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Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 13.10.2016 / 26.10.2019
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Yello

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Yello ist ein Schweizer Musiker-Duo (Dieter Meier und Boris Blank). Das Wort Yello ist ein Wortspiel von Dieter Meier und steht für „a yelled Hello“ („ein gebrülltes Hallo“).$£$£Bandgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]$£$£Ende der 1970er Jahre wurde Yello von Boris Blank und Carlos Perón in Zürich (Schweiz) gegründet.[5] In einem Testlabor für Autos trafen Boris Blank und Carlos Perón aufeinander, um Motorengeräusche aufzunehmen. Sie kamen ins Gespräch und begannen später, zusammen mit verschiedensten Geräten zu experimentieren, nahmen Geräusche auf und verarbeiteten diese zu Songs. Auf der Suche nach einer passenden Begleitstimme machte sie der Verkäufer eines örtlichen Plattenladens 1978 mit Dieter Meier bekannt, der zu dieser Zeit noch in einer Band namens The Assholes war.$£$£1979 erschien die erste Maxi-Single auf einem Schweizer Underground-Label namens Periphery Perfume. 1980 führte sie ihr Weg in die USA, um ihre Musik verschiedenen Plattenfirmen vorzustellen. Die drei Schweizer erhielten einen Plattenvertrag. Zu dieser Zeit erschienen einzelne Titel auch auf Alben des Residents-Labels Ralph Records. Die zweite Veröffentlichung Bostich wurde zum Club-Hit. Es folgten die ersten Alben Solid Pleasure (1980) und Claro que si (1981). Carlos Perón verließ die Band 1983 nach Fertigstellung des Albums You Gotta Say Yes To Another Excess (erschienen Anfang 1984).$£$£Mitte der 1980er-Jahre errang die Band größere Bekanntheit durch erste Charterfolge, vor allem in ihrem

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Vico Torriani

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Vico Torriani (* 21. September 1920 in Genf als Ludovico Oxens Torriani; † 25. Februar 1998 in Agno) war ein Schweizer Schlagersänger, Schauspieler, Showmaster und Kochbuchautor.$£$£Leben$£$£Torriani wurde als Sohn eines Reit- und Skilehrers geboren und wuchs in St. Moritz auf. Nach der Schule lernte er Konditor, Koch und später noch Kellner. Bereits als 15-Jähriger gab er private Konzerte. Später betätigte er sich als selbständiger Gastwirt, unter anderem in Basel, und machte sich als Autor von Kochbüchern einen Namen.$£$£1945 siegte er bei einem Talentwettbewerb und tingelte danach durch ganz Europa. 1949 hatte er in der Schweiz seinen ersten Hit Silberfäden. 1951 kam der erste grosse Erfolg in Deutschland mit Addio, donna grazia. Danach nahm Torriani zahlreiche Schallplatten mit Schlagern in verschiedenen Sprachen auf. Ab 1952 trat er im Fernsehen auf. Er bekam zunächst in der Schweiz, später auch in Deutschland eigene Shows, wie etwa «Grüezi, Vico», „Hotel Victoria“ und die «Vico-Torriani-Show», in denen zahlreiche Gaststars auftraten.$£$£In den 1950er Jahren war er als Schauspieler in zahlreichen Musikfilmen zu sehen und trat auch in Theatern auf. In diversen Operetten- und Musical-Inszenierungen konnte man ihn in den 1950er und 1960er Jahren sehen. 1955 war Torriani der allererste zu ratende Gaststar in der Ratesendung Was bin ich? bei Robert Lembke. 1958 trat er in der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest an.$£$£Torriani gab Gastspiele in vielen Länder

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Trauffer
Trauffer, eigentlich Marc A. Trauffer (* 1979 in Brienz), ist ein Schweizer Mundart-Popsänger aus dem Berner Oberland.$£$£Biografie$£$£Bekannt wurde Trauffer als Sänger der Berner Band Airbäg, die zwischen 1997 und 2005 vier Chartalben vorweisen konnte. Die Band fiel auseinander und nach einem privaten Rückschlag durch das Scheitern seiner Ehe dauerte es bis 2008, bis er mit seinem Debütalbum Pallanza seine Solokarriere startete[2]. Benannt ist es nach dem Ort Pallanza im italienischen Piemont, wohin er sich während seiner privaten Krise zurückgezogen hatte[3].$£$£Mit den Nachfolger-Alben Dr Heimat z'lieb (2010) und Fischer & Jäger (2013) konnte er an die früheren Banderfolge anknüpfen. Das Abum Fischer&Jäger erreichte Goldstatus. 2014 folgte dann Alpentainer, welches mit Platin ausgezeichnet wurde. [4]$£$£2009 übernimmt Marc Trauffer zudem die Holzspielwarenfabrik Trauffer seiner Eltern und führt sie seither als Inhaber. [5] Gleichzeitig engagierte er sich bis Mitte 2014 im Gemeinderat seiner Heimatgemeinde Hofstetten[6] und bis Anfang 2015 als Vizepräsident vom Freilichtmuseum Ballenberg. [7][8]
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Toni Vescoli
Toni Vescoli (* 18. Juli 1942 in Zürich) ist ein Schweizer Musiker und Singer-Songwriter. In den 1960ern war er einer der ersten Schweizer Rock’n’Roll-Interpreten.$£$£Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]$£$£Vescoli wuchs in Peru und Küsnacht ZH auf. Seine Musikerkarriere begann bereits während seiner Ausbildung zum Hochbauzeichner. Mit Klassenkameraden wurden Songs der Everly Brothers geprobt. Im Kaffee «Schwarzer Ring» im Zürcher Niederdorf fand er sein erstes festes Engagement für eine Gage von CHF 10.-.$£$£1962 gründete er die Band Les Sauterelles (frz. ‹Die Heuschrecken›), mit der er extensiv auf Tournee ging und bis zu 350 Konzerte im Jahr absolvierte. Der Bekanntheitsgrad in der Schweiz war entsprechend hoch, so dass die erste Single, das Instrumentalstück «Hongkong», auch gleich zu einem Verkaufsschlager wurde. Im gleichen Jahr spielte die Band im Vorprogramm von Cliff Richard & The Shadows. In diesem Jahr gab es diverse Tourneen im In- und Ausland (CSSR, Canta-Giro, Adamo, Rolling Stones etc.) sowie einige TV-Auftritte. Der zweite Sauterelles-Hit «Heavenly Club» war 1968 13 Wochen in den Schweizer Charts, 7 davon auf Platz 1. Das Lied war auch Nr. 1 auf Radio Luxemburg und beim Südwestfunk.$£$£1970 löste sich die Band Les Sauterelles auf, und Toni Vescoli startete eine Solokarriere. Sein Mundart-Album «Lueg für dich» enthält unter anderem das Lied «Susann», welches von Reinhard Mey gecovert wurde. Vescoli arbeitete vier Jahre neben seinen Auftritten beim Schwei
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Stress
Stress (* 25. Juli 1977 in Tallinn[2]; auch Billy Bear, bürgerlich Andres Andrekson) ist ein Schweizer Rapper aus Lausanne. Momentan lebt Stress in Zollikerberg.[3]$£$£Leben$£$£Im Alter von zwölf Jahren zog Andrekson mit seiner Familie aus der Sowjetunion in die Schweiz und wurde später Schweizer Bürger. Er studierte Wirtschaft an der Universität Lausanne und arbeitete danach in der Abteilung Marketing der Firma Procter & Gamble in Genf. Von 2008 bis 2012 war er mit der Schauspielerin und Ex-Miss Schweiz Melanie Winiger verheiratet.[4][5] Zurzeit ist der Musiker mit dem Schweizer Model Ronja Furrer liiert.[6]$£$£Im November 2010 gründete er sein Modelabel Bear Inc. bei Metro Boutique. Er ist seit Januar 2013 Jurymitglied und Coach in der Gesangs-Castingshow The Voice of Switzerland.$£$£Musik$£$£Werdegang$£$£Stress war schon in Frankreich und Deutschland bekannt, bevor er in der Schweiz den Durchbruch schaffte. Er war elf Jahre lang Mitglied der erfolgreichen Hip-Hop-Gruppe Double Pact und arbeitete während dieser Zeit mit Szenegrössen wie Freundeskreis und Massive Töne zusammen. Die Band löste sich 2006 auf, die Mitglieder treten aber weiterhin gemeinsam auf.$£$£2003 erschien Stress' erstes Soloalbum Billy Bear. Mit der zusammen mit Xavier Naidoo aufgenommenen Singleauskopplung Tu me manques gelang dem Rapper dabei der landesweite Durchbruch. Zwei Jahre später kam mit 25.07.03 die Fortsetzung zu Billy Bear in die Geschäftsläden. Es folgte das Album Renaissance, welches sofort
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Stiller Has
Stiller Has ist eine Schweizer Mundart-Band.$£$£Geschichte$£$£Das Duo wurde im Mai 1989 in Bern gegründet. Endo Anaconda und Balts Nill spielten vorher bereits zusammen in den Bands Hunger & Trunk, Caduta Massi und Andreas Flückiger & Die Alpinisten.$£$£1995 gewann Stiller Has den Salzburger Stier sowie den Deutschen Kleinkunstpreis.$£$£Seit 2002 trat die Band mit dem bis dato als Gastmusiker agierenden René „Schifer“ Schafer (ex-Rumpelstilz) als Trio auf. Die so long HASi Tour im Sommer 2005 war zugleich die Abschieds-Tour von Balts Nill, der nach 15 Jahren bei Stiller Has zu neuen Ufern aufbrach.$£$£Seit Frühjahr 2006 tritt Stiller Has in neuer Besetzung zu viert auf.$£$£Im Mai 2007 erhielt Stiller Has den Liederpreis 2007 für den Titel Geischterbahn.[1]
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Stephan Eicher
Stephan Eicher (* 17. August 1960 in Münchenbuchsee) ist ein Schweizer (Rock-) Chansonnier. Er singt in seinen Liedern auf Französisch, Deutsch, Englisch, Italienisch und Berndeutsch, manchmal auch abwechselnd innerhalb eines Stückes. Bekannt wurde er im deutschsprachigen Raum in den 1980er Jahren mit der Band Grauzone und deren NDW-Chartsingle Eisbär, seitdem ist er in Frankreich und der Schweiz mit diversen Alben, Tourneen und Nummer-eins-Hits erfolgreich.$£$£Leben und Werk$£$£Stephan Eicher stammt aus einer jenischen[1] Familie. Seine Kindheit verbrachte er in Münchenbuchsee, später besuchte er das Internat Ecole d'Humanité in Hasliberg. Seine musikalische Ausbildung erfolgte an der Zürcher F+F Schule für Kunst und Design, wo er unter anderem auch lernte, den Computer für das Komponieren zu nutzen.$£$£Seinen ersten Tonträger Eisbär nahm Stephan Eicher gemeinsam mit seinem Bruder Martin als NDW-Band Grauzone 1980 auf. Die Vorliebe für französische Chansons à la Jacques Dutronc, Antoine und Serge Gainsbourg prägte seine folgenden Solo-Veröffentlichungen. Der LP/CD-Titel Les Chansons Bleues verweist auf Eichers melancholische Grundstimmung dieser Zeit. Sein Thema ist die Einsamkeit.$£$£Mit den beiden dann folgenden Alben etablierte sich Stephan Eicher. Das Album I tell this night stieg 1985 in den schweizerischen Charts bis auf Platz 10 und verweilte 12 Wochen in der Bestenliste. Zwei Jahre später konnte Eicher mit dem Album Silence den 3. Platz der Schweizer Top 10 verbuchen
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Steff la Cheffe
Steff la Cheffe (* 4. April 1987 in Bern; bürgerlich Stefanie Peter) ist eine Schweizer Rapperin und Beatboxerin aus dem Berner Stadtteil Breitenrain-Lorraine.$£$£Biografie$£$£Im Alter von 13 Jahren schrieb Steff la Cheffe ihre ersten eigenen Texte. Parallel dazu begann sie mit Beatboxing. Drei Jahre später, im Alter von 16 Jahren, folgten erste Auftritte. In dieser Zeit trat sie auch in diversen Städten ausserhalb der Schweiz auf. So hatte sie unter anderem Auftritte als Beatboxerin in Paris, Prag und Berlin.$£$£2009 begleitete Steff la Cheffe Andreas Vollenweider als Beatboxerin auf seinen Konzerten. Gemeinsam mit Daniel Küffer wurden Lieder von Vollenweider in einer komplett überarbeiteten Version vorgetragen. Im selben Jahr wurde Steff la Cheffe am M4Music als Newcomer of the Year ausgezeichnet. Sie belegte zudem Platz eins in der Kategorie Urban. Überdies erreichte sie den Vizeweltmeistertitel in der Female-Kategorie an den Beatbox-Weltmeisterschaften in Berlin.$£$£Zusammen mit dem Zürcher Reggae-Sänger Dodo arbeitete sie anschliessend an ihrem ersten Soloalbum. Als Folge dieser Zusammenarbeit ist Steff la Cheffe dreimal auf Dodos Album Reggae Against the Machine vertreten. Steff la Cheffs Debütalbum Bittersüessi Pille erschien am 9. Mai 2010 und erreichte in der Schweizer Hitparade Platz 7.$£$£2011 erhielt sie den Swiss Music Award für das „Best Talent National“.[2] 2014 wurde ihr der Ida-Somazzi-Preis verliehen.[3]$£$£Diskografie$£$£2010: Bittersüessi Pille$£$£2013: Vö