Digitales Finishing FH Köln
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Lernkarten
Farbfilm: Helligkeitsunabhängiges, konstantes Dichterauschen
CCD: Dichterauschen nimmt bei kleinerer Aussteuerung stark zu
analog: gleichmäßiges Rauschen über alle Helligkeitsstufen
digital: niedriges Rauschen in hellen, stark zunehmendes Rauschen in dunklen Bildpartien
Was sind die wesentlichen Ziele der Printerkalibrierung?
- Neutralität für R=G=B
- Gradation gemäß RTP-Sollkurve
Warum verläuft die Printerkalibrierung auf Graukeilen immer iterativ?
Verkopplung der Papierfarbstoffe durch Nebendichten
Nennen Sie 2 wesentliche Ursachen für CCD-Rauschen.
Quantenrauschen
Dunkelstromrauschen
a) Skizzieren Sie die RTP-Sollkurve und formulieren Sie eine analytische mathematische Beschreibung Dvis=f( RTP, Dmin, Dmax) dieser Funktion.
Im folgenden soll ein CRT-Monitor (g=2.2) an die RTP-Schnittstelle helligkeitsangepasst werden.
b) Skizzieren Sie die Übertragungscharakteristik L/Lmax=f( R=G=B) des Monitors und geben Sie wieder einen analytischen mathematischen Ausdruck für diese Übertragungsfunktion an. c) Entwickeln Sie auf der Basis von a) und b) eine analytische Korrekturfunktion RGB=f( RTP) für den Monitor zur Helligkeitsanpassung der RGB-Signale an die RTP-Schnittstelle. Hilfestellung: Bestimmen Sie zunächst L/Lmax=f( RTP) für den Printer. Gleichsetzung mit b) führt zur Lösung. d) Skizzieren Sie die Korrekturfunktion für (Dmax – Dmin)=2.2.Das Papierweiß Dvis = 0.1 wird mit dem Kalibrierdensitometer zu Dr=0.1, Dg=0.1, Db=0.1, ein neutrales mittleres Grau Dvis = 0.7 zu Dr =0.8, Dg =0.7, Db =0.65 vermessen.
d) Berechnen Sie die Einstellparameter CBr,g,b und OSr,g,b. e) Welche Densitometermeßwerte Dr, Dg, Db erwarten Sie für die Printer-Ansteuerung RTP=RTPmax/2 bei einem kalibrierten Printer?
Durch welche Bedienregler läßt sich die Verarbeitung des Kontrastmanagement sinnvoll steuern, und wie ist ihre Wirkung?
DCT: Detailkontrast
ACT: Großflächenkontrast
Ein gemäß ICC kalibrierter Monitor dient zur getreuen Farbwiedergabe profilierter Bilddaten.
a) Skizzieren Sie ein Colormanagement Schema zur Simulation eines EBU-RGB-Referenzmonitors auf dem kalibrierten Monitor.
b) Was sind für Anforderungen an das kalibrierte Display zu stellen, damit die Farbdarstellung gemäß EBU-Norm eingehalten werden kann? Einem sRGB-Eingangsbild wird das ICC-Monitorprofil des kalibrierten Bildschirms zugewiesen.
c) Wie ist nun die Farberscheinung auf dem Monitor? d) Durch das Zuweisen des ICC-Monitorprofils ändert sich die Bildschirmanzeige ggü. dem sRGBProfil kaum. Was bedeutet diese Beobachtung für die Farbwiedergabeeigenschaften des unkalibrierten Monitors?
b) Farbumfang (gesamt) muss EBU-Farbköper umfassen ⇒ Primärvalenzen müssen außerhalb des EBU-Dreiecks liegen.
c) I- und O-Profile kompensieren sich. CM wirkt wie eine unkorrigierte Monitoranzeige, als ob Monitor direkt am Eingangssignal sRGB angesteuert würde.
d) Der unkalibrierte Monitor verhält sich annähernd wie sRGB
Diffuse (weiche) Beleuchtung
a) - Aufnahme eines Staub- und Kratzerbildes mit IR-Auszug
- Multiplikative Korrektur oberhalb der Kratzerschwelle: RGBkorr = RGB / IR
- Inerpolation unterhalb der Kratzerschwelle: RGBkorr = Interpolation ( RGBkorr, Umbegung )
b) Kratzer durch die Farbstoffschicht
c) SW-Silberfilm
d) Durch interpolation der gültigen Nachbarpixel
a) Anhebung der Betragsweißdichte führt zu Dichteeffekt der Sollkurve - Produktion wird zu dunkel
b) Kachel putzen
Gegeben ist folgende Bearbeitungskette für die CN Verarbeitung:
a) Ergänzen Sie die Verarbeitungskette eingangsseitig so, dass sRGB Eingangsdaten für eine Nullstellung der GUI-Regler am Image Enhancement Block farbrichtig wiedergegeben werden. Vereinfachen Sie das Schema soweit möglich. Hinweis: Nullstellung bedeutet, dass die Ausgangsdaten genau den Eingangsdaten entsprechen, die Verarbeitung die Bilddaten also nicht ändert. Von der farbrichtigen Farbwiedergabe soll nun bewusst abgewichen werden. b) Durch welches Profil in der Verarbeitungskette gemäß UP a) lässt sich eine solche Farbänderung sinnvoll vornehmen? Zeichnen Sie dieses Profil mit der Bezeichnung „DSC Profile“ in Ihre Verarbeitung ein. c) Wie passen Sie Kamerabilddaten, die im Farbraum AdobeRGB vorliegen, an die Verarbeitung aus UP b) an?