BWL II - Absatz

Klausurvorbereitung

Klausurvorbereitung


Livia Danisch
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Marktforschung und das Konsumentenverhalten. Sie behandeln verschiedene Methoden der Datenerhebung wie Befragungen und Beobachtungen, sowie deren Vor- und Nachteile. Zudem werden Themen wie Kundenzufriedenheit, Involvement und die Auswirkungen der Umwelt auf das Konsumentenverhalten erläutert. Die Karteikarten richten sich an Studierende und Berufseinsteiger im Marketing, die ein solides Verständnis der Grundlagen der Marktforschung und des Konsumentenverhaltens erlangen möchten.
Karten
51
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
16.01.2013 / 15.06.2015

Lernkarten

Historisch Entwicklung des Marketings

  • Beschaffungsorientierung

  • Produktorientierung

  • Verkaufsorientierung

  • Innovations- & Wettbewerbsorientierung

  • Bedürfnis- & Marktorientierung

Beschaffungsorientierung

  • 40er Jahre

  • Ziel: Sicherstellung regelmäßiger Lieferungen

  • Produktion und Absatz richten sich nach verfügbaren Rohstoffen und Betriebsmitteln

  • Grund: vorherrschende Mangelsituation auf Grund des 2. Weltkriegs

 

Produktorientierung

  • 50er Jahre

  • Ziel: So viel wie möglich produzieren

  • Nachfrage überstieg Angebot → Verkäufermarkt lag vor

 

Verkaufsorientierung

  • 60er Jahre

  • Ziel: absetzten was produziert wurde

  • Werbung, aggressive Verkaufs- & Preispolitik

  • wachsende Bedeutung von Innovation

 

Innovations- & Wettbewerbsorientierung

  • 70/80er Jahre

  • Ziel: Differenzierung

  • erhöhter Investitionsaufwand

Bedürfnis- & Marktorientierung

  • ab 90er Jahre

  • Ziel: das produzieren, was möglichst gewinnoptimal abgesetzt werden kann

    → Ausrichtung der Unternehmensführung auf Bedürfnisse der Kunden

  • Gründe:

    - wachsende Globalisierung der Märkte

    - Verkürzung der Produktlebenszyklen

    - austauschbare Produkte und Dienstleistungen mit vergleichbarer Qualität

    - Sättigungserscheinungen bei den Kunden

Marketingdefinitionen

Raffée 1979

  • Unternehmenskonzept mit Ausrichtung aller Aktivitäten auf den Absatzmarkt

  • Absatzmärkte bilden Engpaß Nr.1

 

American Marketing Association 1985

  • unternehmensinterne und -externe Facette

  • Planungs- und Koordinationsprozesse

  • Austauchprozess zwischen Individuen und der Organisation

 

Meffert 2000

  • Planung, Koordination und Kontrolle aller Unternehmensaktivitäten die auf die aktuellen und potenziellen Märkte ausgerichtet sind

  • Verwirklichung der Unternehmensziele durch Befriedigung der Kundenbedürfnisse

Kotler, Keller und Bliemel 2007

  • Prozess im Wirtschafts- & Sozialgefüge

  • Einzelpersonen/Gruppen erzeugen Dinge von Wert

  • anbieten und Tausch untereinander führt zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse und Wünsche

Marketing als Maxime

Grundhaltung des Unternehmens bzw. der Unternehmensführung

Marketing als Mittel

  • gezieltes einsetzten von Instrumenten um ein Höchstmaß an Kundenzufriedenheit zu erreichen

 

Marketing als Methode

  • erreichen der Kundenzufriedenheit durch systematische Entscheidungsfindung

 

Kundenorientierung

  • genaue Kenntnis der …

    - Wahrnehmung

    - Erfahrungen

    - Einstellungen

    - Erwartungen des Kunde

  • Bereitstellung eines zufriedenstellendes Leistungsangebot (aus Kundensicht)

  • Ziel des Kunden besser erfüllen als Konkurrenz

  • Kombination aus rationalen und emotionalen Bedürfnissen

Aussage:

„ Kundenorientierung ist die Maxime des Marketings“

Bedeutung

Kundenorientierung ist der Grundsatz des Marketings, da man sein Produkt dem Kunden verkaufen möchte und somit natürlich speziell auf diesen eingehen muss damit dies optimal durchgeführt wird. Kennt man seine Kunden nicht genau, so ist es schwer Marketing richtig einzusetzten.

 

Buying Cycle

  1. Kaufphase

    - Kunde kennt Anbierter noch nicht

    - Anbieter macht durch Werbung etc. auf sich aufmerksam

Bsp. : Kunde sieht Werbung von 7er BMW im Tv und kann sich damit identifizieren

  1. Evaluatuonsphase

    - Kunde wird aufmerksam, informiert sich etc. → Verkaufskontakt entsteht

Bsp. : Kunde informiert sich beim Händler über das Modell und die verschieden Ausstattungen. Ließt Testberichte.

  1. Kaufphase

    - Kunde kauft Produkt

    - Auftragsabwicklung und Serviceleistung erfolgt

Bsp.: Kunde kauft BMW mit extra Ausführung, der speziell für ihn hergestellt wird und hat dabei verschiede Finanzierungsmöglichkeiten die ihm erklärt werden.

 

  1. Nutzungsphase

    - Kund hat Dienstleistung/Produkt erhalten

    - evtl. Reklamationen etc. → Serviceleistung

    - allgemeine Beziehungspflege zum Kunden

Bsp: Kunde wird zum BMWtreffen eingeladen, erhält vergünstigungen für Erweiterung der Ausstattung usw. Kann rund um die Uhr bei einer Servicehotline anrufen für Pannen.

Def. Markt

  • räumlich fixierter Markt → findet immer an gleicher Stelle statt (Bsp. Fischmarkt in Hamburg)

  • Markt = Aufeinandertreffen von Angebot und Nachfrage (Bsp. Arbeitsmarkt)

  • Markt als Menge potenzieller Kunden …

    … mit Bedürfnissen die durch einen Austauschprozess befriedigt werden können

Def. Marktpotenzial

  • Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein betimmtes Produkt

    → maximal erreichbare Absatzmenge wenn alle poteniellen Kunden ihren Bedarf decken würden

Bsp. Marktpotenzial VW Golf GTI = Kleinwagen Markt gesamt (10 Mio. Stk.)

 

Def. Marktvolumen

  • prognostizierte oder realisierte Absatzmenge

  • in einer Periode (in Bezug auf Branchen)

Bsp.: 40 000

Def. Absatzvolumen

  • Gesamtheit der erzielten Absatzmenge eines Unternehmens

Bsp.: 10 000 VW Golf GTI

Def. Marktanteil

  • Verhältnis zwischen Absatzvolumen und Marktvolumen

Bsp.: 25%

Def. Absatzpotenzial

Anteil am Marktpotenzial, den ein einelnes Unternehmen haben kann bzw. glaubt zu erreichen

Probleme bei Messung des Marktanteils

  • Definition und Abgrenzung des Produktes

    - bei Unternehmen mit breiten oder tiefen Produktionsprogramm

    Bsp: VW-Konzern, VW, VW Golf, VW Golf GTI usw.

    => Zielgröße definieren und abgrenzen z.B. nur Golf GTI

  • Definition und Abgrenzung des Marktes

    - z.B. internationaler Markt, regionaler Markt usw.

  • Festlegung des Bezugszeitpunktes

    - Saisonale Schwankungen (bei Kurzfristbetrachtung)

    - zu lange Betrachtungsphase => Veränderungen werden zu spät wahrgenommen

Wachsende Märkte Def. & Gründe

  • Marktpotenzial durch Marktvolumen nicht ausgeschöpft

  • Martkwachstum = wichtiges Kriterium zur Beurteilung von Märkten

Gründe:

  • Unternehmen profitieren von Wachstum des Marktes => Sie wachsen mit !!

  • Marktanteile lassen sich leichter gewinnen

  • Preisvorteil der Abnehmer und Wettbewerber ist gering

Gesättigter Markt

  • Marktpotenzial durch Marktvolumen ausgeschöpft

  • Steigerung des Marktanteils nur möglich auf Kosten der Konkurrenz

  • Produktqualität ist ausgereift und bei allen annähernd gleich

  • kaum Differenzierung möglich

Kosequenzen des gesättigtens Marktes für das Marketing

→ Unternehmen muss andere Marktteilnehmer analysieren

→ Muss Kunden durch Marketing überzeugen sprich Marketing muss besonder gut sein

→ Konsumenten kaufen verstärkt erlebnisbetonte Produkte oder preisbewusst

 

Ansätze der Marketingtheorie

Insitutionsorientierter Ansatz

  • Auseinandersetzung mit verschiedenen Betriebsformen des Handels

 

Warenorientierte Ansatz

  • Produkte und Produktypen stehen im Mittelpunkt

  • Ausgestaltung des Marketings durch Besonderheiten einzelner Produktkategorien

 

Funktionenorientierter Ansatz

  • beschreibt einzelne Funktionen des Marketings

 

Moderne Ansätze:

  1. Entscheidungsorientierter Marketingansatz

  • zielorientierte Erstellung des Marketingprozesses

  • Merkmale der Entscheidunssituationen:

    - Zielvorstellung

    - Instrumentalvaribalen

    - entscheidungsrelevatner Datenkranz

  1. Verhaltenswissenschaftlicher Marketingansatz

  2. Systemtheoretischer Marketingansatz

  3. Situativer Marketingansatz

Konzept des integrierten Marketings

  • Einwirkung aller Abteilungen eines Unternehmens werden auf Kunden koordiniert

  • alles Abteilungen betreiben „Kundendenken“

  • Marketing als oberste Priorität

 

Marketingziele

  • angestrebte Sollzustände

  • sind in Zielherachie des Unternehmens eingebunden

  • ökonomische Ziele

    Rentabilitätsziele

    -Gewinn

    - Db

    - Eigenkapitalrenatbilität und Gesamtkapitalrentabilität

    Markstellungsziele

    - Umsatz

    - Marktanteile

    Finanzziele

    - Liquidität

    - Kapitalstrutkur

    - Kreditwürdigkeit

  • nicht-ökonomische/psychologische Ziele (Bekanntheit, Image, Zufriedenheit)

  • Ökonimische Ziele müssen in psycholische operationalisiert werden

 

Operationalisierung von Marketingzielen

  • Gestaltungsbereich → z.B. Unternehmen als Ganzes, eine Marke usw.

  • Zielinhalt → z.B. erhöhter Umsatz für Mineralwasser

  • Zielausmaß → z.B. Erhöhung um x %

  • Zeitlicher Bezug → z.B. inner halb der nächsen 5 Jahre

→ ökonomische Ziele werden durch psychographische Ziele

wächst das Image, kaufen mehr Leute => Umsatz steigt

Zielbeziehungstypen

Komplementäre Beziehung

→ Realisierung des einen Ziels fördert auch Erreichung des zweiten Ziels

Bsp.: Markenimage und Markenvertrauen

 

Konkurrierende Beziehung

→ erhöhter Erreichungsgrad des einen Ziels vermindert Erreichungsgrad des anderen Ziels

Bsp.: Technische Perfektion und Rentabilität

 

Indeifferente Beziehung

→ Ziele beeinflussen sich nicht gegenseitig

Bsp.: Umsatz Bereich 1 und Umsatz Bereich 2

 

Zielpyramide

Oben: Globalziele

Mitte: ökonomische Ziele

Unten: verhaltenswissenschaftliche Ziele

 

Probleme bei der Formulierung von Marketingzielen

 

Zurechnungsprobleme

  • wenn keine direkte Beziehung zwischen den Zielgrößen besteht

    Umgehung → Variable als Ziel wählen die hinter dem Verhalten steht

Bsp. : „Erhöhter Umsatz durch Werbung“ Varbiable die als Ziel gewählt wird: Image

 

Operationalisierungsporbleme

  • entsteht da Ziele durch vers. Wege und Techniken beeinflussbar sind

    Umgehung → weiter Operationalisierung von Zielen

    =>angeben welche Wege und Techniken zur Zielerreichung eingesetzt werden sollen

 

Def. Aktivierende Prozesse

  • Prozesse die mit innerer Spannung und Erregung verbunden sind

  • treiben menschliches Verhalten an

  • Stärke der Aktivierung ist ein Maß dafür, wie leistungsfähig und leistungsbereit der Organismus ist

Phasen der Aktivierung

  1. Aktivierung

    Bsp.: Krombacher Werbung schöne Landschaft → Erregte Aufmerksamkeit

  2. Emotionen

    Bsp.: Hand die in klares Wasser eintaucht → weckt Gefühl der Frische und Natürlichkeit

    - innere Erregungsvorgänge

    - angenehm oder unangehm empfunden

    Wirkung

    - Schaffung einer angenehmen Wahrnehmungsatmosphäre

    - Vermittlung emotinaler Erlebnisse

  3. Motivation

    Bsp.: Kohlensäure Bläschen im Bier → Motivation frisches natürliches Bier zu trinken

    - grundlegende Antriebskraft

    - verbunden mit kognitiven Zielorientierung

    - Bedürnispyramide (Grundbedürfnisse, Sicherheitsbbedürfnisse, soziale Bedürfnisse, Bedürfnis nach Wertschätzung, Bedürfnis nach Selbstverwirklichung)

  4. Einstellung

    Bsp.: Zwei Biergläser mit Krombacherlogo → postivie Einstellun zu Krombacher als frisches und natürliches Bier

    - Motivation mit kognitiven Gegenstandsbeurteilung

    Drei Komponenten:

  • Affektive Komponente

    → Affekt oder Gefühl (z.B. das Produkt gefällt mir)

  • Kognitive Komponente

    → Wissen, Denken und Erfahrung (z.B. das Produkt ist gesund)

  • Konative Komponente

    → Bereitschaft bestimmte Handlung auszuführen (z.B. Kauf des Produktes)

Auslösung der Aktivierung

  • physisch intensive Reize

z.B. große, laute und bunte Reize

  • emotinale Reize

    z.B. Kindchenschema, erotische Abbildungen

  • kognitiv überraschende Reize

z.B. verstoß gegen bestehende Erwartung oder durch Technik der Verfremdung (Mann mit Schweinskopf)

Gefahr der Aktvierung

  • Vampire Effekt → Ablenkung von der Schlüsselbotschaft

  • Bumerangeffekt → Gedanken werden in andere als gewünschte Richtung gelenkt

  • Irritation → Verunsicherung durch Verstoß gegen soziale Standards

Kognitive Prozesse

  • gedanklich, rationale Vorgänge → für gedankliche Kontrolle und bewusste Steuerung zuständig

  1. Wahrnehmung

    - Gegenstände, Vorgänge und Beziehungen

    - sehen, hören, tasten, riechen, schmecken und empfinden

    - subjektive Erfahrungen in sinnvollen Zusammenhang bringen

    → Konsumenten nehmen bevorzugt Reize war die ihren Bedürfnissen und Wünschen entsprechen

  2. Lernen

    - Erwerb von Marken- und Produktwissen

  3. Entscheidung

    → extensive Entscheidung (z.B. Auto, Digicam)

    → vereinfachte Entscheidung (z.B. Handy bei weiteren Käufen)

    → gewohnheitsmäßige Entscheidung (z.B. Kaffee, Butter)

    → impulsive Entscheidung (Süßigkeiten)

Konzept der Kundenzufriedenheit

  • Vergleichsprozess zwischen Kundenerwartungen und den wahrgenommen Leistungen = Kundenzufriedenheit

  • steht stark im Zusammenhang zur Einstellung → Einstellung nach dem Nutzen oder Kauf

  • Zufriedenheit ist Voraussetzung zur Kundenbindung

  • Kundenzufriedenheit ist erst erfüllt wen Kunde begeistert ist und nicht nur Erwartungen erfüllt

Involement

  • Ich-Beteiligung bzw. gedankliches Engagement mit der man sich einem Sachverhalt oder Aktivität zuwendet

    Einfluss auf Konsumentenverhalten

    - Produkt/Werbung wirkt auf Konsument ein, dieser befasst sich gedanklich damit in dem er Information aufnimmt, verarbeitet und speichert. Je nach Involvementstärke speichert er Produkt z.B. ab und dies führt zum späteren Kauf, da er sich erinnert.

    - Je größer das Involvment der Person, desto höher ist die Informationsaufnahme sowie Informationsverarbeitung

Einfluss der Umwelt auf Konsumentenverhalten

  • Mensch und Umwelt stehen in dynamischer Wechselbeziehung

  • Umweltfaktoren beeinflussen Verhalten des Konsumenten

  • Medienumwelt kann z.B. eine Meinung von einem Konsumenten bestätigen oder verstärken

  • Überzeugungswirkung durch Veränderung der Einstellung z.B. Freilandeier

  • Verkaufsraum beeinflusst ob Kunde in den Laden rein geht oder nicht

  • Soziale Determinanten

    - physische Umwelt

    z.B. Wohnung

    - soziale Umwelt ( 1. nähre soziale Umwelt 2. weitere soziale Umwelt)

    z.B. Familie oder Universität bzw Kommulitonen

Phasen des Marktforschungsprozesses / Typischer Ablauf eines Marktforschungsprojektes

 

  1. Formulierung des Entscheidungsproblems

  2. Klärung des Informationsbedarfs

  3. Wahl der Studienart: explorativ, deskriptiv oder kausal

  4. Wahl des Datentyps: Primär- vs. Sekundärforschung

  5. Wahl des Marktforschers: Eigen- vs. Fremdforschung

  6. Auswahl von Erhebungsobjekten

  7. Variablenauswahl und Skalierung

  8. Befragung und Beobachtung

  9. Datenanalyse

  10. Datengütebeurteilung

Studienarten

  1. explorativ

    - Strukturierung einer unbekannten Untersuchungsthematik

    - Identifikation relevanter Variablen

    Bsp: Welche Ansprüche stellen Kunden an eine neue Spielkonsole? Instrument: Tiefeninterviews

  2. deskriptiv

    - Beschreibung von Marktbeständen

    - Ermittlung von Zusammenhängen zwischen Variablen

    - Abgeben von Prognosen

    Bsp.:Wie zufrieden sind Kunden mit vers. Aspekten einer Dienstleistung? Instrument: Paneldatenanalyse

  3. kausal

    - Aussagen über Ursache-Wirkungs-Beziehung zwischen Variablen ermitteln

    Bsp.: Instrument: Experiment

Datentypen

Primäreforschung

  • Erhebung und Auswertung neuer Daten

 

Sekundärforschung

  • Auswertung von bereits vorhandenen Material z.B. Buchhaltungsunterlagen, Umsätze

    → lässt sich Entscheidungsproblem nicht zufriedenstellend durch Sekundärforschung lösen, so sollte man Primärforschung vornehmen

    Vorteil:

    - kostengünstiger

    - zeitsparender

 

Study