CUB 12 SS14 Physik Charite

Naturwissenschaftliche Symbole Potenzen und Zahlenpräfixe Logarithmus und Exponentialfunktion Einführung in die Mechanik

Naturwissenschaftliche Symbole Potenzen und Zahlenpräfixe Logarithmus und Exponentialfunktion Einführung in die Mechanik


Ahmad Berlin
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Physik und Chemie für Universitätsstudenten ab. Sie behandeln Themen wie Logarithmen, Vektoren, Konzentration und Proportionalität, wobei der Fokus auf Rechenregeln, physikalischen Größen und deren Anwendung liegt. Besonders nützlich sind sie für Studierende, die sich auf Prüfungen vorbereiten und ein besseres Verständnis von mathematischen und physikalischen Prinzipien benötigen.
Cartes-fiches
14
Utilisateurs
4
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
24.03.2014 / 14.05.2018

Cartes-fiches

Proportionalität

Zwei Werte (y und z) stehen im Verhältnis zueinander: z = a x y

a ist dabei der Proportionalitätsfaktor

Allgemein wird die Proportionalität durch eine Tilde ausgedrückt: z ~ y

Änderung

Änderung Δ:

Ein Delta steht vor Werten, die den Unterschied zwischen zwei Einzelwerten angeben:

x1-x2 = Δx

Skalare

physikalische Größe, angegeben durch eine einfache Maßzahl.

 Masse (m ),

Temperatur (T ),

Dichte (ρ , sprich: „rho“),

Energie ( E )

Vektoren

Physikalische Größen können Skalare und Vektoren sein.

Ein Vektor wird vollständig durch seinen Betrag und eine Richtungsangabe beschrieben.

Geschwindigkeit v

Beschleunigung a

Kraft F

Wegstrecke s

Rechnen mit Vektoren

Ein Vektor kann aus bis zu drei Komponenten bestehen, je nachdem in wie viele Dimensionen eine Bewegung möglich ist.

Addiert man zwei Vektoren, so werden die einzelnen Komponenten addiert. "Vektorieller Addition"

Multipliziert man einen Vektor mit einem Sklar, so erhält man eine

Konzentration

Gibt man die Konzentration eines Stoffes an, so setzt man eckige Klammer um seine Formel: [Na+] = 150 mmol/l

n = m/M n: Stoffmenge; m: Masse; M: molare Masse

Potenzen u Rechenregeln

Es gilt nicht das Kommutativgesetz= ahb ungleich bha

ahochb:

a durch Wurzelziehen

Beispiel: a2 = 100 → √100 = a = 10

b durch Logarithmus

Zahlenpräfixe

Mol=6,022x10h23 Teilchen im Stoff

Volumenangaben:

1 dl (deziliter) = 10-1 l = 0,1 l

1 cl (centiliter) = 10-2 l = 0,01 l

1 ml (milliliter) = 10-3 l = 0,001 l

1 μl (mikroliter) = 10-6 l = 0,000001 l

Mengenpräfixe...siehe Bild

Logarithmus

Um den Exponenten der Gleichung zu erhalten, verwendet man den Logarithmus:

y = a h x loga y = x „Der Logarithmus zur Basis a von y ist x.“

 

Logarithmus Rechenregeln

y = ahx ⇔ loga y = x

loga (x ⋅ y) = loga x + loga y

loga (x / y) = loga x – loga y

loga xn = n x logax

dekadischer Logarithmus

dekadischer Logarithmus genannt. y = 10x ⇔ log10 y = x 1000 = 103 ⇔ log10 1000 = 3

log10 schreibt sich auch lg.

Hier ein paar einfache Werte zum Rechnen:

- lg 10 = lg 101 = 1

- lg 100 = lg 102 = 2

- lg 0,01 = lg 10-2 = -2

natürlicher Logarithmus

natürliche Logarithmus Logarithmus mit Basis e.

e ist die Eulersche Zahl und hat in der Mathematik eine besondere Bedeutung; e ≈ 2,719…

Nernst-Gleichung

         R x T                  [Ion außen]

Ex = -------- x            ln --------------

        F x Z                      [Ion innen]

- beschreibt das Gleichgewichtspotenzial für ein bestimmtes Ion.

- welche Triebkranft hat ein Ion am Membran ( raus oder rein )

pH-Wert

?

Étudier