DV 3
Software
Software
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Lernkarten
alle Programme die auf einem Computersystem eingesetzt werden können sowie Programme die einen Rechner steuern
aktive Software: Programme; passive Software: Daten
Dokumentation!
Sammelbezeichnung für Programme, die für den Betrieb von Rechensystemen zur Verfügung stehen, einschließlich der zugehörigen Dokumentation (Brockhaus-Enzyklopädie)
Systemsoftware und Anwendungssoftware
Software, die die physischen Funktionsbestandteile eines Rechners steuert (Betriebssystem, Übersetzungsprogramme, Softwareentwicklungswerkzeuge, ...)
Menge systemnaher Programme für die Verwaltung der physischen Bestandteile eines Rechners und das Laden und Ausführen der Anwendungsprogramme (nutzt weitere Systemsoftware)
Ermöglichen die Formulierung von Algorithmen und Basis für die Softwareentwicklung (Maschinensprache bis objektorientiere Sprachen)
Compiler (prüft höhere Programmiersprache und erstellt ein Maschinenprogramm) und Interpreter (prüft höhere Programmiersprache und führt direkt die Anweisungen aus)
Software, die den Benutzer bei der Ausführung seiner Aufgaben unterstützen soll (Betriebswirtschaftlich, technisch, branchenspezifisch, …)
Standardsoftware oder Individualsoftware
Wird in verschiedenen Unternehmen genutzt, große aber begrenzter Funktionsumfang, Modulaisierung, Anpassbarkeit, Integration, …
Bekannter Funktionsumfang, kurzfristige Verfügbarkeit, hohe Stabilität, Supprot durch Hersteller, …
Entwicklung individueller, passgenauer Software für ein einzelnes Unternehmen bzw. eine spezielle Aufgabenstellung
Maßgeschneiderte Lösung, Herstellerunabhängigkeit, keine Hardwareumstellung notig, …
Funktionalität, Korrektheit, Zuverlässigkeit, Benutzerfreundlichkeit, Effizienz, Übertragbarkeit, Änderbarkeit, Wiederverwendbarkeit, Wartbarkeit, …