Business Intelligence
BI halt
BI halt
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Flashcards
Was ist Business Intelligence?
=analytischer Prozess der fragmemtierte Unternehmens- und Wettbewerbsdaten in handlungsgerichtetes Wissen über Fähigkeiten, Positionen, Handlungen und Ziele der Handlungsfelder (intern oder extern) transformiert.
-Informationsbeschaffung, -auswertung und -zusammenführung
-Mehrwert generieren
Daten
-kontextfreie Angaben aus interpretierten Zeichen / Signalen
-Bsp.: 1 € 0 , M
Analytische Informationssysteme
-dienen der Informationsversorgung und funktionalen Unterstützung von Analysezwecken
-besteht aus: Data Warehouse (OLAP und Reporting), Data Mining und betriebswirtschaftliche Anwendungen
Kennzahlen
jede Art von quantitativer Information
gibt Auskunft über unternehmensinterne oder unternehmensexterne Sachverhalte
Kennzahlen - Einordnung
1) Obejktivität
-obejktiv, wenn sie direkt erhoben wird (Berechnung, Ableitung aus anderen Kennzahlen)
-subjektiv, wenn sie indirekt erhoben wird (Befragung von Nutzern)
Bsp: Temperaturen, Verfügbarkeit
2) Zeitorientierung
-zeitorientiert sind meist finanzielle Kennzahlen (Ergebnisindikatoren)
-nicht-zeitorientiert sind meist nicht-finanzielle Kennzahlen (Leistungsindikatoren)
Bsp: Umsatz und dessen Bezug zur Verfügbarkeit des Bestellsystems
Managementrollen und -aufgaben
Managementrollen:
-Interpersonelle Rolle (Vorbild, Führer)
-Informstionsrolle (Monitor, Sprecher)
-Entscheiderrolle (Problemlöser, Verhandler)
Managementaufgaben:
-Mitarbeiterführungsaufgaben
-Planungsaufgaben
-Organisationsaufgaben
-Steuerungsaufgaben
-Kontrollaufgaben
Bild S.19
Einordnung der BI-Strategie
-Mix aus IT- und Businessstrategie
-fachliche Leitung liegt meist im Controlling (Teil der Finanzstrategie)
-enthält Aussagen zu:
-erwarteter Nutzen + Kosten
-Scope
-Richtlinien zur fachlichen Systemarchitektur
-Maßnahmen zur Sicherstellung der Konsistenz der Informationen
-Datenqualitätsmanagement
-Datenschutz und Datensicherheit
-Lifecycle Management
Marktüberblick BI
Kommerziell:
-SAP BW/BusinessObjekts
-Oracle Hyperion
-Tableau
-Microsoft PowerBI
Open Source:
-Pentaho
-Jasper
-Hadoop
-Palo
Marktüberblick - Trends
-Konsolidierung
-Challenger gewinnen massiv an Bedeutung
-Agile Delivery-Methoden (Beschaffung und Betrieb durch Fachbereich)
Motivation - Warum ein Data Warehouse?
Ausgangssituation:
-gewachsene, häufig nicht integrierte, Systemlandschaft
-Analyseanfragen lesen große Mengenvon Daten und erzeugen eine hohe Last auf den operativen Systemen
-Skalierung der Systeme schlecht planbar (Abfragen nicht regelmäßig)
-historische Daten allenfalls über Änderungsbelege verfügbar
Vorteile Data Warehouse:
-Datenintegration liefert konsistente Daten für Management
-Aufnahme der Systemlast für analytische Abfragen
-historisierende Datenhaltung
Was ist ein Data Warehouse?
Warehouse = Lager (Amazon Lager)
Eigenschaften: Subjektorientierung, zeitliche Varianz, Beständigkeit, Integration
Eigenschaften eines Data Warehouse - Subjektorientierung
-Datenhaltung in transaktionalen Systemen normalisiert
-mehr Zugriffe, aber optimierte Datenhaltung
-Daten werden werden im DWH zu einem Subjekt in einer Tabelle gespeichert
-weniger Zugriffe, dafür größere Datenbank (Ziel der Subjektorientierung)
Eigenschaften eines Data Warehouse - zeitliche Varianz
-ERP-Systeme enthalten aktuelle Daten
-Änderungsbelege sind meist vorhanden, aber sehr aufwändig zu verarbeiten
-DWH-Systeme enthalten auch historische Daten
-damit ist die Veränderung von Daten innerhalb von historischen Zeiträumen darstellbar
Eigenschaften eines Data Warehouse - Beständigkeit
-Daten in ERP werden überschrieben/gelöscht
-Daten in DWH werden niemals überschrieben/gelöscht
Bsp: in ERP würde nur 30 stehen, in BI werden alle 3 stehen (siehe Bild)
Eigenschaften eines Data Warehouse - Integration
-Unternehmensdaten in verschiedenen Informationssilos (Buchhaltung, Vertrieb, Logistik,..)
-unterschiedliche Daten in unterschiedlicher Syntax
-DWH führt diese Daten aus den Silos zusammen
Zentrales Enterprise Data Warehouse
Single Point of Truth = nicht die einzelnen, datenliefernden Systeme werden für Analysen verwendet, sondern die integrierte und harmonisierte Sicht des EDW
-Oranisationsweit aufgestellt, deckt alle Bereiche ab
-Daten werden mit langer Historie gespeichert
-Datenvolumen sind sehr groß
-Daten sind denormalisiert
-Daten können aggregiert sein, müssen aber nicht
Data marts
-logisch gruppierte Datenauszüge (fachlich, technisch, organisatorisch)
-eher kleinere Datenmengen
-für spezielle Analysebedürfnisse (Mobilität, Geschwindigkeeit, Sicherheit)
Speichermethoden im Data Warehouse
1) Operational Data Store (ODS)
-normalisierte und harmonisierte Daten
-hohe Detailtiefe
-geringeer zeitlicher Umfang
-direkter Zugriff mit Analyseanwendungen möglich
2) Multidimensional (OLAP Cube)
-X-dimensionale "Würfel"-struktur
-Daten werden nach Achen (Dimensionen) gegliedert
-Daten werden in verschiedenen Aggregationsstufen gespeichert
-ermöglicht verschiedene Sichten auf die Daten
OLAP
insert Text
Vergleich von OLTP und OLAP
Tabelle einfügen
12 Anfoderungen an OLAP-Systeme
1) Multidimensionale kozeptionelle Perspektiven
2) Transparenz
3) Zugriffsmöglichkeiten
4) Stabile Anwortzeiten bei der Berichtserstattung
5) Client-Server-Architektur
6) Generische Dimensionalität
7) Dynamische Handhabung dünn besetzter Matrizen
8) Mehrbenutzerunterstützung
9) Unbeschränkte dimensionsübergreifende Operationen
10) Intuitive Datenanalyse
11) Flexibles Berichtswesen
12) Unbegrenzte Anzahl von Dimensionen und Konslidierungsebenen
FASMI
=Fast Analysis of Shared Multidimensional Information
-Fast: Antowrtzeiten sollen kleeiner als 2s sein, maximal 20s für komlpexe Abfragen
-Analysis: spezifische ANfoderungen des Analysezwecks sollen erfüllt werden (OLAP-Navigation,..)
-Shared: Mehrbenutzerfähigkeit des Systems (Updates und Lesen)
-Multidimensional: konzeptionelle Siccht auf die Daten mit Unterstützung vonHierarchien
-Information: gleichbleibende Antwortzeiten unabhängig von der Datenbankgröße