die anderen


Krawall Karöll
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über grundlegende Konzepte der Betriebswirtschaftslehre (BWL) und eignen sich ideal für Studierende und Berufseinsteiger. Sie decken Themen wie Unternehmensziele, Produktionsfaktoren, Wirtschaftssysteme und Modelle wie das 5-Forces-Modell nach Porter ab. Die Karteikarten erklären auch Prinzipal-Agent-Beziehungen, Transaktionskostenansätze und die Aufgaben eines Wirtschaftssystems. Sie sind besonders nützlich für alle, die sich auf Klausuren vorbereiten oder ihr BWL-Wissen vertiefen möchten.
Karten
18
Lernende
0
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
17.02.2013 / 11.07.2013

Lernkarten

Woraus besteht ein Wirtschaftssystem?

  • wirtschaftlichen Elementen und Akteuren, z.B. private und öffentliche Haushalte, Unternehmen und deren
  • Verfügungsgewalt über Produktions- und Verbrauchsmittel sowie
  • wirtschaftlichen Beziehungen (Produktions-, Distributions-, Konsumprozesse) und der
  • wirtschaftlichen Ordnung (Zusammenwirken der Elemente und Akteure) = institutionelle Regeln bzgl. Eigentum, Vertrag, Markt, Tausch.

Welche Aufgaben hat ein Wirtschaftssystem zu erfüllen?

  • Zuordnung der ökonomischen Entscheidungsbefugnisse (Wer entscheidet?)
  • Kontrolle der sachgemäßen Verwendung der Produktionsmittel und Ahndung von Fehlplanungen (Wer kontrolliert und entscheidet)
  • Information der Wirtschaftssubjekte über die Güterknappheiten und andere ökonomisch relevante Fakten (Wie werden Preise gebildet?)
  • Anreizen der Wirtschaftssubjekte zu effizientem und innovativem Verhalten (Bedürfnisbefriedigung der Konsumenten und Wettbewerb als Entdeckungsverfahren oder zentrale Planung und Belobigung?)
  • Koordination der Planungen und Handlungen der Wirtschaftssubjekte im arbeitsteiligen Wirtschaftsprozess (Angebot und Nachfrage bilden den Preis oder zentrale Planung koordiniert?)

Was versteht man unter Stakeholdern?

Wer ist kein Stakeholder?

Welche indirekte Steuern gibt es?

  • Verkehrssteuern
  • Verbrauchssteuern
  • Zölle

Ordnen Sie die BWL als Wissenschaft richtig zu…

Wodurch sind die Marktteilnehmer der neuen Institutionsökonomik gekennzeichnet?

  • Opprtonismus (Annapsung)
  • begrenzte Rationalität
  • unvollkommen bzw. asymetrisch verteile Informationen

Was ist die Grundlage aller neoinstitutionalistischen Ansätze?

Austauschbeziehungen zwischen zwei oder mehreren Parteien

Was sind die Grundannahmen des Transaktionskostenansatzes?

  • Hilft bei Entscheidungen ("Make or Buy")
  • Berücksichtigt die Kosten der Anbahnung, Vereinbarung, Abwicklung, Kontrolle und Anpassung

Was sind die Grundannahmen der Agency-Theory?

  • Es gibt einen "Zielkonflikt" zwischen Auftraggeber (Prinzipal) und Auftragnehmer (Agent)
  • Dieser Konflikt ist in der Informationsasymetrie begründet
  • Ziel ist es die Verträge so zu gestalten, dass eine weitgehende Übereinstimmung der Interessen von Prinzipal und Agent erreicht wird

Welche Produktionsfaktoren gibt es?

  • Arbeit
  • Betriebsmittel
  • Werkstoffe

Welche Ziele verfolgt ein Unternehmen im Wesentlichen?

  • Sicherheit
  • Monetäre Ziele
  • Nicht-Monetäre Ziele
  • Soziale Ziele
  • Ökologische Ziele

Was sind die "7-S" bei McKinseys 7-S-Faktorenmodell?

  • Strategy
  • Structure
  • Systems
  • Skills
  • Staff
  • Style
  • Shared-Value

5-Forces-Modell nach Porter?

  1. Potenzielle neue Konkurrenten (Bedrohung durch neue Konkurrenten)
  2. Wettbewerber in der Branche (Rivalität unter den bestehenden Unternehmen)
  3. Substitutionsprodukte (Bedrohung durch Ersatzprodukte)
  4. Lieferanten (Verhandlungsmacht der Lieferanten)
  5. Kunden (Verhandlungsmacht der Abnehmer)

BCG-Portfolio-Analyse

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Anforderungen an den Business-Plan

Der Business Plan…

  • lebt
  • beeindruckt durch Klarheit
  • überzeugt durch Sachlichkeit
  • ist auch für technische Laien verständlich
  • ist wie aus einem Guss
  • ist optisch das Aushängeschild

Erfolgswirksame Geschäftsvorgänge?

  • Erträge
    • (Verkauf von Produkten mit Gewinn)
  • Aufwände
    • (Zahlung von Löhnen, Abschreibungen)

Erfolgsneutrale Vorgänge

  • Aktivtausch
    • (Forderungseingang)
  • Passivtausch
  • Aktiv-Passiv-Mehrung (Bilanzverlängerung)
    • Beschaffung von Maschinen auf Kredit
  • Aktiv-Passiv-Minderung (Bilanzverkürzung)
    • Rückzahlung von Darlehen

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