DSI01 - Datentypen
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Lernkarten
aggregierte statische Datentypen
Eine Zusammenfassung (Aggregation) gegebener statischer Datentypen, wie Array, Menge oder Verbund.
Array
Zusammenfassung von Objekten des selben Datentyps.
Assoziativgesetz
a * (b * c) = (a * b) * c
a, b, c elem. R, <R, *>
Bäume
- Jedes Element kann mehrere Nachfolger haben
- 1 Element hat nur einen Pfad zur Wurzel
Character
Eine geordnete Zeichenmenge deren Operationen die Verknüpfung der Zeichen zu Wörtern und deren Umkehroperation sind.
Datenstruktur
Eine Realisierung der Objektmengen eines ADTs mittels einer Programmiersprache nennt man eine Datenstruktur. Diese Realisierung kann bspw. mittels einer Kollektion von Variablen verschiedener Datentypen erfolgen.
geordnete Menge
Eine Menge auf der eine Ordnungsrelation definiert ist.
Graphen
- Kanten bestehen zwischen beliebigen Knoten
- leicht zu visualisieren
- zyklisch / azyklisch
Kommutativgesetz
a * b = b * a
lineare Datentypen
Bei linearen Datentypen sind die einzelnen Komponenten streng geordnet.
Menge
Eine ungeordnete Zusammenfassung einer festen Anzahl eines bestimmten Basisdatentyps.
Schlangenspeicher
FIFO-Prinzip: First In, First Out
Stapel
LIFO-Prinzip: Last In, First Out
Verbund
Eine Zusammenfassung von Objekten unterschiedlicher Typen, in der jede Komponente einen festen Namen bekommt.
Zeiger
- Datentyp, der auf physischen Speicherplatz zeigt
- Typenabhängig
verkettete Liste
Eine Art Array deren Komponenten logisch zusammenhängen, aber nicht unbedingt physisch.
lineare statische Datentypen
Datentypen, deren Größe und Speicherplatzbelegung immer gleich groß ist und während des Programmablaufs nicht geändert werden kann.
Äquivalenzrelation
Wenn auf eine Grundmenge M die Reflexivität, Symmetrie und Transitivität gilt.
abstrakte Datentypen (ADT)
Zwei Datentypen heißen äquivalent, wenn sie die gleichen Signaturen besitzen und das gleiche äußere Verhalten aufweisen. Eine bezüglich dieser Äquivalenzrelation gebildete Klasse nennt man abstrakten Datentyp.
Datentyp
Ein Datentyp T ist eine spezielle Algebra
nicht linearer Datentyp
Bei nicht linearen Datentypen gibt es keine strenge Odnung der einzelnen Komponenten, sondern eine (nicht-strenge) Ordnung.
Aufzählungsdatentyp
Dieser Datentyp erlaubt die Definition einer eigenen Gruppe von Datentypen als Aufzählung in einer strengen Ordnungsrelation.
Reflexivität
Wenn für x elem. M gilt: xRx
Signatur (syntakischer Teil)
Der Teil eines Datentyps, in dem die Bezeichnungen festgelegt werden.
semantischer Teil
Der Teil eines Datentyps, in dem die Definition der Mengen und der Operationen vorgenommen wird.