DBS 2
Relationelles Datenbankmodee
Relationelles Datenbankmodee
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Cartes-fiches
1. Anforderungsanalyse: Informationsbedarf 2. Konzeptioneller Entwurf: Semantisches Modell (Kommunikationsgrundlage, unabhŠngig von den Eigenschaften des Ziel-Datenbanksystems z.B. ER-Modelle) 3. Logischer Entwurf: Logisches Modell (Modellierung unter BerŸcksichtigung der Anforderungen des Ziel-Datenbanksystems z.B. Relationales Modell) 4. Physischer Entwurf: Internes Datenmodell
beruht auf dem mathematischen Modell der Relation, den man anschaulich mit dem Begriff 'Tabelle' vergleichen kann, wobei alle Informationen in Relationen dargestellt sind
Es ist wie eine Tabelle aufgebaut.- Die Attribute Ai sind die SpaltenŸberschriften. -Tupel sind einzelne Zeilen der Tabelle (=DatensŠtze). - Relationen sind Tabellen
Die Anzahl der Zeilen (Tupel)
Die Anzahl der Spalten
Jede Zeile (Tupel) ist eindeutig (unterscheidet sich von anderen Zeilen) *Die Reihenfolge der Zeilen und Spalten ist ohne Bedeutung! *Die Bedeutung jeder Spalte wird durch einen Namen (Wertebereichsnamen) gekennzeichnet. *Alle EintrŠge einer Spalte sind vom selben Typ.
*Bei der FŸllung der Tabelle sind redundante Daten zu vermeiden. *NULL-Werde sind mšglichst zu vermeiden. *Mšglichst minimale Anzahl von Tabellen ist anzustreben (unter BerŸcksichtigung der ersten beiden Punkte)
*Entitytyp wird Tabelle. *Attribute werden Spalten. *Einzelne EntitŠten entsprechen Zeilen bzw. DatensŠtze. *PrimŠrschlŸssel dient der eindeutigen Identifizierung einer Zeile.
Die Informationen werden in einer Tabelle zusammengefasst.
Es sind 2 Tabellen notwendig!
V: alle Entities sind in einer Tabelle abfragbar, N: Beim Anlegen neuer Entities sind stets mehrere Tabellen anzusprechen
V: Anlegen neuer Entities in nur einer Tabelle. N: Generelles Abfragen (z.B. alle Mitarbeiter) erschwert.
Deletion, Update und Insert
Verständlicheres Datenmodell, Vermeidung von Anomalien beim Einfügen, Löschen oder Ändern, Eliminierung von Redundanzen, robusteres Datenmodell gegenüber Änderungen, korrekte Realitätsabbildung
beim Zerlegen des Modells in viele Einzelrelationen leidet irgendwann die Übersichtlichkeit, in einer Anwendung müssen die Relationen erstmal wieder zusammengesetzt werden (das kostet Zeit), in auswertungsintensiven Datenbanken (Data Warehouse, Analysesysteme) wird daher oft auf eine vollständige Normalisierung verzichtet.
Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Zeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert
Ein Schlüssel mit minimaler Anzahl an Attributen
Mehrere
beliebig ausgewählter Schlüsselkandidat, der zur eindeutigen Identifizierung jeder Zeile benutzt wird. Besteht der Primärschlüssel aus mehreren Attributen (dies ist dann der Fall, wenn ein Attribut zur eindeutigen Identifizierung nicht ausreicht), wird er als zusammengesetzter Primärschlüssel bezeichnet
Ein Schlüsselattribut ist ein Attribut, das Teil mindestens eines Schlüsselkandidaten ist. Alle anderen Attribute sind Nicht-Schlüsselattribute
Das Attribut „Name“ ist funktional abhängig von den Attributen PersonalNr und ProjektNr
Das Attribut „Rolle“ ist von diesen Attributen voll funktional abhängig.
Eine Relation ist in der ersten Normalform, wenn alle Attribute nur atomare Werte beinhalten (pro Attribut/Zeile nur ein Wert).
Wenn jedes Nicht-Schlüssel-Attribut von jedem Schlüssel-Attribut der jeweiligen Tabelle voll funktional abhängig ist
Voraussetzung dafür ist, dass die Relation in der zweiten Normalform dargestellt ist und funktionale Abhängigkeiten zwischen Nicht-Schlüssel-Attributen existieren.
Mögliche Einteilung: Einteilung in Maschinenorientiere Sprachen und Höhere Programmiersprachen
Sie müssen in Anführungsstrichen und korrekt geschrieben werden. (Bsp. „Meyer“