Das SHT

Schädelprellung, Schädel-Hirn-Trauma

Schädelprellung, Schädel-Hirn-Trauma


Kevin Koschnick
Karten
8
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
26.10.2013 / 21.01.2023

Lernkarten

Definition Schädelprellung

Gewalteinwirkung auf den Schädel ohne erkennbare Verletzung (Weichteil- oder Schädelbruch ) und ohne Bewusstseinsstörungen und Neurologischen Auffälligkeiten

erkennen einer Schädelprellung

Anamnese, Unfallhergang, lokaler Schmerz, ggf. Hämatom, leichte Schwellung

Maßnahmen bei einer Schädelprellung

lokale Kühlung, Untersuchung zum Ausschluss eines SHT ( Klinikeinweisung )

Definition SHT

Gehirnschädigung durch äußere Gewalteinwirkung in Kombination mit Weichteilverletzung und / oder Fraktur des Schädels

welche Arten des offenen SHT gibt es

direkt offen ( durchgehende Verletzung der Kopfschwarte bis Dura-marta ( harte Hirnhaut ) -> direkte Komunikation zwischen intra- und Extrakranialraum /indirekt offenes SHT Kommunikation zwischen intra- und extrakranialraum über die Eröffnung von Nebenhöh

Pathophysiologie des SHT

direkte Schädigung des Hirngewebes, Störung der Hirnfunktion und Physiologischer Regelmechanismen, Entstehung von 2 Schädigungsherden

wie Unterscheidet man Pathopysiologisch entsprechend der zeitlichen Beziehung zwischen der Hirnsubstanzschäden zum Unfallzeitpunkt 

primäre Hirnläsion ( Schädigung ereignet sich im Augenblick des Unfalls/ Traumas, sind abhängig v. Ort u. schwere, sind i.d.R. irreversibel/nicht Therapierbar) / sekundäre Hl. (das Primärtrauma löste Kaskade v. Ereignissen aus -> führen zu Hirnschädig.

was behinhaltet der Check beim SHT

Unfallhergang, Gedächtnislücken, offene Verletzungen, Prellungen, Pupillendifferenz, Ausfallerscheinungen, unklare Bewusstlosigkeit mit wachen Momenten, hoher RR, Druckpuls, Krämpfe, Glakow-Coma-Scale,

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