chemie fhnw - lst tz

chemie 2012 LST TZ

chemie 2012 LST TZ


Annette Begrich
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Chemie auf Universitätsniveau ab. Sie behandeln Themen wie Ionen, Atome, Moleküle, chemische Reaktionen, Bindungstypen und Stoffmengenberechnungen. Besonders nützlich sind sie für Studierende der Chemie, die ihr Verständnis von chemischen Prozessen und Eigenschaften vertiefen möchten, sowie für alle, die sich auf Prüfungen oder wissenschaftliche Arbeiten vorbereiten.
Cartes-fiches
223
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Chimie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
22.11.2012 / 21.12.2020

Cartes-fiches

Materie

besitz Masse und Volumen - Gase werden durch Volumenbestimmung im Kolben gemessen.

Probe

Probe ziehen - zur Qualitaetsbestimmung; Inhaltsbestimmung; Indentitaetsbestimmung

Repraesentative Probe

Resultat gilt fuer die ganze 'Lieferung' - nur Annaeherungswert - Repraesentativer Teil einer Materieportion

Stoffe

Werden Aufgrund ihrer Eigenschaften identifiziert - mehr als eine Analyse benoetig um zu einem Resultat zu kommen

Physikalische Eigenschaften

Durch 'physikalische'aenderung der Umgebung veraendert sich die Eigenschaft - lassen sich bestimmen ohne den Stoff selber zu veraendern

Physikalische Eigenschaften - Aufzaehlung

Farbe - Schmelzpunkt - Masse, Form - Leitfaehigkeit - Aggregatszustand - Loesslichkeit

Chemische Eigenschaften

Reaktionsfreudigkeit - werden bestimmt in dem man den Stoff in einen anderen umwandelt

Chemische Eigenschaften - Aufzaehlung

Brennbarkeit - Oxidierbarkeit - Korrosionsbestaendigkeit - Aziditaet (Saeurestaerke)

Aggregatszustaende

Feststoff - Fluessigkeit - Gasfoermig

Feststoff

Feste aeussere Form - Kristalle festzusammen - kaum Bewegung zwischen den Atomen

Fluessigkeit

Passt sich dem unteren Teil der Gefaessform an - Bewegung zwischen den Atomen schneller

Gase

Nehmen den gesammte verfuegbaren Raum ein - sehr schelles 'rumflitzen' der Atome

Dampf

Kein Aggregatszustand - fein verteilte Fluessigkeitstropfen in Gas - H2O Gasfoermig leichter as Luft

Luftzusammensetzung

78% Stickstoff - 21% Sauerstoff - 0.3% CO2 - 1% Argon - H2O je nach Temperatur mehr oder weniger

Aggregatszustand - Fest - Fest

Gemenge - Sand und Salz / Granit - Sortieren, Sieben, Flotieren, Extrahieren, Elektrostatische Trennung

Aggregatszustand - Fest - Fluessig

Suspension - Fruchtsaft / Schlamm - Sedimentation, Dekantieren, Filtrieren, Nutschen

Aggregatszustand - Fluessig - Fluessig

Emulsion - Wasser in oel / Milch / Mayonaise - Extrahieren, Zentrifugieren

Aggregatszustand - Fest - Gasfoermig

Aerosol - Rauch, fester Schaum - Sedimentieren, Filtrieren, Elektrostatisch trennen

Aggregatszustand - Fluessig - Gas

Aerosol - Nebel, Schaum - Sedimentieren, extrahieren

Gemenge

Aggregatszustand - Fest - Fest

Suspension

Aggregatszustand - Fest - Fluessig

Emulsion

Aggregatszustand - Fluessig - Fluessig

Aerosol

Aggregatszustand - Fest - Gasfoermig oder Fluessig - Gas

Aggregatszustandsaenderungen 1

Sieden (benoetigt Waerme) - Kondensieren (setzt Waerme frei)

Aggregatszustandsaenderungen 2

Schmelzen - erstarren / kristallisieren

Aggregatszustandsaenderungen 3

Sublimieren - fest direkt zu gasfoermig oder umgekehrt

Schmelzpunkt

Druck und Verunreiningungen nehmen Einfluss auf den Schmelzpunkt - man spricht dann von einem Schmelzbereich

x-Achse

Abzisse

y-Aches

Ordinate

Braunsche Bewegung

Bewegung der Molekle - wird durch den Temperaturanstieg gemesse

Verbrauch bei Aufheizung

4.18kJ/kg - 1Kelvin - 1Kalorie

Gitterstruktur

Obwohl die Natur chaotisch ist werden Gittergebildet , da sich Teilchen anziehen

Energieverbrauch Wasser

Wasser brauch bis zum Nullpunkt weniger Energie als spter im Schmelzvorgang

Wrmekapazitt

Umgeherte Steigung (Reziprokwert) des Aufheizdiagrams

Schmelzpunkte wichtig

Zur Identifikation dun Reinheitsbestimmung

Siedepunkt Wasser

100øC - bei p0 und hoher Reinheit - Ansonsten Siedebereich

Sublimation

Feste Stoffe welche normalerweise Sublimieren, knnen nach Druckerhhung 'normal' geschmolzen und verdampft werden

Beispiele der Sublimation

Gewrze die wir riechen - Schnee der schmilzt durch die 'eigen' reibung der Wasseratome

Chemische Prozesse

Stoffumwandlungen - Kochen von Kartoffeln - lassen sich meist nich umkehren - Kontakt mit anderm Stoff - Umgebungsveraenderung

homogene Mischungen

bestehen aus einer einzigen Phase

Étudier