Careum Pharma Nervensystem Test 20.1.16

Careum Pharma Nervensystem Test 20.1.16

Careum Pharma Nervensystem Test 20.1.16


L. A.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über neurologische Erkrankungen und deren Behandlung auf Berufslehre-Niveau. Sie behandeln Themen wie Epilepsie, Multiple Sklerose, Parkinson, Schlafstörungen und Psychosen, wobei Schwerpunkte auf Symptomen, Ursachen, Therapien und spezifischen Medikamenten wie Antiepileptika, Dopamin-Agonisten und Benzodiazepine liegen. Besonders nützlich für angehende Mediziner und Pflegekräfte, die sich auf die Diagnose und Behandlung neurologischer Störungen vorbereiten.
Flashcards
165
Students
14
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
16.01.2016 / 28.04.2021

Flashcards

Symptome von Erkrankungen/schädigungen im Gehirn?

je nach betroffener Hirnregion;

Sehstörungen bis Erblindung

Hörstörungen bis Taubheit

Motorische Ausfälle bzw Lähmungsersheinungen

etc

Demenzerkrankungen; zunehmende Vergesslichkeit

Ursachen bon Erkrankungen/Schädigunen des Gehirns?

Hirnschlag, Hirnblutungen, Trauma

Meningitis

Alzheimer; Hirngewebe stirbt langsam ab

Therapieansätze bei Erkrankung/Schädigung des Gehirns?

 

Hirnschlagsprophylaxe

Antiinfektiva

Behandlunsansätze bei Alzheimer

Was ist Epilepsie?

Aufgrund gestiegerter Erregbrakeit zentraler Nervenzellen kommt es zu Krämpfen, Zuckungen und Bewusstseinsstörungen

Symptome der Epilepsie?

Tritt in unterschiedlichen Ausprägungsgraden auf.

-Einfachere Formen: Kurzzeitige Abwesenheit, Bewegungsstörungen oder Zuckungen; wird oft nicht wahrgenommen

-"grand mal"; epeileptischer Anfall beginnt meist mit Kopfschmerzen, Schwäche und evtl Wahrnehmungsstörungen

            Dann Bewusstseinsverlust, Schaumbildung im Mund, Zuckungen

             Anfall endet in einem tiefen Terminalschlaf, aus der der PAtient stark benommen erwacht.

 

 

Ursachen Epilepsie?

Frühkindliche Hirnschäden, können auch angeboren sein

Folge ienes Hirntraumas

Intoxikationen

Tumore

Vererbung

Therapie Epilepsie?

Wirkstoffgruppe & 2 Spezialitäten

 

Antiepileptika;

Keppra, Lyrica, 

auch Benzos wie Stesolid & Rivotril

wie wirken Antiepileptika?

Erregunsausbreitung in den zentralen Nervenzellen wird erschwert; symptomatische Behandlung der Epilepsie

UAW der Antiepileptika?

Sedation

Interaktionen Antiepileptika?

Viele, mit versch. Medikamenten, deshalb sind Epileptiker immer Risikogruppe.

Auf Alkoohol muss verzichtet werden

 Anwendung Antiepileptika?

Müssen individuell dosiert werden ubnd dürfen auch nicht  einfach abgesetzt werden; Ausschleichen.

Benzodiazpine werden v.a. auch im Anfall benutzt

Was ist Multiple Sklerore?

Weitgehend ungeklärte, entzündliche Erkrankung des ZNS

Symptome von MS?

Muskelkrämpfe

Neuralgien

Lähmungserscheinungen

Ursache MS?

unbekannt

Es gibt Zusammenhänge mit Autoimmunprozessen

Therapie von MS?

Mit Spez.

1. Symptomatisch

2. Verlängerung schubfreier Intervalle

Spez: Rebif, Betaferon

Was ist Parkinson?

Neurologische Erkrankung, dia v.a. gestörte Bewegungsfähigkeit mit sich bringt

Symptome Parkinson?

Bewegungsstörungen

Zittern

depressive Verstimmungen

Erhöhung Speichelfluss

Ursachen Parkinson?

Unbekannte

Tumore

Arteriosklerose der Hirngefässe

->>> Mangel an Dopamin

Therapie Parkinson mit Spezialitäten?

Anticholinergika: Akineton

Dopamin-Agonisten: Sifrol

Hemmen Dopamin-Abbau: Azilect

Welche speziallen Anwenungen haben folgende Wirkstoffe/Spezialitäten?

1. Topamax, Topiramat

2-Lyrica, Pregabalin

3. Neurontin, Gabapentin

4. Phenhydan, Phenytoin

5. Tegretol/Timonil/Carsol, Carbamazepin

6. Depakine/ Orfiril/Valproat/Convulex, Valprooinsäure

1. Migräneprophylaxe

2. neurophatische Schmerzen, Angststörungen

3. neurophatisceh Schmerzen, restless legs Syndrom

4. Trigeminus Neuralgien

5. neurophatische Schmerzen, manische Episoden bei bipolarer Störung, alkohol-Entzugssyndrom

6.Vorbeugung und Behandlung manischer Episoden bei bipolarer Störung

Was ist 

1. Tetraplegie

2.Paraplegie

1.Schädigung des Rückenmarks im Halswirbelbereich; Arme und Beine sind gelähmt

2. Schädigung in einem tieferen Abschnitt des Rückenmarks; Beine sind gelähmt

Welche Schlafphasen gibt es und was passiert in den jeweiligen?

Einschlafphase; Muskelzucken, verwaschene Sprache, aufwachen

Leichter Schlaf: Wälzen im Bett, Zähneknirschen, REM-Phase, Träumen

Beginnender Tiefschlaf

Tiefschlaf; Evtl Schlafwandeln

 

Wie durchlaufen wir die Phase im Schlaf?

Wellenförmig von Einschlafphase über leichten Schlaf zum Tiefschlaf, dann wieder bis zum leichten Schlaf etc, Und das bei 9h Schlaf c.a. 5 mal

Was ist die REM-Phase?

REM= Rapid eye movements

Diese Phase zeichnet sich durch schnelle Augenbewegungen aus. 

 

Wie verändert sich der Schlafbedarf?

Säugling: c.a. 18h

Kleinkind: c.a. 13h

Schlukind: c.a. 11h 

Jugendlicher: c.a. 9h

Erwachsener: c.a. 8h

älterer Mensch: c.a. 7h

Welche Arten von Schlafstörungen werden unterschieden?

Einschlafstörungen

Durchschlafstörungen mit häufig unterbrochenem Schlaf

Durchschlafstörungen mit allzu frühem Erwachen

Welche Erscheinungen können schlafstörungen begleiten?

Schlafwandeln

SChnarchen

Zähneknirschen

Bettnässen

Ursachen für Schlafstörungen?

Versuch, gegen seinen Schlaftyp zu leben

Schmerzen

Begleiterscheinungenvon Krankheiten wie Diabetes mellitus, Schilddrüsenüberfunktion etc

Psychische Belastung

Lebensstil

Reizüberflutung

Welche zwei Schlaftypen werden unterschieden?

Morgentyp: meist früh wach morgens und sofort leistungsfähig, abends nicht mehr leistungsfähig

Abendtyp: Schläft morgens gerne lange und geht spät zu bett. Braucht morgens Zeit zum aufwachen

Therapie von Schlafstörungen

Wirkstoffgruppen mit Spezialitäten

Antihistaminika: Sanalepsi N, Benocten

Benzodiazepine: zum Einschlafen; Dormicum  zum durchschlafen; Rohypnol

Zolpidem; ähnlich wie Benzodiazepine, soll aber weniger abhängig machen

Tipps bei Schlafstörungen?

Schlafrituale einhalten, abends nur leicht essen, kein Coffein, kein Lärm etc

Aktivitäten am Tag und nicht kurz vor dem Insbettgehen

Lieber aufstehen als sich im Bett zu wälzen

Bei Lärmstorungen Ohropax 

Unterschied Sedativa und Hypnotika?

--Sedativa: = Beruhigungsmittel.

Sie reduzieren die Aktivität des ZNS.

Werden geg Schlafstörungen und auch geg Nervosität eingesetzt

--Hypnotika: reduzieren Aktivität des ZNS und fördern den Schlaf

Führen schnell zu Gewöhnung & Abhängigkeit

Alkohol verstärkt sedierende Wirkung. Einschlafen wird erleichtert, Durchschlafen erschwert!

--> Einschlafmittel: Wirkung tritt schnell ein; zB Dormicum

--> Durchschlafmittel: werden entweder erst später resorbiert oder enthalten Substanzen, die nur lansam aus dem Körper eliminiert werden. Mögl. Problem; Morgenmüdigkeit/Hang over

UAW Antihistaminika?

Mundtrockenheit

Trockenheit der Schleimhäute

Herz-Kreislauf-Störungen

Wer darf keine Anthistaminika anwenden?

Patienten mit:

Glaukom

Asthma

Protatahyperplasie

Arzneidrogen bei Schlafstörungen?

Baldrianwurzel/ valeriane radix

Hopfenblüte/ lupuli flos

Passionsblume/ passiflorae herba

Oft in Tee:

Orangenblüten / aurantii flos

Melissenblätter/ melissae folium

Lavendelblüte( lavendulae flos

Komplementärmedizin bei Schlafstörungen?

Similasan Beruhigung

Similasan Schlafstörungen

Omida Schlafchügeli für Kinder

Was sind Psychosen?

Gemüts- &Geisteskrankheiten, die zu einem sturkturwandel des gesamten Erlebens führen. Der Patient ist isch seines Zustands nicht bewusst, ein normales Leben ist unmöglich.

Was sind Neurosen?

Störungen der Konfliktverarbeitung, gestörte Bewältigung vin übertriebenen Ängsten

Patient ist sich seines Zusatandes Bewusst, kann aber ncihts dagegen tun.

Beispiele:Reinigungszwang, Zählzwang, Anorexie, Bulimie

Was ist eine Depression?

Zustand psychischer Niedergeschlagenheit.

Betroffene können sich nicht merh freuen, sehen alles schwarz, fühlen keinen Antrieb mehr etc

Jeder Mensch leidet von Zeit zu Zeit unter psychischem Stress, der sich in vorübergehenden depressiven Verstimmungen äussern kann.

Was ist Manie?

Der Antrieb und die Stimmung sind über dem Normalniveau. 

Man neigt dazu, sich zu überschätzen und Grenzen gegenüber anderen Personen nciht wahrzunehmen.

Rastlose Aktivität, starker Rededrang & Realitätsverlust

Study