BWL

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Charlotte Bossong
Lernen

Charlotte Bossong
Diese Lernkarten decken betriebswirtschaftliche Themen auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Strategien, Unternehmensführung, Marktanalysen und Wettbewerbsvorteile, wobei Begriffe wie Ressourcen, Marktanteil und Management im Mittelpunkt stehen. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute, die ihr Verständnis von Unternehmensstrategien und -führung vertiefen möchten.
Karten
132
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
03.02.2014 / 07.08.2018

Cartes-fiches

Gegenstand BWL

Sachverhalte oder Probleme, die für alle Betriebe gleich sind, einzelner Betrieb im Fokus

Unterschied BWL und VWL

VWL abstrakter als BWL

ABWL

Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, Probleme und Sachverhalte, die für alle Unternehmen gelten

SBWL

Spezielle Betriebswirtschaftslehre, Probleme und Sachverhalte nur für bestimmte Unternehmen relevant

Ökonomisches Prinzip

Knappheit Güter --> Wirtschaftlich operieren, zwischen Mitteleinsatz und Ertrag stets optimales Verhältnis, Gewinn- und Nutzenmaximierung

Minimalprinzip

geg. Output mit möglich wenig Input/Aufwand

Maximalprinzip

Möglichst großer Output/Menge mit gegebenem Input

Extremumprinzip

Möglichst großer Output mit möglich wenig Input (Minimal- + Maximalprinzip), schwer umsetzbar

Produktivität

Output:Input = Ausbringungsmenge:Einsatzmenge, Mengenmäßige Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit

Ertrag:Aufwand = bewerteter Output:bew. Input, geht um Wert/Gewinn, nicht Menge

Effektivität

Ob Ziel erreicht wurde, Tätigkeiten des Unternehmens hierfür geeignet, ergebnisorientiert

Effizienz

wie wird Ziel erreicht, Wirtschaftlichkeit, möglichst geringe Mittel/öglichst großer Ertrag

freie Güter

unbegrenzt, kostenlos (Lust, Wasser..)

Wirtschaftsgüter

knappe Güter, begrenzt

Inputgüter

Produktionsgüter, gehen in Produktion ein

Outputgüter

kommen aus Produktion raus, Konsumgüter, Endprodukt

Realgüter

anfassbar

Nominalgüter

nur in virtueller Form, repräsentieren Realgüter

Gebrauchsgüter

Konsumgüter, über längeren Zeitraum nutzen

Verbrauchsgüter

sind nach einmaliger Nutzung weg

Produktionsgüter

Güter die in Produktion einfließen (Unternehmen), kommerzielle Nutzung

Konumgüter

für Verbraucher, persönlichen/privaten Gebrauch

Definition Unternehmen

spezielle Art eines Betriebes, Gewinnmaximierung, Autonomieprinzip

Wertschöpfungskette

Transformationsfähigkeit Unternehmen, kombiniert Ressourcen und Kernkomopetenzen, Wert Produkt übersteigt den der Eingangsfaktoren

Marge

Differenz zw Ertrag produkt und eingesetzten Ressourcen

Primäraktivitäten

erhöhen Wert Produkt direkt (Produktion, Eingangslogistik, Marketing, Vertrieb, Kundenservice)

Unterstützende Aktivitäten

Erhöhen Effektivität u Effizienz d Primäraktivitäten, Wert Produkt nur indirekt (Personalwirtschaft, Technologieentwicklung, Beschaffung, Unternehmensinfrastruktur)

Konsumentenrente

Differenz zw Geldbetrag, den Konsumenten bereit für Gut zu bezahlen (maximale Zahlungsbereitschaft) und Marktpreis

Strategisches Management

Formulierung, Implementierung und Evaluierung von Strategien, Maßnahmen zur Sicherung d langfristigen Unternehmenserfolgs

Strategischer Managementprozess

Bewertung aktuelle Strategie, Prüfung Unternehmen (sumfeld), Identifikation Chancen, Bedrohungen, Stärken u Schwächen, Definition, Formulierung , Implementation u Bewertung/Kontrolle neue Strategien

Formulierung

strategische Planung

Implementierung

Ausführung/Umsetzung der Planung

SWOT Analyse

Strengths Weaknesses Opportunities Threads (Stärken Schwächen Chancen Risiken)

SO

neue CHANCEN die gut zu STÄRKEN passen --> Matching-Strategie

ST

STÄRKEN nutzen um RISIKEN abzuwehren --> Neutralisierungsstrategie

WO

SCHWÄCHEN eliminieren um neue Chancen zu nutzen, Risiken in Chancen umwandeln --> umwandlungsstrategie

WT

SCHWÄCHEN nicht Ziel von RISIKEN werden lassen --> Verteidigungsstrategie

Unternehmensvision

generelle unternehmerische Leitidee, Aussagen über angestrebte Zukunft, relativ kurz, Grundlage für Leitbild

Unternehmensleitbild

Erklärung Orga über Selbstversändnis und Grundprinzipien, Philosophie, Existenzgrund, Unterscheidung v Wettbewerbern..

Stakeholder

Einzelpersonen/Gruppen die Unternehmen beeinflussen/davon beeinflusst (Anspruchsgruppen, Interessengruppen), externe u interne

Study