Computer and Network Architecture
Rechnerarchitekturen
Rechnerarchitekturen
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Cartes-fiches
Definition Rechner (Computer)
- Nach Regeln (Algorithmen) berechnen.
- alle Maschinen sind höchstens Rechner.
- Alle Computer sind gleich.
- Alles was wir berechnen können, kann auch ein Computer machen.
Rechnerarchitektur
- Art und Weise wie ein Rechner aufgebaut ist:
- Physikalische Bauelemnte:
- Transistoren, Bleche, Elektronenröhren
- Logische Bauelemnete
- Register, Speicher, Addierer, Prozessor, Steuerwerk, Vergleicher
Turingmaschine
- Rechnermodell von Alan Turing 1936
- Denkmodel, keine praktische Anwendung
- Eignet sich zum Beweis über algorithmische Probleme
- Endloses Speicherband
- 3Operationen (Lesen, Schreiben, Band)
Z4 von Konrad Zuse
- Konrad Zuse (1910-1995)
- Erste frei Programmierbare Rechner
- Z1, mechanische Bleche, 1938
- Z3, erster Computer der Welt, 1941
- Z4, aus 2200 Relais, 1945
- 1950-1955, einzige Rechneranlage Europas, pro Befehl 1 Rp.-
Was muss ein Rechner können?
- Befehle eines Programms der Reihe nach ausführen -> Steuerwerk.
- Die Möglichkeit Zahlen zu Speichern: Speicher.
- Speicherinhalt interpretieren und manipulieren (Rechnen): Rechenwerk.
- Der Ablauf muss auf den Inhalt des Speichers reagieren.
Kennwerte von Rechnern
- Rechenleistung
- Ein-/Ausgaberate
- Antwortzeit
- Speichergrösse
- Leistungsverbrauch
- Zuverlässigkeit
- Grösse
Rechnergenerationen
- 1, 45-54, Röhren und Relais, Assembler
- 2, 55-66, Diskrete Transistoren, Hochsprachen
- 3, 67-74, Mikroprogrammierung, Multiuser
- 4, 75-90, Vektorprozessoren, Compiler
- 5. 91- , skalierbare Architekur, Parallele Systeme
Erfolgsfaktoren des Computers
- Rasante techn. Entwicklung
- Zusammenwachsen von Technologien
- Hochsprachen
- Standardisierung
- GUI's
Moore's Gesetz
Besagt, dass pro Jahr etwa 60% mehr Transistoren auf einen Chip gebracht werden können.
Mikroprozessoren
Alle Grundfunktionen auf einem Chip vereinigt
Spezialprozessoren
- Mikrocontroller
- Embedded Systemes
- System on a Chip (SoC)
- Prozessor + Speicher + I/O
- Digitaler Signalprozessor DSP
- für Digitale Signale (Audio Video)
- Graphics Processing Unit GPU
- Mahematische Koprozesooren (Floatingpoint)
- Kryptoprozessoren
Einteilung der Rechner
- Klassisch
- Supercomputer, Mainframes, Minicomputer, Mikroprozessoren
- Nach Leistung
- Supercomputer, Workstation, PC, Netbook, Smartphone
- Nach Standort
- Server, PC, Notebook, Tablet
Klassifikation nach Flynn 1972
- SISD
- Einprzessorrechner (von Neumann/Harvard)
- MISD
- Redundante Systeme, parlleles berechnen
- SIMD
- Vektorrechner
- MIMD
- Mehrkernprozessor, Multiprozessor
Computertrends
- ubiquitos computing
- unsichtbare Geräte
- wearable computing
- Kleidung etc.
Multicore vs. Multiprozessor vs. Multicomputer
- Multicore
- Mehrere Prozessoren in einem Chip
- Multiprozessor
- Mehrere Prozessoren in einem PC
- Multicomputer
- Verteilte Systeme
Speicherzelle (Memory-Cell)
- Arbeitsspeicher:
- mehrere Speicherzellen
- jede hat eine Adresse (ein Zahl)
- jede hat einen Inhalt (bitmuster typisch 8bit)
- Im Prozessor CPU
- Zelle für ein Datenwort: Register
- mehrere Register: Registersatz
Cache-Speicher
- kleiner, schneller Zwischenspeicher
- Kopie von Daten im Hauptspeicher
- logisch zwischen CPU und hauptspeicher
- physikalisch in der CPU
- meist mehrere Stufen
Speicherhierarchie
- 0.2-1ns, Register, SRAM, <kByte
- 2ns, Cache, SRAM, 0.5-8 MByte
- 5-10ns, Arbeitsspeicher, DRAM, 1-8 GByte
- 10ms, Dateisystem, Festplatte, 60GB- 3TB
- 1-110s, Archiv, Magnetband, 240GB-5TB
von Neumann-Maschine
- John vin Neumann 1945
- 4 Komponente: Rechenwerk, Steuerwerk, Speicher, I/O
- CPU = Rechenwerk + Steuerwerk
- Gemeinsamer Speicher für Befehle und Daten
Dezimal in Binär
Immer wieder durch 2 rechenen. Wenns einen Rest gibt eine 1 setzen und ohne Rest eine Null. Binär Zahl von hinten anfangen.
Binär in Deziaml
Bsp. 101110110111
Binär zahl von Links beginnen von Unten nach oben.
eine 1 -> +2 *2 (von vorher) = 5
eine 0 -> +2 * 1 (von vorher) = 2
erste stelle 1 = 1
Negative Bin zahlen
- Bin 00001010
- Vorzeichen 10001010 (erste 1 ist Vorzeichen)
- 1er-Komplement 11110101 (alles negieren)
- 2er-Komplement 11110110 (negieren und +1)
- Excess 127 01110101 (negative werte +127)
Bin Floatingpoint Standard 754
- erstes Bit Vorzeichen >0=0, dann 8bit Exponent, dann 23bit Mantisse
- Bin-Zahl in wissenschaftliche Darstellung bsp. 1.10110000 e8 (ohne erste 1 = mantisse)
- Exponent (also 8) +127 rechnen = 8bits exponent
- Bei Double Precission 11bit Exponent + 52 Mantisse -> Exponent plus 1023 rechnen
Harvard-Maschine
- Separate Speicher für Daten und Befehle
- und separate buse zu den speichern
- gleichzeitiges laden/speichern von Daten und befehlen
- Datenwort und Befehlswortbreite unabhängig
Rechenleistung
- Aus Finanziellen Gründen
- Benchmarkprogramme:
- SPEC, Whetstone(FloatingPoint), Dhrystone(Int), Geekbench, 3DMark
- Einheiten:
- MIPS (veraltet)
- FLOPS
Multilevel Machines
- Level 5: Problemorientierte Sprachen
- Compiler
- Level 4: Assembly Language Level
- Assembler
- Level 3: OS Level
- Partial Interpretation
- Level 2: Instruction Set, Architecture Level
- Interpretation (Microporgram)
- Level 1: Microarchitecture Level
- Hardware
- Level 0: Digitale Logik
Stack
- Ausführung von Unterprogrammen
- Parameterübergabe
- Zwischenspeicher
- Resultatrückgabe
- Interrupt-Behandlung
Maschinenbefehle
- Basisinfos:
- Operation (was)
- Länge der Operanden
- Adressierungsart der Operanden
- Zusatzinfos
- Adressen der Operanden
- Registerbez.
- Operanden
- 1Adress Befehle
- Operation. 2. Quellenadresse
- 2Adress Befehle
- Operation, 1 und 2 Quellenadresse
- 3Adress Befehle
- Op, 1 und 2 Quellen + Ziwladresse
Adressierungsarten
- Effektive Adresse der Operanden
- Registernummer der Operanden
- Wert der Operanden
- Registerindirekte Adressierung
- Indizierte Registerindirekte Adressierung
Leitwerk/Steuerwerk
- Steuert den ABlauf der Befehlsabarbeitung
- ProgrammCounter (Zeigt auf nächste Instruktion)
- Stackpointer (zeigt auf aktuelle Stackadresse)
- Adressregister
Realisierung ür das Leitwerk
- Festverdrshtet
- Einfacher Befehlsssatz (RISC)
- Mikroprogrammierbar
- Komplexer Befehlssatz (CISC)
Mikrocode
- Steuert die Ausführung eines Maschinenbefehls
- Ein Steuerwerk hat mehrere Mikroprogramme
- Ein Mikroprogramm beszeht aus einer Liste von Steuersignalen
Semantische Lücke
Kluft zwischen natürlicher und der Maschinensprache
Chipsätze
- Northbridge (Memory Controller Hub MCH)
- CPU, Prozessor, Graphik, Southbridge
- Southbridge (I/O Conroller Hub, ICH)
- PCI, IDE, USB, VGA, Interruptcontroller, Northbridge
RAM-Speicher
- Statisches RAM (SRAM)
- 6 Transistoren pro Zelle
- Chache und Register im microP
- Schnell
- kleine Kapazität pro Chip
- Dynamisches Ram (DRAM)
- 1 transistor pro Zelle
- langsamer aber billiger
- muss alle 32/64 ms aufgefrischt werden
- Pseudo-statisches RAM (PSRAM)
- DRAM mit eigener Auffrischung
- auch 1T-SRAM
Speicher-Busse / Module
- RAM-Busse
- SD RAM, synchrones DRAM
- DDR RAM, double data rate
- DDR II RAM, 4-fach fetch
- DDR III RAM, 8-fach fetch
- XDR DRAM, xtrem data rate
- Bauformen
- SIMM, Single Inline Memory Modul
- DIMM, Double...
- SO-DIMM, Smaöö Outline...
Busse
- ISA (Industry Standart Architecture)
- Intern und Extern
- Wurde abgelöst von PCI und PCIe
- Parallele Festpalttenanschlüsse
- IDE/ATA, IBM, max 2 Devices
- EIDE, max. 4 Devices, 40MB(s
- SCSI, 7Devices, 320MB/s
- PCI(e)
- PCIe 2.0 (3.0) im kommen
- Plug'n'Play
- Master-Slave ab 2.1 auch 64bit 132MB/s, (3.0 bis 984 MB/s
- Serielle Festplattenanschlüsse
- USB
- 1.0, 12Mbit/s
- 2.0 480Mbit/s
- 3.0 5Gbit/s
- Firewire (veraltet), 800Mbit/s
- S-ATA, 1500 Mbit/s
- USB
RAID (Redundant Array of Independent Disks)
- RAID 0
- Keine Redundanz, beschleunigung
- RAID 1
- exakte Spiegelung
- RAID 2
- aufgetileter Bitcode, selten benutzt
- RAID 3
- mit Prüfsumme auf separater Platte
- RAID 4
- aufgeteilte Blöcke mit Prüfcode
- RAID 5
- aufgeteilte Blöcke mit verteiltem Prüfcode
- RAID 6
- aufgeteilte Blöcke mit doppeltem Prüfcode
- aufgeteilte Blöcke mit doppeltem Prüfcode
Touchscreens
- Resistiv
- Zwei Leiterschichten
- köstengünstig
- vorteil bei kälte
- kann nicht mit glas geschützt werden
- Kapazitiv
- Finger verändert elektrisches Feld
- mehrere berührungen möglich
- teuer
- lassen sich bsp. durch glas schützen