BWL

BWL an der FFH Sem 1

BWL an der FFH Sem 1


Andreas Häuptli
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Betriebswirtschaftslehre (BWL) und deckt zentrale Konzepte wie Prinzipien, Ziele, Prozesse und Kontrolle ab. Sie beleuchtet Themen wie Marketingcontrolling, Kooperationen, Integrationsarten und den betrieblichen Prozess, einschließlich Beschaffung, Produktion und Absatz. Zudem werden ökonomische Grundlagen, der Wirtschaftskreislauf und die Maslow-Pyramide behandelt. Ideal für Studierende und Berufseinsteiger, die ein solides Verständnis der BWL aufbauen möchten, um betriebliche Abläufe zu optimieren und strategische Entscheidungen zu treffen.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Créé / Mis à jour
25.01.2011 / 03.09.2015

Cartes-fiches

Was bedeutet Ökonomie?

Ökonomie = wirtschaften = zielgerichteter Umgang mit knappen Mitteln

Worin unterscheiden sich BWL und VWL?

BWL = auf Betrieb bezogen; VWL = übergeordnete, gesamtwirtschaftliche Betrachtung

Was sind die Aufgaben der BWL?

- beschreiben (was ist)

- erklären (warum)

- Prognose (voraussagen)

- beeinflussen

Erkläre die Maslow - Pyramide.

Grundbedürfnisse: Essen, Trinken etc.

Sicherheit: Altersvorsorge, Rechts- sprechung

Mitmenschliche Zuwendung: Freundschaft

Annerkennung: Ruf, Status

Selbstverwirklichung: eigene Firma

Welche zwei Hauptarten von Gütern kennen Sie?

1. Investitionsgüter / Produktionsgüter

2. Konsumgüter

Was ist der kleine Wirtschaftskreislauf?

Die Beziehung zwischen Unternehmungen und den Haushalten.

Beschreibe den betrieblichen Prozess.

Beschaffung->Produktion->Absatz

Welche Ziele verfolgt der betriebliche Prozess?

Gewinn, Rendite, Produktivität, Wirtschaftlichkeit

Was bedeutet PEAK?

Planen, Entscheiden, Anordnen, Kontrolle

Was bedeutet SOTO für die Unternehmensumwelt?

- sozial

- ökonomisch

- technologisch

- ökologisch

Was sind mögliche Ziele einer Kooperation

- Wachstum

- Synergieeffekte

- Effizienz

- Kostenteilung

- Risikoverteilung

- Marktmacht

- Rendite

Welche Integrationsarten kennen Sie?

- Vorwärtsintegration

- Rückwärtsintegration

- horizontale Integration

- laterale Diversifikation

Nennen Sie einige Formen von Kooperation.

- Partizipation

- Konsortium

- Kartell

- Interessengemeinschaft

- Strategische Allianz

- Joint-Ventures

- Konzern

Nenne Zielinhalte

Zielinhalt beschreibt was erreicht werden soll:

- Bekanntheit

- Marktanteil

- Umsatz

- Image

Nenne Zielausmass

Zielausmass misst die Grösse des Zielinhaltes:

- Bekanntheitsgrad 60 %

- Marktanteil 12 %

- Imagepunkte

Nenne Zeitliche Dimension des Zielsausmasses.

Zeitpunktdefinitionen an denen das Zielausmass festgestellt wird:

- Ende des Geschäftsjahres

- Ende der Planperiode

- z.B. 31.12.99

Was ist Marketingconrolling?

- letzte Phase im Marketingmanagement.

- Steuerungshilfe für das Marketing-management.

Was sind die Ziele Marketingcontrollings?

- Sicherstellung der Effizienz und der Effektivität einer marktorientierten Unternehmensführung.

- Koordination der marktbezogenen Informationsversorgung

mit der Marketingplanung und

Marketingkontrolle.

3 Zentrale Hauptaufgaben des

Marketingcontrollings.

1. Informationsversorgung

2. Planung

3. Kontrolle

Die drei grundsätzlichen Beschaffungsarten?

a) Prinzip der fallweisen Beschaffung

b) Prinzip der fertigungssynchronen Beschaffung

c) Prinzip der Vorratsbeschaffung

Analysemethoden in der Materialwirtschaft?

A) ABC-Analyse & XYZ Analyse

Étudier