Diversität der Tiere
Zusammenfassung der in der Vorlesung behandelten Themen
Zusammenfassung der in der Vorlesung behandelten Themen
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Flashcards
Nenne alle Gruppen der hierarchischen Klassifikation (fürTiere) sowie den Unterschied zur Pflanzensystematik.
Kategorie
(Domäne)
Stamm
Klasse
Ordnung
Familie
Gattung
Art
Im Unterschied zum zoologischen System, wird in der Pflanzensystematik die Kategorie zwischen Reich und Klasse nicht Stamm, sondern Abteilung genannt.
Für die Bennenung von Arten gilt die binominale Nomenklatur. Wie wird die Bezeichung einer Art zusammengesetzt?
Gattungsname (grossgeschriebn)+ Artnamen (kleingeschrieben)
Bsp. Homo sapiens
- Darwins: Ähnlichkeit zwischen Lebewesen kann nur auf gemeinsamer Abstammung beruhen!
- Die phylogenetische Systematik stellt einen Stammbaum der Lebewesen dar!
Wichtig in einer solchen Darstellung ist nur das Muster dr Verzweigungen:Es zeigt die Reihenfolge in der Abspaltung der einzelnen Linie von den gemeinsamen Vorfahrer im Laufe der Evolution.
Die wichtigsten Grundzüge der Animalia (vielzellige Tiere)
- Vielzelligkeit und Stofftransport zwischen den Zellen erlaubt Arbeitsteilung innerhalb des tierischen Organismus
- Durch die Arbeitsteilung entstehen unterschiedliche Zelltypen mit unterschieldicher Funktionen. Gleiche Zellen zusammen = Gewebe z.B. Muskelgewebe
- Heterotrophe Ernährung= Nahrung muss in Form von anderen Organismen, Organismenteile oder im Abbaubefindliche organischem Material aufgenommen werden.
- Tierische Organismen sind in der Regel diploid
Was umfasst der Lebenszyklus eine Tieres?
Der Lebenzyklus eine Tieres umfasst seine Lebensweise als erwachsenens geschlechtsreifes (adultes) Tier, seine Fortpflanzungsart wie auch die Entwicklung und Lebensweise der Jungen.
Was versteht man unter einer Larve in einem Lebenszyklusdes Tieres.
Larven sind Jugendformen, die sich im Bauplan und meist auch in der Lebensweise von der adulten Form untescheiden.
Was ist eine indirekte - was eine direkte Entwicklung der Tiere?
Eine indirekte Entwicklung ist eine Entwicklung mit einem Larvenstadium. Das Tier entwickelt sich aus der Larve unter deutlichen Gestaltsveränderungen ins adulte Tier (Metamorphose)
Von einer direkten Entwicklung spricht man wenn ein Larvenstadium fehlt und die Jungen bei der Geburt oder Schlupf aus dem Ei, dem Bauplan und Lebensweise den Adulten ähnlich sind.
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Charakteristika der Schwämme
- meist asymmetrisch gebaute, festsitzende Tiere
- variable Gestalt
- vorwiegend marin, einige Süsswasser Arten
- Verdauung intrazellulär
- keine Nervenzellen
- hohe Regenerationsfähigkeit
- Fortpflanzung z.T. asexuel durch Knospung
- sewuelle Fortpflanzung mehrheitlich zwittrig
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Aufbau eine Schwammkörpers
Äusserste Schicht des Schwammes bilden die Deckzellen. In dieser Zellschicht sind Poren vorhanden durch die Wasser einströmen kann. Die Poren werden durch Porenzellen gebildet, die durch Kontraktion die Poren schliessen oder öffnen können.
Die Innenräume der Schwämme sind mit Kragengeisselzellen ausgekleidet.Die Geiseln dieser Zellen bewirken eine Wasserströmung von den Poren zur Ausströmöffnung-> Die im Wasser schwimmenden Nahrungspartikel bleiben an den Kragen hängen und werden dann eingeschlossen(Bildung von Nahrungsvakuolen) und dann in den Zellkörpern aufgenommen= Ernährung der Schwämme.Ebenfalls Gasaustausch findet so statt.
Zwischen den Deckzellen und den Kragengeisselzellen befindet sich das Mesophyl(gallertige Zwischenschicht) in den sich Stützzelemente befinden. Ebenfalls hier vorhanden sind die Stammzellen die sich beliebig ind die verschieden Zelltypen mit den verschieden Funktionen( Verdauung, Stofftransport, hormonelle Regulation etc.) umwandeln können. Viele dieser Stammzelle sind an der Ausbildung des organischen und anorgansichen Stützskelett beteiligt.
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Aufbau des Skelettes der Schwämme
(anorganische Stützelemente und organische Stützelemente)
Schwämme besitzen anorgansiche und organische Stützelemente. Der Organsiche Teil besteht aus Kollagenfibrillen oder Kollagenfasern die eine Netzwerk aus dicken Faserbündeln bilden.
Das anorgansiche Skelett besteht aus Silikat oder Kalk und setzt sich aus verschiedenen Nadeln zusammen.
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Fortpflanzung der Schwämme
1. sexuelle Fortpflanzung
Alle Schwämme können sich sexuel fortpflanzen bestizen aber keine eigentliche Geschlechtsorgane. Die Geschlechtszellen entstehen aus Stamm- oder Kragengeisselzellen. Die meisten Arten sind Zwitter wobei nciht beide Typen von Geschlechtszellen gleichzeitig vorkommen und so keine Selbstbefruchtung möglich ist.
Die Spermien werden ins Wasser abgegeben und die Eizellen bleiben im Schwammkörper. Nach befruchtun entsteht eine schwimmfähige ( durch Geiseln oder Wimpern) Larve.Sie lebt einen Tag und nimmt keine Nahrung auf und durchläuft dann die Metamorphose zu einem festsitzenden Schwamm.
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Fortpflanzung der Schwämme
2. asexuelle Fortpflanzung
Asexuelle Fortpflanzung gibt es durch Knospung und in Form von Regenartion abgeworfenenr oder abgebrochener Stücken.
Schwämme sind sehr regenerationsfähig!
Süsswasserschwämme bilde Dauerknospen aus und können so ungünstige Perioden überleben.
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Systematik der Schwämme
Die Schwämme werden in drei Gruppen unterteilt
- Kalkschwämme
- Hornschwämme
- Glasschwämme
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Lebensweise der Schwämme
Die Schwämme leben als Strudler d.h. sie sind für die Filtration zuständig. Sie können fast nahezu alle Bakterien und Algen aus dem Wasser herausfiltern.
Viele Schwämme leben aber auch in Symbiose mit Algen und Bakterien und filtern fast nichts. Sie bieten oft Schutz für kleine Fische in den Schwammkörpern.
1. Stamm Porifera (Schwämme)
Nutzen der Schwämme für die Menschen
Als Schutz gegen Feinde bilden sie oft chemische Stoffe darunter wirksame Gifte wie Antibiotika. Die biomedizinische Forschung konnte dadurch entzündungshemmende, krebshemmende oder kraislaufstabilisierende Mittel produzieren.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Charakteristika der Nesseltiere
- radiärsymmetrische Tiere, die in zwei Formen auftreten: festsitzend als Polyp und frei beweglich als Meduse
- mehrheitlich marin
- Verdaungsraum mit nur einer Öffnung für Nahrungsaufnahme und Auscheidung
- Beweglichkeit durch Schichten von Muskelzellen
- netzartiges Neversystem; einzelne Sinneszellen
- keine spezielle Organe für Gasaustausch und Stofftransport
- hohe Regenerationsfähigkeit
- sexuelle und asexuelle Fortpflanzung
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Körperbau der Nesseltiere
- Polyp
- Meduse
1. Polyp
Der Polyp ist ein schlauchförmiger Organismus der mit der Fussscheibe am Untergrund festsitzt. Die einzige Körperöffnung Mund/After befindet sich oben und ist von Tentakeln umgeben.
2.Meduse
Der Körper der Meduse ist schirm- oder glockenförmig. Durch rasches Ausstossen des Wassers under dem Schirm aktiv schwimmen. Mund/Afteröffnune liegt auf der Unterseite des Schirmes. Die Tentakeln hängen vom Schirmrand runter.
Der Bauplan von Polyp und Meduse ist der selbe.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Bauplan des Polyps und der Meduse
Eine dreischichtige Körperwand besteht aus einem inneren und einem äusseren Deckgewebe und der dazwischenliegende Stützschicht: Sie umgiebt einen zentralen Hohlraum, in dem die Verdauung stattfindet, Das innere Deckgewebe (Gastodermis) dient der Produktion und Abgabe von Verdauungsenzymenen und der Aufnahme von Nährstoffen. Die äussere Deckschicht, die Epidermis, schliesst deb Körper gegen aussen ab. dazwischen liegt die Mesogloea( gallertige Grundsubstanz) -> eine Art Stützschicht.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Nesselzellen
Nesselzellen bilde im innern die Nesselkapseln. Die Nesselkapsel besteht aus einer elastischer Kapselwand und im inneren aus einem Schlauch. Die Nesselzelle trägt nach aussen eine spezielle Wimper oder Cilie, die bei Berührung die Kapsel auslösst. Es gibt zwei Arten von Kapsel die mit einem geschlossenen Schlauch:
- Die Wicklkapsel ( der Schlauch wickelt sich z.B. um die Borsten der Beutetiere)
und die mit einem offenen Schlauch
2. Stilletkapsel
3. Haftkapsel
die bei der Entladung Inhaltstoffe in die Beute übertragen.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Fortpflanzung und Entwicklung
Bilden einen Generationenwechsel aus.
Medusen entstehen auf ungeschlechtlicher Knospung oder Abschnürung des Polypen. Als sexuelle Generation bilden sich Geschlechtszellen aus. Aus dem befruchteten Ei schlüpft eine freischwimmende Larve die sich nach einiger Zeit zu einem festsitzenden Polyp auswächst. Der Polyp bildet durch Knospung wieder weitere Polypen oder Medusen aus.Die Polypen sind langlebig während die Medusen nach der Fortpflanzung sterben. Beide Generationen sind diploid!
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Lebensweise der Nesseltiere
Die Nesseltiere sind überwiegend Meeresbewohner. Der Polyp bewohnt als festsitzender Organismus das Bodengebiet und die Meduse den freien Wasserraum.
Es gibt viele Symbiosen von Nesseltieren und Fischen, bei denen die Fische zwischen den Tentakel Schutz suchen oder sie leben in Symbiosen mit Algen.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Systematik der Nesseltiere
Systematisch unterscheidet man vier Klassen
- Klasse Hydroza
- Klasse Scyphozoa (Scheibenquallen)
- Klasse Cubozoa (Würfelquallen)
- Klasse Anthozoa (Blumentiere)
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Klasse Hydrozoa
Polypen sind Klein, koloniebildend, Medusen sind unaufällig klein, bei vielen Formen lösen sich die Medusen nicht mehr als frei schwimmenden Stadien vom Polyp ab.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Klasse Scyphozoa (Scheibenquallen)
Die grossen scheibenförmigen Medusen bilden die auffallende Form im typsichen Lebenszyklus.Schirmdurchmesser von 20-60 cm manchmal sogar 2 m!Die Polypen sind unscheibarn und nur sehr klein
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Klasse Cubozoa (Würfelquallen)
Sind schnelle Schwimmer, da die Medusen würfelförmig sind.Die Medusen entstehen nicht durch Knospuns sondern durch vollständige Umwandlund(Metamorphose) des Polyps.
Beispiel ist die Seewespen die für den Menschen sehr giftig und in wenigen Minuten tödlcih wirken kann.
2. Stamm Cnidaria ( Nesseltiere)
Klasse Anthozoa (Blumentiere)
Artenreichste Gruppe der Nesseltiere und kommen nur im Meer vor. Bilden keine Medusenge eration mehr aus! Bilden Kolonien aus!Daher teilt sich der Polyp asexuell kann aber auch Geschlechtszellen bilden und sich sexuell fortpflanzen.
Beispiele: Setin- oder Rffkorallen.
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Charakteristika der Plattwürmer
- Bilateralsymetrische Tiere(haben einen Kopf), stark abgeflachte Körperform
- frei leben im Meer, Süsswasser und z.T. in feuchten Landbiotopen
- Viele Arten leben parasitisch
- haben ein einfaches Gehirn mit vereinzelten Sinnesorganen.
- Verdauungstrakt(Darm): mit 1. Öffnung (Mund-After)
- Keine BLurgefasssystem, keine Atemorgane(Diffusion über Körperoberfläche)
- asexuelle Fortpflanzung durch Bidlung von Keimzellen, Knospung oder Querteilung mit anschliessender Regeneration
- sexuelle Fortpflanzung zwittrig
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Bau und spezielle Merkmal
(Kopf und Darm)
bilateralsymmetrische (d.h. durch eine Symmetrieebene in zwei äußerlich spiegelbildliche Hälften teilbar) Tiere
Kopf
In Bewegungsrichtung einen vorne liegender speziel ausgebildeten Körperpol (Kopfbereich) besitzten. In diesem Bereich gibt es einen Stelle mit einer grossen Konzentration von Nervenzellen(Gehirn) und verschiedene Sinnesorgane( Pigmentbecheraugen, Gleichgewichtsorgan, Sinnesgrube mit Chemorezeproen und Zellen zur Strömungswahrnehmung).
Darm
Durch viele Verzweigungen stark vergrössert. Dient ausser der Verdauung auch der Nährstoffverteilung! Hat eine einzige Öffnung (Mund/After) liegt hinter der Körpermitte
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Bau und spezielle Merkmal
(Kopf und Darm)
bilateralsymmetrische (d.h. durch eine Symmetrieebene in zwei äußerlich spiegelbildliche Hälften teilbar) Tiere
Kopf
In Bewegungsrichtung einen vorne liegender speziel ausgebildeten Körperpol (Kopfbereich) besitzten. In diesem Bereich gibt es einen Stelle mit einer grossen Konzentration von Nervenzellen(Gehirn) und verschiedene Sinnesorgane( Pigmentbecheraugen, Gleichgewichtsorgan, Sinnesgrube mit Chemorezeproen und Zellen zur Strömungswahrnehmung).
Darm
Durch viele Verzweigungen stark vergrössert. Dient ausser der Verdauung auch der Nährstoffverteilung! Hat eine einzige Öffnung (Mund/After) liegt hinter der Körpermitte
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Bau und spezielle Merkmal
(Querschnitt und Haut)
Die äusserste Schicht bildet eine Drüsenreiche Epidermis. Sie besteht aus einer Schicht mit Zellen die nach aussen bewimpert sind (Bewegung). Unter diesen Zellen liegen Schichten von Muskeln.
Wichtig: Bei den parasistisch lebenden Plattwürmer wird die begeisselte Epidermis abgestossen und durch die Neodermis ersetzt. Diese neue Körperschicht schützt den Parasiten vor der Immunabwehr/ Verdauungsenzymen des Wirtes(Wird nicht durch den Wirt verdaut/zerstört)
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Pigmentbrecheraugen
Die Plattwürmer besitzten Pigmentbrecheraugen. Diese Augen bestehen aus einzelnen oder einer Gruppe von lichempfindliche Sinneszellen, Durch diese Zellen können die Tiere die Richtung des einfallenden Lichtes feststellen(Einige Zelllen werden durch das Licht während die anderen nicht gereizt werden).
Diese Augen bilden aber keine Abbildung der Umgebung!
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Fortpflanzung und Entwicklung
Plattwürmer sind Zwitter und haben fast die kompleziertesten Fortpflanzungesorgane des ganzen Tierreiches.
Für genaue Details der Fortpflanzung Skript s 37!
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Klasse Turbellaria (Strudelwürmer)
Knapp ein Viertel aller Plattwürmer sind frei lebend ( mehrheitlich im Meer und Süsswasser) wo sie an die Boden- und Pflanzenzone gebunden sind.
Sind in der Regel ein bis einige Zentimeter gross
Die meisten Strudelwürmer sind Räuber und Assfresser, sie fressen was sie überwältigen können..
Die Strudelwürmer bewegen sich durch das Wimpernkleid, erlaubt es ihnen im Wasser zu schwimmen und auf einer Unterlage zu Kriechen.
Bei grösseren Arten wird durch Muskelkontraktion (Bildung einer WEllenbewegung des ganzen Körpers) das Krichen auf den Wimperseite unterstüzt.
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Klasse Neodermata
Alle endoparasitischen (also im Körperinern eines Wirttieres) lebenden Saug- und Bandwürmer.
Ist die wichtigste Klasse für den Menschen.
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Neodermata
Klasse Saugwürmer
Die Saugwürmer haben einen Genereationenwechsel ind ihrem Lebenszyklus mit einem frei schwimmenden Laarvenstadium und sind somit ans Wasser gebunden. Ebenfalls brauchen sie im Lebenszyklus einen Wirtswechsel mit ein oder mehreren Zwischenwirten in denen sie mehrere Stadien durchlaufen. Als Enwirt wird dann das Tier bezeichnet, in der die geschlechtliche Fortpflanzung des Parasiten stattfindet.
Details des Körperbaus/Lebenszyklus/Lebensweise etc im Skript auf seit 39. Haben wir aber nicht in Vorlesung behandelt.
3. Stamm Plathelminthes (Plattwürmer)
Neodermata
Klasse Cestoda (Bandwürmer)
Sind Darmparsiten und haben in der adulten Lebensphase eine schädliche Wirkung auf den Wirten.
Sie bilden eine Länge von mehreren milimeter bis mehrere Metern aus.
Die Bandwürmer werden durch den Menschen durch den Darm ausgeschieden. Diese Eier werden von Rinder gefressen und entwicklen sich in den Rinder wieder aus. Es entstehen sogenannte Finnen die bereits voll entwickelt sind. Sie bevorzugen die Muskulatur der Rinder. Wird dann solches finniges Fleisch von einem Menschen gegessen entwicklen sich die Bandwürmer aus den Finnen zu dem neuen adulten Bandwurm aus-> Mensch ist befallen. Das Rind ist der Zwischenwirt in dem der Bandwurm zu Finnen entwicklen.
Dem befallenen Menschen wird es übel und er bekommt Durchfall.
4.Stamm Annelida (Ringelwürmer)
Charakteristika der Ringelwürmer
- Wurmförmige Tiere mit einer Segmentierung
- frei lebende Formen in alle feuchten Lebensräumen (Meer, Süsswasser und Land)
- Hautmuskelschlauch mit Längs- und Ringsmuskeln
- Borsten oder Parapodien (Bewegung)
- Leibeshöhle
- Geschlossenens Blutgefässsystem: Kein Herz!
4.Stamm Annelida (Ringelwürmer)
Bau und spzielle Merkmale
besteh aus drei Teilen
- Vorderteil: zwei Segmente bilden den Kopf. 1. Kopfsegment :Lichtsinneszellen und Chemorezeotoren und Taster und Antennen. 2. Kopfteil: Mund
- Rumpfsegmente: rumpf mit den Körpersegmente. Haben meist Borstendie durch Muskeln bewegt werden.
- Hinterende: besteht aus zwei Segmente: After Vor dem Hinterende liegt die Wachstums- und Sprossungszone