BWL

BWL 28.05.2013

BWL 28.05.2013


Tim Tobi
Diese Karteikarten bieten eine grundlegende Einführung in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) und behandeln zentrale Begriffe wie Investitionen, Marktanalyse, Unternehmensformen und Motivation. Sie eignen sich besonders für Studierende und Berufseinsteiger, die sich mit den Grundlagen der BWL vertraut machen möchten, um wirtschaftliche Zusammenhänge und Unternehmensprozesse besser zu verstehen.
Karten
39
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Grundschule
Erstellt / Aktualisiert
28.05.2013 / 26.06.2013

Lernkarten

Vorwürfe in Bezug auf die Globalisierung

  • entzieht dem Nationalstaat Macht
  • Ausdruck des Imperialismus der Ökonomie
  • führe zum ökologischen Dumping und sozialen Demontage

Was versteht man unter den Begriff Mengenanpassung

Mengenanpassung ist, wenn ein Anbieter den herschenden Marktpreis als gegen aktzeptiert und seine Absatzmenge diesem Preis anpasst.

Im Vollkommenen Wettbewerb agieren alle Anbieter al Mengenanpasser

Definieren Sie die Begriffe Grenzkosten und Durchschnuttskosten

Grenzkosten sind die Kosten die angfallen durch erweiterung der der Produktion um eine weiter Einheit.

 

Durchschnittskosten/ Stückkosten erechnet sich aus dem Quotienten der Gesamtkosten under produzierten Menge.

Gewinnmaximale Preis-Mengen-Kombinatin

Umstazmaximale Preis-Mengen-Kombination

  • G' =0   -->    E' = K`

 

  • E'=0

Break-Even-Analyse

 

XBE=Kf/(P-kv)

Grundfomren der Motivation

Intrinsische  Motivation: Lernen und Arbeiten aus eigenen, inneren Antrieb

 

Extrinische Motivation: Lern- und Arbeitsanreize von Außen, wie

  • Entlohnung
  • soziale Kontakte bei der Arbeit
  • mögliche Weiterentwicklung

 

Begriff Abschreibung

Unterschiedliche Formen

Abschreibeung erfasst den rechnerischen Wertverlust einer Inverstition über die Zeit hinweg (z.B. Maschine)

  • Zeitabschreibeung( Lineare Degressive, Progressive)
  • Leistungsabschreibung( z.B. beim Auto)

Zentrale Ziele der Beschaffung

  1. Qualitätsziel: Anforderung an die Eigenschaften an die zu beschaffenden Güter
  2. Kostenziele: Sicherstellung einer kostengünstige Produktion
  3. Sicherheitsziele: Gewährleistung der Versogung von Produktion und Absatz
  4. Liquiditätsziele: Aufrechterhaltung der betrieblichen Liquidität

Zweifaktorentheorie von Herzberg

Unterscheidung von zwei Faktoren/Einflussgrößen

  • Faktoren, die auf dem Inhalt der Arbeit bezogen sind=> Motivation (z.B.: Verantwortung, Erfogsanerkennung
  • Faktoren, die auf den Kontext der Arbeit bezogen sind. Hygienefaktoren ( Bezahlung, äußere Arbeitsbedingung)

Unterschied VWL --> BWL

BWL beschäftigt sich mit Sachverhalten und Vorgängen innerhalbs einer Unternehmens ( Privat-/ Unternehmenswirtschaftliche Sicht)

 

VWL hingegen beschäftigt sich mit der allg. Wirtschaft bzw. Gesamtwirtschaft ( National und International)

Begriff Joint Ventures

Ziele?

Unter ein Joint Ventures wird der wirtschaftliche zusammenschluss von min. 2 Unternehmen in Form eines neuen gemeinsamen Unternehmens verstanden.

Sowohl die beide Unternehemen als auch der geschlossene Unternehmen ist eine Rechtliche Eigenstöndige Person

 

Ziele

  • Streuung von Risiken und Kosten
  • Aufgaben in gemeinsamen Intresse  ausführen
  • Gewinn an Kniw-How

Erläutern sie den allg. Begriff der Preiselastizität

Wovon hängt das Ausmaß ab?

Die Preiselstizität der nachfrage ist die prozentulae Mengenänderung der Nachfrage bei einer Aänderung des Preses um ein Prozent.

Hängt ab von:

  • der Erhältlichkeit enger Substitut
  • ob es sich um Lebenswichtige oder Luwusgüter handelt
  • von der Marktabgrenzung

Große änderung der Nachfrage bei kleiner änderung des Preises --> Preiselastisch

Welche Anreize und Beiträge haben Stakeholder eines Unternehmens

  • Arbeitnehmer: Leistungsgerechte Entlohnung, motivirende Arbeitsbedingung, Arbeitsplatzsicherheit    Beitrag: Ausführende Arbeit
  • Kunde: Preisgünstige und qualitativ Güter    Beitrag: Abnahme von hochwertigen Güter
  • Managment: Gehalt, Macht; Einfluss   Beitrag: Dispositive Arbeit

 Was ist Wirtschaften?

 

Wirtschaften ist rationales Vergalten, welches darauf ausgerichtet ist, knappe Güter so einzusetzen, dass sie ein höchstmögliche Bedürfnisbefridigung gewährleistet

Handeln nach dem Ökonimischen Prinzip

Was sind knappe Güter?

Knappe Güter sind:

  • begrenzt vorhanden
  • haben ein Preis
  • werden unter Einsatz von Faktorleistungen her- beritgestellt

Was sind Wirtschaftsgüter?

Wirtschaftsgüter sind :

  • Gegenstände von Marktprozessen
  • Eignung zur Befriedigung von menschlichen Bedürfnissen

Ökonomische Prinzip

Eine allgemein  gültige Regel für die optimale Verwendung bzw. den optimalen Einsatz knapper Wirtschaftsgüter

 

Minimum/ Maximumprinzip

Was vertsht man unter Sättigungs und Prohibitivpreis?

Prehobitivpreis ist der preis wo keiner mehr das Produkt kauft

Sättigungsmenge ist die größte Nachfragemenge bei einem Preis von 0

Marktkleichgleichgewicht?

Gleichgewichtspreis?

Gleichgewichtsmenge?

Marktkleichgleichgewicht: Zustand bei dem Angebot und Nachfrage gleich sind

Gleichgewichtspreis: Preis, bei er Angebot und nachfrage gleich sind

Gleichgewichtsmenge: Menge, bei der Angebot und Nachfrage gleich sind

 Benennen Sie Ziele!

  • Wertziele/Formalziele: Ziele auf Grundlage des Ökonomischen Prinzips z.B. Gewinn, Umsatz
  • Sachziele: Ziele hinsichtlich anzustrebende Leistungsergebnisse z.B.: Produjtqualität
  • Humanziele und ökologische Ziele: Ziele hinsichtlich anzustrebendes Verhalten gegenübber Mitarbeitern und Öffentlichkeit z.B. Motivation

Produktonsfaktoren nach Gutenberg?

Elementarfaktoren: Betriebsmittel, Werkstoffe ....

Dispositive Faktoren: originär( Geschäfts-Betriebsleitung)  dervativ:  (Planung und Organisation)

 

Zielraktionen

  • komplementar: Ziele fördern sich gegenseitig
  • konkurrierend: ziele beeinträchtigen sich negativ
  • indifferent: Ziele haben keine Auswirkung miteinander

Formen der Unternehmsverbindung?

horizontal: gleiche Produktionsstufen

vertikal: aufeinander folgende Produktionsstufen

diagonal: unterschiedliche Produktionsstufen. Diversifikation

Kartell?

Ein Kartell ist eine vertragliche vereinbarung über gemeinsame Abstimmung bestimmter Parameter.

Ziel: Wettbewerbsbeschränkung

Konzern?

 

Zusammenfassung rechtlich selbständiger Unternehmen unter einheitlicher Leitung

Fusion?

Verschmelzung von Firmen

Beschaffungsprinzipien?

Vorratsveschaffung-->  hohe Lager und Zinskosten

Einzelbeschaffung  --> geringe Lager und Zinskosten

fertigungssynchrone Beschaffung (Just in time) --> wird direkt in die Fertigung gefertigt

Markttypen?

  • Monopol: keine  Konkurrenz. Preis und mengenpolitisch unabhängig
  • Oligopol: Preis von wettbewerb abhängig
  • Polypol: viele Anbieter und Nachfrager

Marktforschung untersucht:

  • Absatz- und Beschaffungsmärkte
  • Wettbewerb
  • Umfeld

Wie können Informationen gewonnen werden?

Sekundär und Primärerhebung je Innerbetrieblich als auch Außerbetrieblich.

Was für Arten von Käufe gibt es?

 

  • High Involvement Käufe( sorgfälltige und gezielte Informations suche und verarbeitung
  • Low Involvement-Käufe ( Oberflächliche  Informationsverabeitung/ zufällige Aufnahme)

Kommunikationswege

  • Above the Line ( klassiche Formen z.B. Anzeigen, TV,....)
  • Below the Line (Telefon, Mailing,...)

Rentabilitätsformel?

Rentabilität= (Gewinn vor Zinsen/ durchschnitt. Kapitaleinsatz)* 100%

 

durchschtnittlicher Kapitaleinsatz = Kapital/2

Amortisationsformel?

Amortisationszeit= Anschaffungskostem/ jährlichen Gewinn + jährliche Abschreibung

Annuitätsformel?

Annuität = KW0* i*(1+i)n/((1+i)n-1)

Was ist eine strategische Allianz?

Koalition von min 2 Unternehemen, zur erkänzung von Stärken und zum teielen von Risiken

Was ist ein Join Venture?

 

Ein Gemeinschaftsunternehemn, welches aus min. 2 unhabhängigen Unternhemen gegründet wird. Dieses ist eine rechtlich selbständies Unternehmen.

Was ist eine ABC-Analyse?

Die ABC-Analyse ist ein betriebswirtschaftliches Analyseverfahren. Sie teilt eine Menge von Objekten in die Klassen A, B und C auf, die nach absteigender Bedeutung geordnet sind. Eine typische ABC-Analyse gibt beispielsweise an, welche Produkte am stärksten am Umsatz eines Unternehmens beteiligt sind (A) und welche am wenigsten (C).

Investitionsarten?

  1. Immaterielle Investiton
  2. Sachinvestition
  3. Finanzinvestition

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