Lernkarten

Billy Billiadis
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Sprache Deutsch
Stufe Grundschule
Erstellt / Aktualisiert 10.06.2014 / 06.03.2020
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0 Exakte Antworten 1 Text Antworten 8 Multiple Choice Antworten
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Wie lässt sich die Verhaltensweise des homo oeconomicus umschreiben? 

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Er handelt rational.

Materieller Gewinn hat für ihn keine Bedeutung.

Mit jeder wirtschaftlichen Entscheidung strebt er die Maximierung seines materiellen Nutzens an.

Er trifft keine wirtschaftlich relevanten Entscheidungen.

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Welche Aussagen zum ökonomischen Prinzip treffen zu? 

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Ökonomisch handeln bedeutet, ein bestimmtes Ergebnis mit minimalem Aufwand (geringstem Mitteleinsatz, Verbrauch) erzielen. zu 1. -> Minimumprinzip

Ökonomisch handeln bedeutet, mit gegebenem Mitteleinsatz das maximale Ergebnis (Produktionsmenge) erzielen. zu 2. -> Maximumprinzip

Das ökonomische Prinzip berücksichtigt das Interesse aller Anspruchsgruppen des Unternehmens und trägt somit zum Zielkompromiss aller Stakeholder.

Bei der Überprüfung des ökonomischen Handelns wird im Prinzip der Input (Produktionsfaktoren) zum Output (Leistungen) ins Verhältnis gesetzt.

Das ökonomische Prinzip besagt: Es soll stets mit den geringsten Kosten produziert werden.

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Welches Verhalten lässt sich dem Minimumprinzip (Maximumprinzip) zuordnen? 

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Herr Schlau will mit möglichst wenig Geld eine möglichst lange Weltreise unternehmen.

Der Schneider Knopf will mit möglichst wenig Stoff eine vorgegebene Menge an Anzügen herstellen.

Bauer Wiese will mit seinen drei Kühen mindestens 100 Liter Milch produzieren.

Der Student Blank will die 1.000 Euro für seinen Urlaub in möglichst kurzer Zeit verdienen.

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Welches der folgenden Prinzipien ist nach herrschender Meinung das Auswahlprinzip der Betriebswirtschaftslehre? 

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Gemeinwirtschaftliche Nutzenmaximierung.

Langfristige Gewinnmaximierung.

Umsatzmaximierung.

Kostenminimierung.

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Welche kritischen Einwände werden gegen das Gewinnmaximierungsprinzip geltend gemacht? 

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Das Gewinnmaximierungsprinzip entspricht nicht dem Rationalitätsprinzip.

Das Gewinnmaximierungsprinzip ist nicht allein verantwortlich für Unternehmungsentscheidungen, da in der Realität auch andere Faktoren mitberücksichtig werden müssen.

Das Gewinnmaximierungsprinzip ist nicht messbar und somit für Unternehmensentscheidungen nicht geeignet.

Das Gewinnmaximierungsprinzip berücksichtigt zu sehr ethische und soziale Prinzipien.

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Wie ist Produktivität definiert? 

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Ertrag : Aufwand.

Mengenmäßiger Output : mengenmäßiger Input.

Ertrag – Aufwand.

(Erfolgsgröße : Basisgröße) x 100, bspw. (Gewinn : Eigenkapital) x 100.

Wertmäßiger Output : wertmäßiger Input [(Verkaufspreis x Menge) : (Faktorpreise x Menge)].

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Ab welchem Wert der Wirtschaftlichkeitskennziffer (WKZ) arbeitet der Betrieb in der Verlustzone? (Wirtschaftlichkeit = Ertrag : Aufwand) 

WKZ>1.

WKZ<1.

WKZ=1.

WKZ=0.

WKZ<0.

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Welche der folgenden Beschreibung trifft auf die Eigenkapitalrentabilität (Gesamtkapitalrentabilität) zu? 

[(Gewinn + Fremdkapitalzinsen) : Gesamtkapital] x 100. (verkürzt: Gewinn : Kapital) x 100

(Gewinn : Eigenkapital) x 100.

(Gewinn : Fremdkapital) x 100.

[(Ertrag – Aufwand) : (Gesamtkapital – Fremdkapital)] x 100