Chemie / Physik

Grundlagen SBA

Grundlagen SBA


Samuel Arnold
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Chemie und Physik für die Mittelschule ab. Sie behandeln Themen wie Aggregatszustände, chemische Reaktionen, Atomaufbau, und physikalische Größen wie Dichte, Druck und Energie. Die Karteikarten sind ideal für Schüler, die ihr Verständnis von chemischen Formeln, Elementen und physikalischen Prinzipien vertiefen möchten, indem sie Schlüsselbegriffe wie Wasser, Masse, Energie und Schalenmodell erlernen.
Flashcards
76
Students
8
Language
German
Category
Chemistry
Created / Updated
26.06.2013 / 14.05.2018

Cartes-fiches

Atom?

kleinste unteilbarer Grundbaustein der Elemente

Molekül?

zwei oder mehratomige Teilchen die durch chemische Bindungen zusammengehalten werden

Ionen?

Ein Atom bei dem die Elektronenzahl nicht gleich der Protonenzahl ist

Unterschied Chemie - Physik?

Chemie befasst sich mit stofflicher Zusammensetzung der Materie

Physik ist die Lehre der Gesetze der Natur

Warum leiten Materialien elektrischen Strom?

Metalle bilden in sich und untereinander Gitterstrukturen. In diesen Strukturen können sich die Elektronen auf der äusseren Schale frei bewegen. Diese freien Elektronen sind die Grundvoraussetzung für den elektrischen Strom.

Verschiedene Wissenschaftliche Richtungen der Chemie?

Anorganische Chemie: Unlebendige z.B. Metalle & Mineralien

Organische Chemie: Kohlenstoffverbindungen wie Kunststoff

Biochemie: Chemie lebender Organismen z.B. Holz

Unterschied Synthese und Analyse?

Synthese ist der Aufbau der chemischen Verbindungen

Analyse ist die Zerlegung chemischer Verbindungen

wichtigste Elemente der Erdrinde?

Eisen, Sauerstoff, Silicium, Calcium, Aluminium

Sedimentation?

Man wartet bis sich der Feststoff mit der grösseren Dichte absetzt. Danach giesst man die darüber liegende Flüssigkeit ab

Filtrieren?

Verfahren zur Auftrennung von Suspensionen mit Hilfe eines Filterpapiers

Verdunsten?

Methode ohne künstliche Energiezufuhr

Eindampfen?

Durch Energiezufuhr erfolt eine rasche Trennung von Lösungsmitteln

 

Destillation?

Verfahren zur Trennung von zwei Flüssigkeiten aufgrund unterschiedlicher Siedepunkte

Kristallisation

Trennung von zwei Flüssigkeiten aufgrund unterschiedlicher Schmelzpunkte

homogene Gemische?

Gemische mehrerer Stoffe z.B. Salz in Wasser, Alkohol in Wasser, Kohlensäure in Mineralwasser

heterogene Gemische?

Mischungen von zwei Stoffen in unterschiedlicher Aggregatszuständen (Schaum, Aerosol)

legieren?

Zwei Metalle in flüssigem Zustand mischen

beschichten?

Überzug darüber

Wie verschieben sich die Stoffe in ihren Aggregatszuständen?

Zustände ergeben sich durch Schwingungen der Atome und Moleküle. Je wärmer, deste höher die Schwingungen, dabei brauchen die Teilchen mehr Platz.
Stoff dehnt sich aus!

Grundlegender Aufbau der Atome?

Innen Kern, dann die Schalen.

Warum sind manche Stoffe mehr reaktionsfähig als andere?

Die Stoffe, bei denen die äussere Schale nicht voll besetzt ist, wollen diese Schalen füllen damit dass sie Verbindungen mit anderen Stoffen eingehen

 

Zusandekommen von Säuren und Laugen?

Säure: Nichtmetalloxid mischt sich mit Wasser

Lauge: Metalloxid mischt sich mit Wasser

Säure- und Lauge neutralisiert sich

 

Auswirkungen von Säuren und Laugen?

in hoher Konzentration als stark ätzend

Was ist pH Wert?

Was sagt er aus?

Die Konzentration der Hydroniumionen H3O im neutralen Wasser, bezogen auf die Volumeneinheit

Werte grösser als 7 zunehmend basisch
Werte kleiner als 7 zunehmend sauer

Mit welchem andern Medium lässt sich der elektrische Strom einfach vergleichen und erklären?

Mit einem Wasserschlauch.

Die Spannung ist zu vergleichen mit dem Wasserdruck. 

Die Stromstärke ist zu vergleichen mit der Wassermenge.

Der Widerstand ist zu vergleichen mit der Beschaffenheit der Schlauchoberfläche.

Was ist Ozon?

Ozon bildet sich unter Einwirkung energiereicher UV – Strahlung in der Stratosphäre aus O2. In den unteren Schichten der Atmosphäre tritt Ozon als Schadstoff auf.

Isotop?

Weicht bei einem Atom die Anzahl der Neutronen von den Regellwerten ab, wird das Atom zu einem Isotop. (Abweichende, unterschiedliche Anzahl von Neutronen ).

 

 

 

 

Haupt- und Untergruppen der wichtigsten bauschädlichen Salze?

Sulfate
-Bittersalz, Magnesiumsulfat, Gips, Calciumsulfat, Glaubersalz, Natriumsulfat, Ettringit

Nitrate
- Magnesiumnitrat, Calciumnitrat, Kalksalpeter, Chloride, Calciumchlorid, Kochsalz, Natriumchlorid

Carbonate
-Soda, Natriumcarbonat, Pottasche, Kaliumcarbonat, Kalk, Calciumcarbonat

Formel für Kraft:

Kraft = Masse x Beschleunigung

1 N   = 1 kg     x 1 m/s2

Formel für Arbeit?

Arbeit = Kraft x Weg

1J       = 1N   x 1m

Formel für Leistung?

Leistung = Arbeit
                     Zeit

1 Watt = 1 J    
                 1 Sek

Roh- und Reindichteunterschied?

Rohdichte = Masse durch Volumen mit Poren

Reindichte= Masse durch Volumen ohne Poren

Formel für Dichte?

Dichte = Masse
             Volumen

P = m
       V

Druck?

Einheit: 1 Pa (Pascal)
1 Pa = 1N/m2
100  Pa = 1 mbar = 1hPa
1000mbar = 1bar = 105 Pa

10 m Wassersäule = ca.1bar Druck
 

Einteilung der Minerale nach Härteskala von Mohs?

1 TALK
2 GIPS
3 CALCIT
4 FLUORIT
5 APATIT
6 FELDSPAT
7 QUARZ
8 TOPAS
9 KORUND
10DIAMANT

Was ist Wärme und die verschiedenen Übertragungsarten?

Wärme ist eine Form der Energie
Die Übertragung der Wärmeenergie erfolgt vom Ort
mit mehr Energie (höhere Temperatur) zum Ort mit
den Begriff Feuchtigkeit in Zusammenhang mit Wasser.

Wärmeleitung?

Wenn sich zwei Körper berühren gibt der wärmere dem kälteren seine Wärme ab, bis die beiden die gleiche Temperatur haben

Wärmestrahlung?

Warme Körper senden Wärmeenergie auch in Form von elekromagnetischen Walles aus (Infrarot)

Wärmeströmung?

Bei Erwärmung nimmt das Volumen zu. Dichte nimmt ab. Flüssige und gasförmige Massen verschieben sich gegeneinander. So wird warme, leichte Masse durch kühle schwere Masse verdrängt (Konfektion)

U-Wert?

Wärmekoéffizient, gibt an, wie viel Wärme durch 1m2 eines Bauteils verloren geht.

Je geringer der U-Wert, desto weniger der Wärmeverlust

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