übertragungsbereich:
- liegt direkt um den Sender + Übertragung-Fehlerrate so klein, dass Ursprungssignal beim Empfänger wieder herstellbar
Ideale Signalausbreitung im Vakuum: 2. Bereich lautet...?
Erkennungsbereich:
Sender für Empfänger zwar noch erkennbar, aber für Signalwiederherstellung beim Empfänger ist die Übertragungsfehleranzahl zu groß.
Ideale Signalausbreitung im Vakuum: 3. äußere Bereich lautet...?
Interferenzbereich:
im äußeren Senderbereich für Sender ist Empfänger nicht mehr eindeutig erkennbar, Sender kann durch Hintergrundrauschen (Signalüberlagerung) aber andere Empfänger stören
Materiellen Hindernissen beim störungsfreien Signalempfang bestehen aus...?
Absorption, Reflexion, und Refraktion.
1. Absorption: ist...?
Absorption:
- Energieabnahme von Wellen an zu durchdringenden Körper (Wellenenergie wird in Molekülbewegungsenergie umgewandelt), wodurch großes Signal ankommt und kleineres Signal zurück kommt
2. Reflexion ist...?
2. Reflexion:
- Streuen, also Signalaufteilung in mehrere kleinere Signale
- vermindertes Zurückwerfen von Wellen an einer Grenzfläche und zusätzliche Richtungsänderung
(Einfallswinkel = Ausfallswinkel)
- Welle kann auch ungehindert ohne Richtungsänderung durch Körper wandern (Transmision)
3. Refraktion ist ...?
3. Refraktion:
- Brechung
- Ausbreitungsrichtungsänderung von ebenen elektromagnetischen Wellen / Lichtstrahlen beim MediumÜbergang, wo anderen Medium eine andere Ausbreitungsgeschwindigkeit besitzt.
- Gleichzeitig auch Reflexion eines Teils der Welle statt.
- (senkrechtem Einfall keine Änderung der Ausbreitungsrichtung)
Was ist der SAR-Wert und was sagt er aus?
- Spezifische Absorptions-Rate
- gibt die Dosis von elektromagnetischen Feldern beim Telefonieren an
Ablauf einer Programierung mit Android...
- Installieren der Android SDK
- Installieren des Eclipse Plugin (ADT)
- Programmieren der Anwendung
- Testen durch Android Emulator
- Deployen der fertigen Anwendung
- Signieren der fertigen Anwendung
- (installieren auf Mobilgerät)
- (Veröffentlichen im Android Market)
Lebenszyklus bzw. Aktivitäten einer Android-Anwendung sind...?
protected void onCreate(
protected void onStart();
protected void onRestart();
protected void onResume(); (Wiederaufnehmen)
Running
protected void onPause(); => Process killed bei Ressourcenmangel oder über User-Foreground zu Resume
protected void onStop(); => Process killed bei Ressourcenmangel oder über User-Foreground zu Restart
protected void onDestroy(); => Activity is shut down
Wie kann man mit dem Emulator in Android kommunizieren?
... per
- Telnet Localhost
- SMS
- Anruf
Signierung unter Android...
- Jede Anwendung muss signiert werden, nicht signierte Anwendungen können nicht installiert werden
- Selbst erstellte Zertifikate können genuzt werden
- Keine Zertifizierungsstelle ( Certificate Authority ) wird benötigt
- Zertifizierung durch RSA Verfahren ( private / public Key )
Wichtige Verzeichnisse und Dateien in der IDE sind...
1. AndroidManifest.xml:
- gibt Infos über Eigenschaften der APPs, Aktivitäten und definiert alle Componenten
2. src/:
- main source files
3. res/
- sub directories und Bibliotheken
Einbau des Intent
Der Intent (Dt. Vorhaben, Intention) verknüpft zur Laufzeit verschiedene Komponenten, wie etwa Aktivitäten. Er repräsentiert das „Vorhaben der App etwas zu tun“.
Formen und Aspekte des Mobile Business nach Picot/Neuburger
1. Stufe: Mobile Communication (global, [a]synchron, inter/intraorganisatorisch)
2. Mobile Portals (Webspace, Portalzugang)
3. Mobile Commerce (automatisch und elektronische Verkaufsförderung)
4. Mobil Market (Anbieter und Nachfrager treffen auf virt. Markpätzen zusammen)
5. Mobile Business (im mobilen Geschäftsnetz treffen alle Akteure der Wertschöpfung [Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner] zusammen und bilden durchgängige Prozesskette, Kunde wird bei Leistungserstellung integriert)
Akteure im MC-Wertschöpfungskette sind ...?
Infrastrukturlieferanten
Plattformentwickler
Anwendungsentwickler
Inhalteanbieter
Inhalteaggregatoren
Portalanbieter
Paymentdienstleister
Netzbetreiber
Virtuelle
Netzbetreiber
Endgerätelieferanten
Was ist ein Erlösmodel in der MC-Wertschöpfungskette und wie können Erlöse erziehlt werden?
Erlösmodel: Teil des Geschäftsmodels, in dem erklärt wird welche Quelle, Umfang und Verteilung der Erlös hat.
Erlösarten: transaktionsabhängig (Nutzungsgebühr, Provision) ODER transaktionsunabhängig (Einrichtungsgebühr, Werbung)
Erlösquelle: direkt (Nutzungsgebühr, Einrichtungsgebühr) ODER indirekt (Werbung, Provision)
Welche Konzept der Mehrwerte gibt es?
Durch Trennung von Ursache und Wirkung entstehen ...
1. Informationelle Mehrwerte (IAV): tatsächliche Mehrwert für den Nutzer
2. Elektronische Mehrwerte (EAV): "Was kann EC, was eine nicht-elektronifizierte Lösung nicht kann?"
3. Mobile Mehrwerte (MAV)
• Typische Eigenschaften mobiler Lösungen, die zu IA
Beispiele für Informationelen Mehrwert sind...?
Effizienz, Effektivität, Ästetik, Emotion, Flexibilität, Innovation,
Beispiele für elektronischen Mehrwert sind...?
zeitlicher und gewisser räumlicher Einschränkungen reduzieren, Multimedialität und Interaktion, Reduktion technischer Einschränkungen
Beispiele für Mobile Mehrwerte sind ...?
+ Allgegenwärtigkeit (ubiquity)
Ortsunabhängigkeit
- Verfügbarkeit (aus Kundensicht) und Erreichbarkeit (aus Anbietersicht)
+ Kontextsensitivität (context-sensitivity)
- Personalisierung, Interaktivität und Ortsbestimmung
+ Identifizierungsfunktionen (identifying functions)
- Gerät und Nutzer sind identifizierbar
+ Telemetriefunktionen (command and control functions)
- Handy als Komandozentrale für alles