DV 2
Hardware
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Flashcards
Eingabe (von Daten und Steuerbefehlen)-->(Daten-)Verarbeitung-->Ausgabe
1) Speicher für Daten, Steuerbefehle, Zwischenergebnisse 2) Ein- und Ausgabegeräte 3) Zentrale Verbindungseinheit zur Datenverarbeitung
Durch Busse (Adress- und Datenbus)
Zentrale Verarbeitungseinheit (CPU), Hauptspeicher, Ein-/Ausgabegeräte
Über einen Systembus (Steuer-, Adress-, und Datenbus)
Steuersignale, Programme, Daten sind binär codiert, Verarbeitung erfolgt sequenziell
1. Befehl laden; 2. Befehl decodieren; 3. Befehl interpretieren; 4. Befehl ausführen; 5. Ergebnis sichern
1. zeitlich getrennt; 2. sich ständig wiederholend
Central Processing Unit
Datenverarbeitung
wesentlich: Rechenwerk, Steuerwerk; zusätzlich: Fließkommaeinheit, Cache
hochintegrierte Schaltungen (IC): Mikroprozessor
1. dieselbe Anzahl an Bit; 2. eine eindeutige Adresse
Adresssignal erzeugen, Lesen/Schreiben-Steuersignal erzeugen
Nein, die Interpretation der Daten erfolgt durch die Einheit, die auf den Speicher zugreift.
1. Zugriffszeit, 2. Zugriffsart (- sequentiell - blockweise - wahlfrei), 3. Zeitverhalten (- "persistent": dauerhaft - "volatil": flüchtig), 4. Änderbarkeit, 5. Speicherkapazität
RAM: random access memory (wahlfreier Zugriff); ROM: read only memory (nur lesbar); Speichereigenschaft: Änderbarkeit
1. CPU Register (volatil), 2. Cache (volatil), 3. Hauptspeicher (volatil), 4. Externe Speicher (persistent) [siehe Kap. 2; Folie 41]
flüchtig/ volatil, nimmt in Aktion befindliche Programme auf, hält Befehle für die CPU bereit
persistent, für Mikroprogramme des Steuer- und Rechenwerks sowie für unveränderliche Anwendungsprogramme
1. Datenbus: Übertragung von Daten zwischen Prozessor, Arbeitsspeicher und Peripherie, 2. Adressbus: Übertragung von Speicheradressen, 3. Steuerbus: Übertragung von Steuersignalen
der Buscontroller
1. allg. Maschinensprache (Anwendung: Maschinensteuerung, Gerätetreiberentwicklung, 2. Assembler-Sprachen ( siehe allg. Maschinensprache), 3. höhere Programmiersprachen wie Java oder C++ (größere und anwendungsnahe Anwendung)
CISC (Complex Instruction Set Computer): umfangreicher Befehlsvorrat, viele Befehlsformate; RISC (Reduced Instruction Set Computer): reduzierter Befehlsvorrat, wenige Befehlsformate
parallele Ausführung von Befehlen bei der die Befehlsausführung in mehrere Phasen unterteilt wird; Nutzen: mehr Befehle pro Zeiteinheit möglich ("höherer Durchsatz") [Schema siehe Kap. 2; Folie 48]
funktionniert nur wenn keine störenden Zwischenbeziehungen zwischen den Befehlen bestehen