Corporate- &Productbranding

das was da eben als Titel steht

das was da eben als Titel steht


Adn Assasa
Diese Karteikarten bieten eine grundlegende Einführung in das Thema Corporate- und Produktbranding. Sie decken Aspekte wie den Aufbau einer Unternehmensmarke, die Bedeutung von Logos, Markenverhalten und die verschiedenen Arten von Markenlogos ab. Zielgruppen sind vor allem Marketing-Interessierte, die verstehen möchten, wie Marken erfolgreich positioniert und gepflegt werden, um sowohl Mitarbeiter als auch Konsumenten anzusprechen und langfristige Markenwerte zu schaffen.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Créé / Mis à jour
24.07.2013 / 02.06.2022

Cartes-fiches

4 Haupteigenschaften einer Marke

  • Relevant
  • Einzigartig
  • Authentisch
  • Konsistent

Markenrechtlicher Schutz

  • Name 
  • Logo,
  • Form,
  • Farbe
  • Slogan
  • Melodie
  • Geruch
  • Geschmack
  • Bewegung

Fünf Bereiche das Brandings

Name (Apple)

Logo (Apple)

Farbe (Telekom)

Melodie (Telekom)

Form (Coca-Cola)

 

Funktionen von Marken (für UN & Konsumenten)

Für Unternehmen:

  1. Loyalität
  2. Differenzierung
  3. Krisenschutz
  4. Neukundengewinnung

Für Konsumenten:

  1. Wiedererkennung
  2. Orientierung
  3. Vertrauen
  4. Integration
  5. Abgrenzung

Fünf reduzierte Risiken

  1. Funktional (Leistung suckt)
  2. Physisch (killed by toaster)
  3. Finanziell (Preis/Leistungsverhältnis)
  4. Sozial ("Shit ,du fährst nen Multipla!")
  5. Psychologisch ("Shit, ich fahr nen Multipla!"

Aspekte einer Marke

  • Klassisch (Selbstbestimmt)
  • Mit Social Media (selbst- und fremdbestimmt)
  • Autonome Meinungsbildung
  • Personal Brand der Belegschaft
  • Personal Brand einzelner Mitarbeiter
  • Personal Brand der Kunden

Was ist eine Einzelmarke?

  • Jedes Produkt hat eine eigene Marke
  • Gezielte Ansprache und unverwechselbares Image

Was ist eine Familiemarke?

  • Alle Produkte sind innerhalb der Marke auf einer Linie (z.B. "Kinder")
  • Schnelle Akzeptanz im Handel
  • Übertragung des Goodwill auf Folgeprodukte
  • Substitutionsbeziehungen

 

Was ist eine Dachmarke?

Alle Produkte eines Unternehmens sind innerhalb der Marke (z.B. Virgin)

  • Verringerung des Flop-Risikos
  • Neukundengewinnung/hoher Koordinationsbedarf
  • Negative Ausstrahlungseffekte

Branded House?

Unternehmensmarke dominiert (same identity BMW, different identity Volvo Cars/Trucks)

Subbrands?

Modifikation der Unternehmensmarke mit Subbrands (Unternehmensmarke dominiert HP Jet)

Endorsed Brands?

Stützung der Einzelmarke durch Unternehmensmarke (strong Courtyard by Marriot)

House of Brands?

Führung der Einzelmarkt ohne Dachmarke 

(Verdeckte, aber bekannt Procter & Gamble, verdeckt aber nicht bekannt Pedigree)

Corporate Brand?

eine Form der Dachmarke, Unternehmensmarke und -name sind identisch, häufig bei Dienstleistern (Siemens, Air Berlin)

 

orientiert sich an:

  • Kunden
  • Mitarbeitern
  • Lieferanten
  • Öffentlichkeit

 

 

Product Brand?

  • Orientierung am Produkt
  • Abgrenzung von Corporate Brand
  • Markenpositionierung
  • Starkes Interesse der Endverbraucher an der Einzelmarken

Zielgrößen Markenmanagement

  • Globalziel (langfristige Existenzsicherung)
  • Ökonomische Ziele (Aufbau und Steigerung des Markenwerts)
  • Verhaltens wissenschaftliche Ziele (Markenbekanntheit, Markenimage)

 

Arten der Markenbekanntheit

  • dominierend (Tempo, Tesa)
  • intensiv Aktiv (Top of Mind)
  • aktiv (unaided Recall)
  • passiv (aided Recall)
  • unbekannt

Gründe für die Berechnung des Markenwerts

Markenbilanzierung

Kauf/Verkauf von Marken

Markenlizenzvergabe

Schadensbemessung bei Markenpiraterie

 

Markensteuerrad

Kompetenz der Marke (wer bin ich?)

Tonalität (wie bin ich?)

Markenbild (wie trete ich auf?)

Reason why (Was biete ich an?)

 

Anwendung:

Ist-Markensteuerrad intern

+ Ist-Markensteuerrad extern

= Soll-Markenssteuerrad

Fünf Eigenschaften der Brand Essence

  1. Einfach
  2. Prägnant
  3. Erreichbar
  4. Zeitlos
  5. Erweiterbar

Eigenschaften der Markenpositionierung

(Zwei Beispiele)

Sachlich-funktionale Ziele (Haltbarkeit, Ergiebigkeit = Pril,Hilti)

Emotionale Eigenschaften (Natürlichkeit,Exklusivität, Abenteuer = Red Bull, Porsche)

emotionales vs kognitives Involvement (++BMW,+-Axe,-+Intel,-- Chiquita)

 

Vier Kriterien für Brandelemente

(Name, Logo, Slogan etc)

  1. Einprägsam
  2. Aussagekräftig
  3. Sympathisch
  4. Übertragbar
  5. (Schützbar)

Arten von Markenlogos

  • Schriftlogos (Volkswagen)
  • Bildlogos

Abstrakt: Württembergische Versicherung

ohne Markenbezug: Lacoste

mit Bezug zu Markenname: Apple

Produktbezug: Lufthansa

Produktbezug mit Positionierung: Timberland

 

drei Sozialtechnik für Logos

 

  • Physisch intensiv (auffällige Farben/Formen, mittlere Komplexität)
  • Emotional (kulturübergreifende oder zielgruppenspezifische Schemata)
  • Kognitiv überraschend (bewusst gegen den Wahrnehmungserwartungen, schnelle Abnutzung)

Drei Arten des Akustik Branding

Audio Logo (Telekom)

Jingle (Haribo)

Werbesong (Bacardi)

Herausforderungen des Corporate Brand

  • Abdeckung unterschiedlichster Zielgruppen (Konsumenten, Aktionäre, Banken, Lieferanten, Mitarbeiter)
  • Bekanntheit und Image ist konsistent für alle Zielgruppen trotz unterschiedlicher Erwartungen und Bedürfnisse

Anforderungen des Corporate Brand

  • Berücksichtigung des Produktspektrums (Heterogen/homogen)
  • Abstimmung mit der Markenstrategie
  • Aufbau der Markenidentität
  • Emotionale Komponente immer wichtiger
  • Fit der Identitätsmerkmale (Zusammenhang schaffen)

 

Behavioral Branding

(Markenorientiertes Handeln der Mitarbeiter)

Zielgerichtetes Verhalten und persönliche Kommunikation zum Markenaufbau und zur Markenpflege

Wichtig für Dienstleistungen (AVIS,Lufthansa) und Handelsmarken (Edeka)

 

Brand Behavior Funnel

  • Commitment
  • Fähigkeit
  • Verhalten des Mitarbeiters zum Aufbau des Markenimage

Employer Branding

(Funktionale, finanzielle und psychische Vorteile, die das Unternehmen den Mitarbeitern bietet)

Ziel: Steuerung des Images für Mitarbeiter (anziehen, halten, motivieren)

Zielgruppe: Aktuelle und potentielle Mitarbeiter

Markenmigrationsstrategie

  • Neuschaffungsstrategie (EON)
  • Dominanzstrategie (Vodafone)
  • Hybrid- bzw Unterordnungsstrategie (JP Morgan Chase)

Étudier