Diabetes mellitus Typ1/2

Zuckerstoffwechselkrankheit, Pankreas,...

Zuckerstoffwechselkrankheit, Pankreas,...


M. M.
Diese Lernkarten bieten eine umfassende Übersicht über Diabetes mellitus Typ 1 und 2, speziell für die Berufslehre. Sie decken die Ernährungstherapie, Symptome, Insulinwirkung und Blutzuckerwerte ab, sowie die Bedeutung von Enzymen und Kohlenhydratstoffwechsel. Ideal für angehende Fachkräfte in der Ernährungsberatung, um Diabetiker gezielt zu unterstützen und deren Ernährung zu optimieren.
Karten
55
Lernende
21
Sprache
Deutsch
Kategorie
Ernährung
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
16.01.2015 / 02.10.2024

Lernkarten

Welches Hormon wird in den Beta-Zellen der Pankreas produziert?

Insulin

Wie viel Gramm Kohlenhydraten enspricht ein Brotwert?

10g

Nene sie die aufgaben des Insulins?

  • Abgaben von Traubenzucker an die Zellen
  • Blutzuckerspiegel wirt gesenkt
  • Beschleunigung der Glukose Aufnahme in Muskel und Fettzellen

Was sind die Vorteile von Nahrungsfasern?

  • langes Kauen "besseres Sättigungsgefühl"
  • grössere Magenfüllung bei weniger Energie
  • grössere Speichelproduktion
  • langsames Essen
  • Kürzere Transitzeit (Darm)
  • grösseres Volumen
  • gute Bedingungen für MO im Dickdarm
  • bessere Perestaltik
  • Gallensäure wird gebunden
  • Bindung von Schad- und Nährstoffen
  • verzögerte die Zuckeraufname im Blut

Beschreiben sie den FW in zusamenhang der Ernärungsterapie für Diabetiker?

  • wen möglich Fettarm (fettqualität berücksichtigen)
  • 1/2 Fettwert für salat sauce
  • 1 FW = 10g

Beschreiben sie den EW in zusamenhang der Ernärungsterapie für Diabetiker?

  • der Toleranzberich ligt bei der gesunden Ernährung
  • 1/2 EW kann zusätzlich ohne Berechnung gegeben werden (Garnitur)
  • 10g = 1EW

Beschreiben sie den MW in zusamenhang der Ernärungsterapie für Diabetiker?

  • Toleranz berich +/- 10%
  • Fettreiche und Fettarme Produckte berüksichtigen
  • 1 MW = 10g

Beschreiben sie den GW in zusamenhang der Ernärungsterapie für Diabetiker?

  • 1 GW enspricht 1 port. à mind. 150g Gemüsse + 30g Blatsalat
  • es werden immer automatisch 10g KH pro Malzeit eingerechnet

Beschreiben sie den OW in zusamenhang der Ernärungsterapie für Diabetiker?

  • Toleranz bereich +/- 10%
  • Wen 1.5 OW in der Hauptspeise eingeechnet sind (z.B. Birchermüssli) giebt es keine Süssspeise
  • Fruchtsäfte nur bei Krankheiten verwenden (keine NF)

Beschreiben sie den BW in zusamenhang der Ernärungsterapie für Diabetiker?

  • Tolernzbereich +/- 10 %
  • Berechnen enweder roh oder gekecht
  • Wen 4 BW eingerechnet werden, besser 3 BW  auf den Teller geben und 1 BW z.B beim Salat geben

Auf was muss man bei einem Patienetn der Diabetis hat und zusäzlich an Erbrechen erkrankt ist, achten?

  • Flüssigkeit defizit ausgleichen
  • langsame Aufbaukost
  • Isotonische Dritellössung ( 1/3 O-Saft, 1/3 Schwarztee, 1/3 Wasser)
  • KH müsssen stimmen
  • FW & EW sind in diesem moment neben sächlich
  • heufigere Blutzucker kontrolle und Insulindosis anpaassen

Auf was muss man bei einem Patienetn der Diabetis hat und zusäzlich an Durchfall erkrankt ist, achten?

  • Mohro suppe (500g Karotten 1l Wasser)
  • Flüsigkeiz defizit ausgleichen
  • langsame Aufbaukost
  • KH müsssen stimmen
  • FW & EW sind in diesem moment neben sächlich
  • heufigere Blutzucker kontrolle und Insulindosis anpaassen

Auf was muss man bei einem Patienetn der Diabetis hat und zusäzlich an Fieber erkrankt ist, achten?

  • genügend Flüssigkeit
  • pro 1°C steigende Körper Temperatur immer 1l Zusätzlich Flüsigkeit konsumieren
  • KH müsssen stimmen
  • FW & EW sind in diesem moment neben sächlich
  • heufigere Blutzucker kontrolle und Insulindosis anpaassen

Beschreiben sie die Bauspeicheldrüssen in ein bis zwei Sätze.

Ist eine Drüsse mit inerer & äuserer Stoffaabgabe (Sekretion). Sie liefert Hormone an die Blutbahnen & giebt den Bauchpeicheldrüssensaft an den Zwöllfingerdam ab.

Beschreiben sie die KH- verdaung.

  • Mund= Speichel= Amilase (Enzym) spaltet Glukogen zu Dextrin
  • Zwölfingerdarm= Bauchspeicheldrüssensaft= Amilase (Enzym) spaltet Glukogen zu Dextrin
  • Erster Teil des Dündarm abschnit= Maltase (Enzym)  spaltet Malzzucker zu Traubenzucker
  • Zweiter Teil des Dündarms abschnit= Saccharase (Enzym)  spaltet Rohr/ Rübenzucker zu Trauben und Fruchtzucker, Lactase (Enzym)  spaltet Milchzucker zu Trabenzucker und Schelimzucker
  • gelangt dan durch die Portader zur Leber und dan in die Zellen

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