BWZ Brugg Botanische Fachausdrücke

Sammlung botanischer Fachausdrücke 1. Lj

Sammlung botanischer Fachausdrücke 1. Lj


S. C.
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über botanische Fachausdrücke und sind für die Berufslehre geeignet. Sie behandeln die Struktur und Funktion von Pflanzenzellen, einschließlich Zellorganellen wie Mitochondrien, Chloroplasten und Leukoplasten, sowie die Rolle von Traubenzucker und Assimilaten in der Energiegewinnung und Speicherung. Die Karteikarten erklären auch Symbiosen wie Flechten und die Bedeutung von Leguminosen in der Landwirtschaft. Sie sind besonders nützlich für angehende Botaniker und Landwirte, die ein tieferes Verständnis der pflanzlichen Biologie und ihrer Anwendungen erlangen möchten.
Flashcards
28
Students
19
Language
German
Category
Biology
Created / Updated
10.03.2013 / 19.09.2021

Flashcards

Plasmalemma

Terminalknospe

Knospe, die am Ende eines Triebes steht und für das weitere Längenwachstum verantwortlich ist. Terminalknospen heissen auch Endknospen. Sie können sowohl Blätter und Triebe als auch Blüten hervorbringen.

Botanisches Symbol für

C6H12O6

Anatomie

Mitochondrien

Gehören zu den Zellbausteinen. Sie veratmen (dissimilieren) den Traubenzucker und setzen so Energie frei. Sind die "Kraftwerke" der Zellen.

Embryonale Zellen

Nettoassimilation

Haustorium (Mehrzahl: Haustorien)

Saugwurzel von pflanzlichen Parasiten (Schmarotzern)

Dissimilation

Karnivoren

Schmarotzer

Lebt von den Leistungen und Stoffen anderer Lebewesen (Wirt) ohne dass er etwas zurückgibt. Schmarotzer können sogar zum Tod des Wirts führen, wenn dieser die geklauten Stoffe nicht genug schnell ersetzen kann.

Er verursacht häufig auch Krankheiten beim Wirt durch Schwächung oder Infektion.

Synonym: Parasit

Flechte

Assimilate

Stärke

Im Moment nicht gebrauchter (wasserlöslicher) Traubenzucker wird von der Pflanze in (wasserunlösliche) Stärke umgewandelt. In dieser Form speichert die Pflanze ihre Assimilate im Speichergewebe und schützt sie vor Auswaschung und Auflösung durch Wasser.

Die Stärke kann bei Bedarf wieder in Traubenzucker verwandelt werden und dient dann wieder als leicht errreichbare Energiequelle.

Saprophyten

Leguminosen

Leguminosen leben in Symbiose mit Knöllchenbakterien. Sie profitieren dabei von der Fähigkeit der Knöllchenbakterien, Sauerstoff (N) direkt aus der Bodenluft aufzunehmen. Als Gegenleistung versorgen sie die Bakterien mit Produkten aus der Fotosynthese.

Leguminosen bauen so sehr stickstoffreiches Gewebe auf und können deshalb gärtnerisch zur Düngung eingesetzt werden.

Leguminosen sind aber durch ihren Eiweissreichtum (Stickstoff ist ein Hauptbestandteil von Eiweiss) auch für die tierische und menschliche Ernährung sehr wertvoll.

Bsp: Bohnen, Wicken, Klee

Siebröhren

Myzel

Halbparasiten

Welche drei Arten von Plastiden gibt es?

Namen und Aufgaben der Chromoplasten

rot/orange Farbstoffe heissen Carotin

gelbe Farbstoffe heissen Xanthophyll

sie bewirken die rot-gelbe Farbe der Blüte, Früchte und Wurzeln (z.B. Karotten) und werden bei der Herbstfärbung auch in den Blättern sichtbar

Welche Eigenschaften haben die Leukoplasten?

Für was dienen die Mitochondrien?

Was erfolgt in den Mitochondrien?

die Atmung -> Umwandlung von Traubenzucker in Energie

Chloroplasten

Welches ist der wichtigste Plastid?

Chloroplast

Zellkern

- Der Zellkern ist der Träger der Erbanlage

- Er steuert den Stoffwechsel in der Zelle

- Ohne Zellkern ist die Zelle wertlos

- durch Membrane von Zellplasma abgegrenzt

- durchsichtig, meist kugelig

Étudier