BWL / Strategisches Management
Fachwirt für Facility Management Kursmodul 4
Fachwirt für Facility Management Kursmodul 4
-
- 1 / 57
-
Cartes-fiches
1. Was bedeutet Strategisches Management?
- lanfristige Entwicklung des Unternehmens zu planen, zu steuern und zu kontrolieren.
- längerfristige Ziele
- kurz- mittelfristige Maßnahmen und Methoden
- Strategische Planung
- Prozess der Strategieumsetzung
- aus Strategien Handeln werden zu lassen.
- stategische Kontrolle
- Erfolgspotenziale
- unternehmensexterne Chancen und Risiken
- unternehmensinterne Stärken und Schwächen
- Standortbestimmung der Organisation / des Unternehmens
1. Was ist die SWOT?
Interne- und Externe Analyse
Wettbewerbsvorteil durch
- Strenght (Stärken)
- Weakness (Schwächen)
- Opportunity (Chancen)
- Threat (Bedrohung)
1. Was ist unter Strategische Planung und Strategisches Management zu verstehen?
- Umwelt: Chancen und Risiken
- Unternehmen: Stärken und Schwächen
- Strategische Optionen
- Strategische Wahl
- Strategische Programme
- Realisation
- Sstrategische Kontrolle
1. Was sind Zielgrößen im strategisches- und Operatives Management?
Zielgrößen beim strategischem Management.
- Erfolgspotenzial
Zielgrößen beim operatives Management.
- Erfolg
- Liquidität
1. In welchen Zeitraum erfolgt die Planung beim strategisches- und operatives Management?
beim strategisches Management
- langfristig
beim operatives Management
- kurz- und mittelfristig
- kurzfristig
1. Welche Komponenten werden für das strategische- und operatives Management verwendet?
beim strategisches Management
- Chancen
- Risiken
- Stärken
- Schwächen
beim operatives Management
- Kosten
- Erlöse
- Einzahlungen
- Auszahlungen
1. Welche Orientierung gibt es beim strategisches- und operatives Management?
beim strategisches Management
- Umwelt
- Unternehmung
beim operatives Management
- Unternehmung
- betriebliche Leistungsprozesse
1. Nenne die Einflußgrößen im srategischen- und operatives Management?
beim strategisches Management
- Strategien
- Wettbewerbsposition
- Strukturen
- Investitionen
beim operatives Management
- Produktionsprozesse
- Zahlungstermine
1. Welche Fragen werden bei der Analyse SWOT in den einzelen Untersuchungsbereichen gestellt?
Strengths (Stärken)
- Auf welche Ursachen sind vergangene Erfolge zurückzuführen?
- Welche sind die Chancen des Unternehmens in der Zukunft?
Weaknesses (Schwächen)
- Welche Schwachpunkte gibt es auszumerzen?
Opporttunities (Chancen)
- Wechen Trends muss gefolgt werden?
- Welche Möglichkeiten stehen offen?
Threats (Bedrohungen)
- Welche Schwierigkeiten hinsichtlich der gesamtwirtschaftlichen Situation liegen vor?
- Was machen die Wettbewerber?
- Zeichnet sich ein Technologiewechsel ab?
2. Was versteht man unter dem Begriff Controlling?
Controlling steht für die Prozesse
- Lenken, Regeln und Steuern von Prozessen
- Bereitstellungentscheidungsrelevanter Informationen (Beschaffung, Aufbereitung und Analyse von Daten)
- Umweltveränderung sowie unternehmensinterne Veränderungen und ihre jeweiligen Wirkungen auf die Zielerreichung
- Kontrollinformationen
- Methoden (Instrumente, Modelle, Denkmuster)
- und Techniken für arbeitsteilige ablaufende Planungs- und Kontrollprozesse
2. Was ist Controlling?
Unter Controlling wird allgemein die
- Beschaffung
- Aufbereitung
- Analyse von Daten
- zur Vorbereitung zielsetzungsgerechter Entscheidungen verstanden.
2. Wie werden Ziele im Controllingsystem unterschieden?
direkte Ziele sind
- Beschaffung
- Aufbereitung und Analyse der Daten
indirekte Ziele sind
- versteht man des zu unterstützendes Managements
- z.B. Kostenminimierung in der Beschaffung
2. Wie sollen Funktionen im Controllingsystem unterschieden werden?
Unterschieden werden in eine
- Koordinationsfunktion (soll sicherstellen dass Planung und Kontrolle unterstützt aufeinander abgestimmt werden.
- Informationsfunktion bezieht sich auf Abstimmung v. Informationserzeugung und -bereitstellung mit Informationsbedarf der Führung.
2. Was sind die Aufgaben im Controllingsystem?
Controllingaufgaben sind Konkretiesierungen der Controllingfunktionen.
Im wesentlichen sind es Aufgaben
- Zielplanung
- Feststellen von Planungsproplemen
- Feststellen von Kontrollproblemen
- Initiierung, Termienierung, Abstimmung und Überprüfung von Planung und Kontrolle und deren Ergebnissen
- Abgrenzung des Planungs- und Kontrollumfangs
2. Mit welchen Instrumenten werden Controlling-Aufgaben umgesetzt?
Typische Instrumente sind
- Portfolio-Analysen
- ABC-Analysen
mit Blick auf das Facility Management lassen sich noch weitere nennen.
- Kostenrechnung
- Investitionsrechnung
- Kennzahlensysteme
2. Welche Werkzeuge werden im Controllingsystem verwendet?
Werkzeuge sind Information- und Kommunikationsysteme
- CAFM-Sofware
- Verwalten von Datenbeständen
- Algorithmen
mit denen komplexe Optimierungsaufgaben gelöst werden können.
2. Welche Aufgabenträger gibt es im Controlling-System?
Zu den Aufgabenträger können gehören
- Controlling-Abteilung
- Management
- Objektbuchhaltung
- Rechnungswesen
- Unternehmensplanung
2. Was versteht man unter dem Begriff Investition?
unter dem Begriff Investition versteht man
- betriebswirtschaftliche Maßnahmen zur Erhaltung
- Erweiterung und Verbesserung einer Organisation
- langfristige und wirksame Entscheidungen
- Inkaufnehmen eines sicheren Nachteils heute
- Hoffnung auf zukunftige, aber unsichere Vorteile
3. Nach welchen Phasen laufen Investitionen ab?
Nach diesen Phasen laufen Investitionen ab.
- Grundlegende Überlegung, ob investiert werden soll oder nicht.
- Suche nach Investitionsalternativen
- Bewertung der Investitionsalternativen durch geeignete Berechnungen
- Entscheidung für eine Investitionsalternative
- Tätigung der Investition
3. Was soll durch eine Wirtschaftlichkeitsberechnung aufgezeigt werden?
Durch die Wirtschaftlichkeitsberechnung soll aufgezeigt werden.
- Vorteilhaftigkeit einzelner Investitionen
- Auswahl zwischen verschiedenen Investitionsmöglichkeiten
- Chancen und Risiken aufzuzeigen und gegeneinander abzuwägen
3.1 Worin besteht der unterschied zwischen statischen und dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung?
- Bei dem Statischen Verfahren wird der zeitliche Anfall der Rückflüsse der Investition nicht betrachtet.
- beim dynamischen Verfahren hingegen wird es gemacht
3.1 Wie sehen die Vefahren der Investitionsrechnung im statischen- und dynamischen Verfahren aus?
Verfahrensweise des statischen Verfahren
Zeitlicher Anfall der Rückflüsse aus der Investition wird nicht berücksichtigt.
- Methoden
- Amortisationsrechnung
- Kostenvergleichsrechnung
- Gewinnvergleichsrechnung
- Rentabilitätsrechnung
Verfahrensweise des dynamischen Verfahren
Zeitlicher Anfall der Rückflüsse aus der Investition wird berücksichtigt.
- Methoden
- Kapitalwertmethode
- Interner Zinsfluß
- Annuitätenrechnung
3.2.1 Was sind Kostenvergleichsrechnungen?
- Kosteninformationen zweier oder mehrerer Investitionsalternativen
- Berücksichtigung der aus den Alternativen erwachsenden Erträge (Rückflüsse) wird verzichtet
- Betriebskosten
- Kapitalkosten
3.2.1 Aus welchen Einzelkosten setzen sich Betriebskosten zusammen?
Zu den den Betriebskosten zählen im Wesentlichen:
- Löhne und Lohnnebenkosten
- Materialkosten
- Instandhaltungskosten
- Energiekosten
- Raumkosten
- Werkzeugkosten
3.2.1 Aus welchen Kosten setzen sich Kapitalkosten zusammen?
Die Kapitalkosten bestehen aus:
- Abschreibung
- Zinsen
Hieraus errechnet sich die Rentabilität wie folgt:
- Rentabilität= 20.000 € / 100.000 € x 100 = 20%
Die Amortisationsrechnung beantwortet die Frage:
- in welchem Zeitraum eine Investition sich bezahlt gemacht hat.
- Wann Rückflüsse in Form vonjährlichen Gewinnen und Abschreibungen die Investitionsausgaben gedeckt haben.
- Vergleich zweier Investitionsalternativen
- Soll-Amortisationsdauer
- Erfahrungswerte
- Risikoneigung
Amortisationszeit = Kapitaleinsatz / jährlicher Gewinn + jährliche Abschreibung
Hieraus errechnet sich die Amortisationszeit wie folgt:
Amortisationszeit = 100.000 € / 20.000 € + 10.000 €
= 3, 33 Jahre
3.3
Was versteht man unter dem Dynamischen Verfahren der Investitionsrechnung?
Statische Verfahren der Investitionsrechnung berücksichtigen nicht, zu welchem Zeitpunkt die Rückflüsse aus der Investition anfallen. Dynamische Verfahren hingegen betrachten diese Zeitliche Komponente.
- Rückflüsse, die früher anfallen höher zu bewerten sind als solche die später anfallen.
3.3.1 was heißt kapitalwertrechnung?
- Rückflüsse die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen, vergleichbar zu machen.
- Auf einen gemeinsamen Zeitpunkt abgezinst
3.3.1 Wie bezeichnet man die Differenz aus den abgezinsten Rückflüssen und dem Kapitaleinsatz?
- Kapitalwert
- Barwert
3.3.1 Wie berechnet sich der Kapitalwert?
Der Kapitalwert berechnet sich wie folgt:
- K = Kapitalwert
- R = Rückflüsse im Jahr t (t = 1 ...n), also die Einnahmen in t abzüglich der Ausgaben in t
- i = kapitaliesierungszinssatz
- n = Nutzungsdauer
- A0 = Kapitaleinsatz zum Zeitpunkt t = 0
K = R1 / 1 + i + R2 / (1+i)2
K = -A0 + Rt / (1+i)t
3.3.1 Wie ist der Kapitalwert zu interpretieren?
- Kapital = 0 Der Kapitalwert verzinst sich in der Höhe des Kapitalisierungszinssatzes.
- Kapitalwert > 0 Der Kapitalwert verzinst sich zu einem Zinssatz der höher ist als der Kapitalisierungszinssatzes. ⇒ Investition lohnt!
- Kapitalwert < 0 Der Kapitalwert verzinst sich zu einem Zinssatz der niedriger ist als der Kapitalisierungszinssatzes. ⇒ Investition lohnt nicht!
3.3.1 Bei welchem Kapitalwert lohnt die Investition?
- Kapitalwert positiv ist es günstiger zu investieren
- Problematik in der Praktischen Anwendung
- Ermittelung bzw. Prognose der Kosten (Auszahlungen) und Erlöse (Einzahlungen) über die gesamte Lebensdauer.
- Festlegung eines geeigneten Kapitalisierungszinssatzes.
4. Was bedeutet Life Cycle Costing
- stellen die totalen Kosten dar
- während der gesamten Lebensdauer
- Ziel Minimierung dieser Kosten
4.1 Was sind Lebenszykluskosten im Facility Management?
Die Phasen der nach GEFMA 100
- 1 Konzeption
- 2 Planung
- 3 Errichtung
- 4 Vermarktung
- 5 Beschaffung
- 6 Betrieb & Nutzung
- 7 Umbau Sanierung
- 8 Leerstand
- 9 Verwertung
Die GEFMA definiert folgerichtig:
- Herstellungs- und Rückbaukosten nach DIN 276
- Diese Kosten ("FM-bezogen")
- Die Kosten der Nutzung sowie Vermarktungs-, Beschaffung- und Leerstandskosten sind in GEFMA 200 erfaßt.
4.2 Welch Grundlegender Planungsansatz des Life Cycle Costing wird durchgeführt?
- Methoden der Investitionsrechnung
- Ein- und Auszahlungen
- Kalkulationszinssatz auf heute abgezinst
4.2 Welch Grundlegender Planungsansatz des Life Cycle Costing wird durchgeführt?
- Lebenszykluskosten von Facilities
- Investitionskosten (Einmalige Kosten)
- Baunutzungskosten/Folgekosten (Laufende Kosten)
- Erstellen von Planungsalternativen
- Wirtschaftlichkeit der Facilities