Lernkarten

Virginia Wenger
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Lernende 15 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 16.09.2013 / 24.11.2020
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)
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Molekül

Teilchen, aus mindestens zwei Atomen die durch Atombindungen (Elekronenpaarbindungen, konvalente Bindungen) zu einer Einheit gebunden sind.

Moleküle sind Energieärmer als Einzelatome.

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Atombindungen

Bindungen zwischen den Atomen eines Moleküls, kleine Moleküle bilden stabile Verbindungen.

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Molekulare Stoffe

Stoffe die aus Molekülen bestehen. Zu ihnen gehören die Nichtmetelle (ausser Edelgase) und die molekularen Verbindungen.

  • Moleküle der Elemente: aus gleichartigen Atomen
  • Moleküle der Verbindungen: aus verschiedenartigen Atomen
  • hochmolekulare Stoffe: Stoffe mit sehr grossen Molekülen z.B. Eiweisse
  • kleine Moleküle: meistens tiefe Smt & Sdt da Kräfte relativ schwach sind.
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Zwischenmolekulare Kräfte

Kräfte, welche die Moleküle von Feststoffen und Flüssigkeiten zusammenhalten.

(--> zwischen den Molekülen wirksam)

- bestimmen weitgehend die physikalischen Eigenschaften molekularer Stoffe.

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Stabile Moleküle

  • zwischenmolekulare Stoffe sind bei kleinen Molekülen wesentlich schwächer als Atombindungen
  • daher können sie bei Aggregatszustandsveränderungne gespalten werden, ohne das das Molekül selbst gespalten wrid.
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Molekülgrösse

Die meisten anorganischen Moleküle bestehen aus weniger als einem Dutzend Atomen. Die Riesenmoleküle von organischen Stoffen wie z.B. EW, KH und Kunststoffen können aus tausenden von Atomen aufgebaut sein.

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Molekülgitter

Die meisten molekulare Stoffe bilden in festem Zustand ein Molekülgitter.In diesem sind die Moleküle regelmässig geordnet und durch die zwischenmolekularen Kräfte an ihren Platz gebunden. Beim Schmelzen geht die regelmässige Anordnung verloren, die zwischenmolekularen Kräfte nehmen ab, wirken aber auch im flüssigen Zustand noch.

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Bindung

  • Beruht auf der Anziehung zwischen den Kernen und den Bindungselektronen, die sich bevorzugt zwischen den gebundenen Kernen aufhalten.
  • Wenn zwei Atome gebunden sind, muss Energie aufgewenddet werden, um den Abstand ihrer Kernen zu verändern.
  • Die Bindungslänge ist der Abstand, den die Atomzentren beim Erreichen des Energieminimums haben.