UI 12 Wädenswil


A. R.
Diese Lernkarten erklären grundlegende chemische Konzepte wie Säuren, Basen und ihre Reaktionen, Bindungstypen sowie Atomaufbau und Periodensystem. Sie decken Protonenübertragung, pH-Wert, Redox-Reaktionen und Aggregatszustände ab und zeigen praktische Anwendungen wie Titration oder Trennmethoden. Ideal für Grundschüler, die chemische Grundlagen spielerisch verstehen möchten.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Créé / Mis à jour
21.11.2012 / 23.04.2026

Cartes-fiches

Hydrogen

H-

Hydroxion

OH-

Hydronium-Ion

H3O+

Autoprotolyse

mit sich selbst reagieren

Ampholyt

Kann als Säure oder Base reagieren

Titrationskurve

Zeigt die Konzentrationsänderung auf und den damit verbundenen PH-Wert

In welche Gruppen können Säuren eingetielt werden

- Anzahl Protonen (1,2,3 Protonig)

- Säurenstärke (Schwach, Stark)

- Ladung (Neutral, Anion, Kation)

Wann kann eine Sären - Base Reaktion nicht ablaufen

Wenn die korrespondierende Base stärker als die Ausgangsbase ist

Protolysengrad

Verhältnis durch Protonenübertragung gelösten Säure-/Basenteilchen zur Gesamtkonzentration der Lösung.

Synonym: Dissoziationsgrad

Enthalpie (Reaktionsenthalpie H)

Enthalpie ist ein Kennzeichen für den Wärmeinhalt eines Systems, die Änderung der Enthalpie bestimmt, ob die Reaktion exotherm oder endotherm verläuft.

Katalysator

Ein Katalysator beschleunigt eine chemische Reaktion

Endotherme Reaktion

Eeine Reaktion die Energie verbraucht

Exotherme Reaktion

eine Reaktion bei der Energie frei wird.

(zuerst muss Energie hinzugeführt werden dammit der Vorgang abläuft)

Reaktionsgeschwindigkeit

zeitliche Änderung der Menge eines Stoffes, der durch die betreffende Reaktion verbraucht oder erzeugt wid

Entropie

Entropie ist eine Kenngröße für den Ordnungszustand eines Systems. Die Entropie wächst mit dem Grad der Unordnung. (Bewegungsmöglichkeit der Teilchen).

irreversive Reaktion: Entropie vergrössern bis Reaktionsgleichgewicht herscht

reversive Reaktion: Entropie bleibt konstant

Säure

Protonenspender (H+)

pH= 0 - 7 / pOH = 14 - 7

Base

Protonenakzeptor

pH= 14 - 7 / pOH= 7 - 0

Bilden in Wässriger Lösungn Hydroxid-Ionenn (OH-)

Pufferlösung

schwache Säure +konjugierte Base

Sie ändert den pH bei Zugabe von Säure oder Base nur gering. Der pH wird in einem bestimmten Bereich stabilisiert. Flache Desortationskurve

pks - Wert

der pKs Wert oder pKa Wert ist -log Ks, wobei Ks die Gleichgewichtskonstante für das Protolysegleichgewicht einer schwachen Säure darstellt :

HA + H2 O=H3 O+ +A-

Je grösser der pKs, desto kleiner ist Ks und desto schwächer die Säure....

pH-Wert

ein Mass der freien H+- resp. H3O+-
Ionen!! (Analog: pOH für OH--Ionen)

1 Mol hat was für ein Volumen bei Normalbedingungen?

22.4 l

Säure/Basen-Reaktionen

– Protonenübertragung
• Säure: H+-Abgabe
• Base: H +-Aufnahme
– Säure/Basen-Paar
• HNO3
NO3
- + H+
– Säure-/Basenstärke
– pH-Wert: umgebungsbeschreibend

Redox-Reaktionen

– Elektronenübertragung
• Oxidation: e--Abgabe
• Reduktion: e--Aufnahme
– Redox-Paar
• Fe Fe3+ + 3 e-
– N-Elektrodenpotential
– keine entsprechende
Grösse

Oxidation

Elektronenabgabe
• Fe Fe3+ + 3 e-

Metalle im elementaren Zustand
unterliegen in der Regel einer Oxidation

Reduktion

Elektronenaufnahme
• Cl2 + 2 e- 2 Cl-

Nichtmetalle im elementaren Zustand
unterliegen in der Regel einer Reduktion

Oxidationsmittel:

nimmt Elektronen auf
• oxidiert den Partner

Reduktionsmittel:

– gibt Elektronen ab
• reduziert den Partner

Oxidationszahl

zeigt den oxidativen
resp. reduktiven Zustand eines Atoms
einer Verbindung gegenüber dem
elementaren Zustand an.

Bestimmung der Oxidationszahl

Elemente weisen immer die OZ = 0 auf.
• Wasserstoff (H) weist in Verbindungen die
OZ = +I auf, ausser in Metallhydriden (=Z = - I)
• Sauerstoff (O) weist in Verbindungen die
OZ = -II auf, ausser in Peroxiden (OZ = -II)
• Halogenide (Hauptgruppe IIV) weist in
Verbindungen die OZ = -I auf.

Bei neutralen Moleküle ist die Summe aller
Oxidationszahlen = 0

Bei Ionen (Molekülfragmente) entspricht die
Summe aller Oxidationszahlen der Ionenladung.
– z.B. NO3
-

Metall Charakter im Periodensystem

  • Metallcharakter nimmt von Oben nach Unten zu
  • Metallcharakter nimmt von rechts nach links zu

Kovalente bindung

Bestehem immer aus Nichtmetallen

 

Stoffe:

  • Reine Stoffe bestehen aus gleichen Teilchen (Elemente:gleiche „Atome“;
  • Verbindungen: unterschiedliche „Atome“Gemische bestehen aus verschiedenen Teilchen

Aggregatszustände: fest, flüssig, gasförmig
Charakterisierung:

Bild

fest -> flüssig

schmelzen - exotherm

flüssig -> gasförmig

verdampfen - exotherm

fest -> gasförmig

sublimieren - exotherm

flüssig -> fest

erstarren - endotherm

gasförmig -> flüssig

kondensieren - endotherm

gasförmig -> fest

resublimieren - endotherm

Trennmethoden:

  1. Auslesen
  2. Absorption (Gas wird durch eine Flüssigkeit geleitet die Giftstoffe im Gas in der Flüssigkeit an sich bindet)
  3. Sedimentieren
  4. Chromatographie
  5. Sieben
  6. Destillation
  7. Filtrieren
  8. (Abdampfen !)
  9. Extrahieren
  10. Adsorption (Flüssigkeit oder Gas wird durch ein Feststoff geleitet, z.B. aktiv Kohle die dan nicht erwünschte Stoffe ans sich bindet.)

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