BWL, KfB, Sommer 2014

Alles für die Prüfung 2014 KfB

Alles für die Prüfung 2014 KfB


Laura Jung
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre auf Berufsschulniveau. Sie decken Themen wie Leasing, rechtliche Aspekte, Preise und Nachfrage, sowie verschiedene Arten von Vollmachten und Bürgschaften ab. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Schüler und Auszubildende, die sich auf Prüfungen im Bereich BWL vorbereiten und ein besseres Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge und rechtliche Rahmenbedingungen erlangen möchten.
Flashcards
123
Students
2
Language
German
Category
Micro-Economics
Created / Updated
15.04.2014 / 31.08.2014

Flashcards

Was sind Bedürfnisse?

Was ist Bedarf?

Wie definiert man Nachfrage

Was sind Existenzbedürfnisse? (absolute Bedürfnisse/ Primärbedürfnisse)

Was sind Kultur/ Luxusbedürfnisse? (realative Bedürfnisse/ Sekundarbedürfnisse)

Was sind materielle Bedürfnisse?

Was sind immaterielle Bedürfnisse?

Wie definiert man Individualbedüfnisse?

Wie definiert man Kollektivbedürfnisse?

Was sind Güter?

Was sind freie Güter?

Welche Arten von wirtschaftlichen Gütern gibt es?

Arten von materiellen Gütern

Konsumgüter = Güter für den Endverbraucher

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Küchenmesser

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Milch

Investitionsgüter = Güter für Unternehmen zur Herstellung von z.B Waren

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Regale

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Schrauben zur Fertigung von Bürostühlen

Arten von materiellen Gütern

Konsumgüter = Güter für den Endverbraucher

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Küchenmesser

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Milch

Investitionsgüter = Güter für Unternehmen zur Herstellung von z.B Waren

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Regale

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Schrauben zur Fertigung von Bürostühlen

Arten von materiellen Gütern

Konsumgüter = Güter für den Endverbraucher

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Küchenmesser

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Milch

Investitionsgüter = Güter für Unternehmen zur Herstellung von z.B Waren

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Regale

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Schrauben zur Fertigung von Bürostühlen

Arten von materiellen Gütern

Konsumgüter = Güter für den Endverbraucher

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Küchenmesser

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Milch

Investitionsgüter = Güter für Unternehmen zur Herstellung von z.B Waren

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Regale

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Schrauben zur Fertigung von Bürostühlen

Arten von materiellen Gütern

Konsumgüter = Güter für den Endverbraucher

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Küchenmesser

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Milch

Investitionsgüter = Güter für Unternehmen zur Herstellung von z.B Waren

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Regale

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Schrauben zur Fertigung von Bürostühlen

Arten von materiellen Gütern

Konsumgüter = Güter für den Endverbraucher

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Küchenmesser

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Milch

Investitionsgüter = Güter für Unternehmen zur Herstellung von z.B Waren

--> Gebrauchsgüter (langfristig) z.B Regale

--> Verbrauchsgüter (kurzfristig) z.B Schrauben zur Fertigung von Bürostühlen

Arten von immateriellen Gütern

Dienstleistungen

--> Friseur, Kreditgewährung, Versicherungsleistungen

Rechte

--> Patente, Lizenzen, Eigentumsrechte

Welche Prinzipe gehören zum Ökonomischen Prinzip?
 

Maximalprinzip

mit gegebenen Mitteln größtmöglichen Erfolg erzielen.

z.B Mit vollem Tank so viele Km wie möglich zurücklegen

Minimalprinzip

Geplanten Erfolg mit geringmöglichem Mitteleinsatz erzielen.

z.B die Strecke von München nach Hamburg mit so wenig Sprit wie möglich zurücklegen

Definition Markt

Als Markt bezeichnet man den gedachten oder tatsächlichen Ort wo Angebot und Nachfrage aufeinander treffen und sich ein Preis bildet.
 

Was ist eine Kooperation

Betriebswirtschaftliche Produktionsfaktoren

Elementarfaktoren --> ausführende Arbeit, Waren, Standort, Ausstattung

Dispositive Faktoren --> betriebliche Führung, Planung, Überwachung, Organisation

Kombination --> Zusammenwirken der Produktionsfaktoren

Substitution --> Austausch der Produktionsfaktoren

Welche volkswirtschaftlichen Produktionsfaktoren gibt es?

- ursprüngliche Produktionsfaktoren

- abgeleitete Produktionsfaktoren

Welche wirtschaftspolitischen Ziele gibt es?

Konjunkturzyklus

Expansion, Boom, Rezession, Depression

Was ist Fiskalpolitik?

Was ist Besitz?

Was ist Eigentum?

Eigentumsvorbehalt

Lieferer behält sich das Eigentum an einer Ware bis zur vollständigen Bezahlung vor

 

--> Käufer wird Besitzer, Verkäufer bleibt Eigentümer

Komplimentärgüter

-Fensterscheibe

-Griffe

-Abdichtungen

-Fensterbank

Substitutionsgüter

-Holzfenster

-Metallfenster

-Alluminiumfenster
 

Beispiel für Arbeit, Boden, Kapital

Landwirtschaftlicher Produktionsbetrieb zur Herstellung von Käsebrötchen

1. Boden --> Anbauboden, Kuh, Standortboden

2. Arbeit --> körperliche Arbeit

3. Kapital --> Mehl, Milch

Nutzungsarten für den Produktionsfaktor Boden

-Anbauboden

-Abbauboden

-Standortboden

Nutzungsarten für den Produktionsfaktor Arbeit

-gesitige Arbeit

-körperliche Arbeit

Kapitalbildung

Kapital ist ein abgeleiteter Produktionsfaktor, der durch Kombination der Produktionsfaktoren Arbeit und Boden entstanden ist.
 

Geldkapital (finanzielle Mittel zur Beschaffung von Sachkapital)

--> Umwandlung von Geld in Sachkapital (Investition)

--> Sachkapital (z.B Gebäude, Machinen, Energie, Dienstleistungen)

 

Ursprüngliche Produktion: Arbeit & Boden --> nicht vom Menschen geschaffen (vorhanden)

Was ist Konsum?

Was versteht man unter Investition?

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