Differenzielle Psychologie - Persönlichkeitstheorien, T. Rammsayer / H. Weber

Selbstgebastelte Lernkarten zum Buch: "Differentielle Psychologie - Persönlichkeitstheorie" von Thomas Rammsayer und Hannelore Weber. Prüfungsrelevant für das Modul 7 (M7) des Bachelor Studiengangs Psychologie Hagen.

Selbstgebastelte Lernkarten zum Buch: "Differentielle Psychologie - Persönlichkeitstheorie" von Thomas Rammsayer und Hannelore Weber. Prüfungsrelevant für das Modul 7 (M7) des Bachelor Studiengangs Psychologie Hagen.


D. M.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über zentrale Persönlichkeitstheorien und psychologische Konzepte auf Universitätsniveau. Sie behandeln Themen wie Freuds psychoanalytische Theorie, Hulls Lernmodell, Rotters Verhaltenspotenzial und Banduras Selbstwirksamkeit. Die Karteikarten vertiefen sich in Abwehrmechanismen, Triebe, Motivation und Aggression, sowie in die Erfassung von Persönlichkeit durch Fragebögen und Faktorenanalyse. Sie richten sich an Studierende der Psychologie, die sich mit differenziellen Persönlichkeitstheorien und deren Anwendung vertraut machen möchten.
Flashcards
44
Students
103
Language
German
Category
Psychology
Level
University
Created / Updated
13.09.2016 / 28.01.2025

Cartes-fiches

Kapitel 4:

Mit wem steht der Terminus der "hierarchisch angeordneten Reiz-Reaktions-Verbindung für die Befriedigung primärer Bedürfnisse" in Zusammenhang?

Kapitel 4:

Welcher ist der prominenteste sekundäre Verstärker nach Hull?

Kapitel 4:

Mit welchem Buchstaben wird bei Hull der Trieb abgekürzt?

Kapitel 4:

Mit welchem Buchstaben wird bei Hull die Gewohnheit abgekürzt?

Kapitel 4:

Mit welchem Buchstaben wird bei Hull das Reaktionspotential abgekürzt?

Kapitel 4:

Mit welchem Buchstaben wird bei Hull die Hemmung abgekürzt?

Kapitel 4

Mit wem ist der Begriff des operanten Konditionierens verknüpft?

Kapitel 5: Welche vier Hauptkomponenten gibt es nach Rotter?

Wer gilt als Autor der ersten umfassenden Persönlichkeitstheorie?

Kapitel 2: Für Freud ist der Mensch gespeist aus:

Kapitel 2:

Wie nennt Freud nicht bewusste Prozesse, die auch bei starkem Nachdenken oder freie Assoziation nie bewusst werden?

Kapitel 2: Welche Instanz des psychischen Apparates hat eine vorbewusst und unbewusste Ebene?

Kapitel 2: Welche Instanz des psychischen Apparats folgt dem Realitätsprinzip?

Kapitel 2:

Statt meinen Chef anzuschreien, attackiere ich meinen Kollegen. Welchen Abwehrmechanismus nutze ich?

Kapitel 11: Welches Verfahren spielt bei der Eigenschaftstheorie eine entscheidende Rolle?

Kapitel 11: Welches ist eines der gebräuchlichsten normierte Persönlichkeitsfragebögen?

Mit wem ist der Begriff "fixierte Rollentheorie" verbunden?

Kapitel 11:

Welche Form der Aggression wird auch als relationale Aggression (Crick) bezeichnet?

Kapitel 11: Männer sind in Partnerschaften aggressiver als Frauen.

Mit wem ist der Begriff "Aktualisierungstendenz" verbunden?

Kapitel 8:

WElche Methode dient der Erfassung der Kongruenz zwischen Real- und Ideal-Selbst?

Kapitel 9:

Externe Belohnung untergräbt intrinisische Motivation. Richtig oder falsch?

Kapitel 9:

Welche drei Grundbedürfnisse gibt es nach Deci und Ryan?

Kapitel 9:

Wahrgenommene Kontrolle (Druck) verstärkt die wahrgenommene externe Kontrolle und senkt die intrinische Motivation.

Kapitel 9:

Welcher Name ist eng mit der "Positiven Psychologie" verbunden?

Kapitel 2:

In welcher Phase findet laut Freud keine nennenswerte psychische Entwicklung statt?

Kapitel 2:

Es müssen laut Freud alle psychosexuellen Phasen durchlaufen werden, um die genitale Phase erreichen zu können.

Kapitel 2:

Wobei handelt es sich nicht um einen Abwermechanismus nach Freud?

Kapitel 2

Laut Freud sind Menschen geprägt durch zwei Triebe. Welche sind das?

Kapitel 2

Das Stockholm-Syndrom wäre nach Freud mit welchem Abwehrmechanismus zu erklären?

Kapitel 2:

Ich habe eine enorme Wut, lasse diese aber nicht an meinem Chef, sondern an meinem Mitarbeiter aus. Um was handelt es sich hierbei?

Kapitel 2:

Welche Phase ist nach Freud die wichtigste für die psychische Entwicklung?

Kapitel 2:

Bei wem ist Narzissmus ein wichtiger Forschungsschwerpunkt?

Kapitel 2:

Bei wem sind Bindungsstile besonders wichtig?

Kapitel 9:

Beim "Genpool" handelt es sich...

Kapitel 9:

Es gibt mehr Unterschiede innerhalb als zwischen Populationen. Richtig oder falsch?

Kapitel 2:

Aus welchen Bereich können Gedanken/Motive etc. bewusst gemacht werden?

Die Behavoristen gehen davon aus, dass es beim Menschen keine ungelernte Verhaltensweisen gibt. Richtig oder falsch?

Kapitel 3:

Welche Aussage nach Hull stimmt?

Kapitel 3: Watson ist ein Vertreter der klassischen Konditionierung. Richtig oder falsch?

Étudier