Bund

Der Bund kurz erklärt

Der Bund kurz erklärt


Selina Nüssli
Diese Lernkarten bieten einen Überblick über das politische System der Schweiz auf Berufslehre-Niveau. Sie beleuchten die Struktur und Funktionen von Parteien, Kantonen, Gemeinden und dem Bundesrat, sowie die Verteilung von Kompetenzen zwischen Bund und Kantonen. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Berufsschüler, die sich auf Prüfungen im Bereich Allgemeinbildung vorbereiten und ein besseres Verständnis der politischen Prozesse in der Schweiz erlangen möchten.
Karten
9
Lernende
19
Sprache
Deutsch
Kategorie
Allgemeinbildung
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
07.05.2014 / 21.10.2023

Lernkarten

Weshalb ist die Schweiz in die Kritik ausländischer Staaten geraten und was tut die Schweiz jetzt dagegen? 

Das Bankengeheimnis mit der Unterscheidung von Steuerhinterziehung und Steuerbetrug. Der Datenaustausch findet nur in Fällen des Steuerbetrugs statt. Im Ausland keine Unterscheidung.
Die Schweiz handelt mit den betroffenen Länder bilaterale Verträge Finanzabkommen aus. 

Was ist Kasualität?

Beziehung zwischen Ursache und Wirkung 

Was ist multilateral?

mehrseitig - Verträge mit mehreren Parteien 

Was ist das Vetorecht?

ich verbiete - Einspruchrecht gegen einen Entscheid - 5 ständige Mitglieder UNO-Sicherheitsrat 

Wie Sie erfahren haben, nimmt die Zahl der Gemeinden in der Schweiz kontinuierlich ab. Erklären Sie dieses Phänomen und führen Sie Gründe an, welche Gründe diesen Rückgang verursachen. 

Teure Infrastrukturen für die Gemeindeverwaltung, zu wenig Freiwillige für die Behörden, zu wenige Kinder für die Schulen, Verwaltung ist teuer, da professionell

Viele Gemeinden fusionieren, entsprechend sinkt ihr Zahl. 

Wie ist geregelt, welche Kompetenzen die Kanton oder eben der Bund haben? 

Die Kompetenzen des Bundes sind in der BV festgehalten. Alles andere ist Sache der Kan- tone, was diese nicht regeln, fällt auf die Gemeinden. 

Erklären Sie in einem oder zwei Sätzen, was eine Partei eigentlich ist. 

Eine Partei ist eine Gruppierung von gleichgesinnten, welche sich in einer vereinsartigen Organisation, der Partei, zusammenschliessen. Ihr Ziel ist es die Meinungsbildung der Bevölkerung zu unterstützen und auch zu lenken.

Erläutern Sie die folgenden Begriffe mit einem kurzen Satz. 

Kollegialitätsprinzip

Zauverformel

Vereinigtre Bundesversammlung

  • Kollegialitätsprinzip: Einigung im Bundesrat Zusammenarbeit, Vertretung gemeinsamer Meinung nach aussen
  • Zauberformel: Die wählerstärksten Parteien sind im Bundesrat vertreten, über 44 Jahre lang 2 CVP, 2 FDP, 2 SP, 1 SVP
    später 1 CVP, 2 FDP, 2 SP, 2 SVP bis BDP
  • Vereinite Bundesversammlung: Ständerat und Nationalrat tagen gemeinsam, Wahl Bundesrat, Bundesrichter, Begnadigungen, Beitritt Int Org etc.

Nennen sie je zwei Merkmale zum Stände - und Nationalrat!

  • NR: 200 Mitglieder, vom Volk gewählt, Vertreter des Volkes, Anz. Bürger pro Kanton - Sitze pro Kanton
  • SR: 46 Mitglieder, vom Volk gewählt, Vertreter der Stände, Jeweils 2 pro Kanton und 1 pro Halbkanton

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