Die Bank 1

CYP: Das wichtigste aus die Bank 1

CYP: Das wichtigste aus die Bank 1


Lena Schneuwly
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über die verschiedenen Bankengruppen und ihre Funktionen in der Berufslehre. Sie behandeln Themen wie die Schweizerische Nationalbank, Grossbanken, Kantonalbanken, Regionalbanken, Privatbankiers und ausländische Banken. Die Karteikarten erklären die Unterschiede zwischen den Bankengruppen, ihre Geschäftskreise und Tätigkeitsbereiche, sowie ihre rechtlichen Formen. Sie richten sich an Lernende und Berufseinsteiger im Finanzsektor, die ein Verständnis für die Struktur und Aufgaben der Banken in der Schweiz erlangen möchten.
Cartes-fiches
17
Utilisateurs
44
Langue
Allemand
Catégorie
Finances
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
09.02.2013 / 04.02.2024

Cartes-fiches

Welches sind die Volkswirtschaftlichen Aufgaben einer Bank?

Vermittlung von Geld ( Kapital- und Kreditvermittlung)

Übermittlung von Geld (Zahlungsvermittlung)

Aufbewahren/Anlegen von Geld (Wertschriftengeschäft, Anlageberatung, Vermögensvermittlung)

Unterscheidungsmerkale der Bankengruppen

Kundenkreis

Geschäftskreis

Geografischer Tätigkeitsbereich

Rechtsform

Grösse

Unternehmensformen

Aktiengesellschaft (AG)

Genossenschaft

Kollektivgesellschaft (Privatbankiers)

Staatliche Institutionen (Kantonalbanken)

Bankengruppen gem. Nationalbank

Kantonalbanken

Grossbanken

Regionalbanken und Sparkassen

Raiffeisenbanken

Übrige Banken

Filialen ausländischer Banken

Privatbankiers

Institute mit besonderem Geschäftskreis

Kantonalbanken

Universalbanken. Vorallem in der Kapital- und kreditvermittlung  für Privat- und Firmenkunden tätig.

Meistens sind sie Staatsinstitute aber einige sind AG's. Als Staatsinstitut müssen sie keine Steuern bezahlen aber dafür liefern sie einen Anteil des Gewinnes an den Kanton ab.

Alle ausser Genf, Waadt und Bern haben eine unbeschränkte Staatsgarantie. D.h. im Falle eines Konkurses übernimmt der Kanton alle Schulden. die KB's müssen aber eine von den Kantonen vorgegebenen Leistungsauftrag erfüllen--> sie haben auch eine soziale & eine volkswirtschaftliche Verantwortung innerhalb des Kantons

Grossbanken

CS und UBS. Universalbanken. Im Privatbanking und im Investement Banking tätig.

Im In- und Ausland aktiv

AG

Bilanzsumme UBS + CS macht deutlich mehr als 50% der Bilanzsumme aller Schweizer Banken

Regionalbanken und Sparkassen

kleine Universalbanken. stärken: Spar- und Hypothekargeschäft. Kreditvergabe an kleine und mittlere Unternehmungen (KMU)

Sie beschränken ihre Geschäftstätigkeit freiwillig auf eine Region. 

Zusammenschlüsse: RBA-Holding (innerhalb von dieser ist die Clientis Gruppe) und die Esprit- Interessengemeinschaft.

Raiffeisenbanken

Universalbanken. Spzzialisiert auf Kapital- und Kredivermittlung.

- Sie sind lokal tätig d.h. in Gemeinden und den angrenzenden Nachbarorten.

-Genossenschaft

-zusammenschluss RCH--> koordiniert die Tätigkeiten der Mitgliedsbanken, schafft ihnen günstige Rahmenbedingungen, berät und unterstützt jede RB in allen Bereichen

Übrige Banken

- auf Börsen-, effekten-, und Vermögensverwaltungsgeschäfte spezialisierte Institute

- Andere Banken

- Ausländisch beherrschte Banken

Filialen ausländischer Banken

vor allem im Investement tätig. Einige in der Vermögensverwaltung von ausländischen Kunden.

- international ausgerichtet mit dem Schwerpunkt auf das Ursprungsland

- rechtlich nicht selsbstständing d.h. sie können keine anderen Banken übernehmen und nicht verkauft werden

Privatbankiers

Vermägensverwalter für Kunden aus dem In- und Ausland

-international Tätig

- Rechtform von Einzelfirmen, Kollekitv- und Kommanditgesellschaften. Ein der mehrere Gesellschafter hafteb mit ihrem Privatvermögen für die Schulden der Bank.

Institute mit besonderem Geschäftskreis

-Schweizerische Nationalbank (SNB)

- Pfandbriefinstitue

- Entris Banking AG

- Clientis AG

- SIX SIS AG

- SIX x-clear AG

 

Schweizerische Nationalbank

-zentralbank der Schweiz

-staatliche Institution auf Bundesebene

-muss immer gem. Verfassung und Gesetz im Gesamtinteresse des Landes handeln.

-hütet den schweizer Franken: Sicherstellung der Preisstabilität, Banknotenmonopol, bargeldlose Zahlung zwischen den Banken (Girokonto)

Shweizerische Bankierverieningung (SBVg)

-vertritt die Interessen der Banken gegenüber Behöreden in der Schweiz und im Ausland

-fördert Weltweit das Image des Finanzplatzes Schweiz

- führt einen offenen Dialog mit der kritischen nationalen/internationalen Öffentlichkeit

-entwickelt die Slebstregulierung in Absprache mit den Regulatoren weiter

-fördert die Ausbildung des Nachwuchses und auch des Bankkaders

- berät ihre Mitglieder

-koordiniert die Gemeinschaftswerke der Schweizer Banken

SIX Group AG

erbringt Infrastrukturdienstleistungen für Teilnehmer des Schweizer Finanzplatzes (Wertschriftenhander, Wertschriftendienstleistungen, Finanzinformationen, Zahlungsverkehr)

Starker Finanzplatz CH

-lange tradition der Stabilität in der Politik

-stabile Wirtschaft

-gute Ausbildung der Bankmitarbeitenden

-sehr genaue und rasch arbeitende Dienstleistungen der SIX Group AG

Sicherheitsmerkmale einer Banknote

Wasserzeichen-Portät, Guillochon, Mikrotext, Durchsichtsregister, Zauberzahl, Wasserzeichenzahl, Farbzahl, Tanzzahl, Lochzahl, Chamäleonzahl, Ultraviolettzahl, Glitzerzahl, Kippeffekt, Sicherheitsfaden, Blindenzeichen, Schweizerische Nationalbank

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