Botanik

Fragenkatalog Dommel

Fragenkatalog Dommel


Felix Klare
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Botanik ab, die für Universitätsstudenten relevant sind. Sie behandeln die Bildung und Funktion von Pflanzengeweben wie Chloroplasten, Xylem und Leitbündeln, sowie Prozesse wie Photosynthese, Atmung und die Rolle von ATP und CO2. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Biologiestudenten, die sich auf Pflanzenphysiologie und -anatomie spezialisieren, da sie detaillierte Einblicke in die Struktur und Funktion pflanzlicher Organe und Zellen bieten.
Karten
105
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.01.2013 / 03.04.2019

Flashcards

Erläutern sie Amylopektin:

Kohlenhydrat, Polysaccharid
Alpha 1,4 und Alpha 1,6 Glycosidische Bindungen
Verzweigte Schraubige Ketten

Phosphor in Pflanzen:

Phosphorlipide (in Membran)
Phosphorsäure ( in Nukleinsäuren)

Woraus besteht ATP:

Phosphorsäure, Adenin, Proteinen

Woraus besteht die Primärwand von Pflanzen:

Proteine, Cellulose, Hemicellulose, Pektinen

In welchen Zellen wird ATP produziert:

Michotrondien und Chloroplasten

Begriffserklärung von Protoplast, Symplast und Apoplast:

Protoplast: Gesamtheit der lebenden Struktur in der Zelle
Symplast: Gesamtheit Aller Protoplasten einer Pflanzen durch Plasmodessmen verbunden
Apoplast: Wässrige Raum außerhalb des Plasmallema

Welche Gewebe dienen zur Festigung:

Sklerenchym, Kollenchym, Tracheiden

Woraus bestehen Ribosome, was wird gebildet:

Proteinen und Nukleinsäuren
Synthese von Proteinen aus Aminosäuren

Was ist das Osmotische Potenzial der Vakuole:

Die Vakuole ist durch zahlreiche gelöste Stoffe hypertonisch
Saugt durch Plasmallema und Tonoplast Wasser
Dadurch entsteht der Tugordruck
Gelöste Stoffe = K+, Na+, Cl-, Zucker, Organische Säuren

Der Weg vom Wasser, Organe und Gewebe:

Wasserabgabe in Form von Wasserdampf, Spaltöffnung (Stomata) = Blatt
In geringen Maßen auch Cuticula
Aufbau eines Transpirationssogs, Wasser wird aus Leitgewebe (Xylem) und aus den Wurzeln nachgezogen
Wasser fließt immer vom hohem zum niedrigen Druck

Warum ist es Schwierigkeit Wasser aus versalzten Böden zu ziehen und für Pflanzen nutzbar

Weil das Wasserpotenzial im Boden durch die gelösten Ionen niedriger ist als in den Wurzeln

Wo befindet sich die Endodermis und welche Aufgabe:

Innerer Abschluss Gewebe, umgibt den Zentralzylinder
Selektive Aufnahme, stellt eine Barriere da
Eintritt von Luft in die Gefäße wird verhindert

Unterscheiden sie Bauform von Dikotylen und Monokotylen:

Monokotyle: 1 Keimblatt; 3 Blüten, primäres Wurzelwachstum; homorizieh, mehrere gleichrangige Wurzeln; Blatt, parallel; Spross - geschlossene Bündel; Leitbündel, zerstreut

Dikotyle: 2 Keimblatt; 3-5 Blüten; sekundäre Wurzel; Allhorizie; Hauptwurzel; Blatt oft geteilt, Spross: offene Bündel, Leitbündel ringförmig

Was ist eine Bastrübe:

Rübe mit verdicktem Phloem 8 z.B. Möhre)

Gewebeaufbau von Kartoffeln, Aufgabe:

Periderm
Verkorkung verringert die Wasserverluste, Kork ist Wasser und Luftundurchlässig
Lentizellen (Korkporen) sind für Gasaustausch da

Was ist eine doppelte Befruchtung bei Angiospermen:

Eine Spermazelle befruchtet = Zygote 2n
Die andere befruchtet Embrysachmutterzelle = triploid

Was sind einhäusige Pflanzen:

Männliche und weibliche Blüten aus einer Pflanze

Wo werden Speicherstoffe lang bzw. kurzfristig gelagert:

Amyloplasten und Endosperm

Welche Farbstoffe gehören zu den Antennen Pigmenten

Chlorophyll a und b
Xanthophyll

Lichtreaktion der Photosynthese

An der Thylakoidmembran, CO2 Fixierung
Umwandlung von Lichtenergie in Chemische Energie
Photosysteme 1 und 2 „sammeln“ Lichtenergie und lösen Elektronentransportkette aus
Spaltung von H2O und Bildung von NADPH+ + H+

Was trifft auf C3 Pflanzen zu:

Bei hoher Sonneneinstrahlung und Wärme kommt es zur Lichtatmung
Sie müssen Ihre Spaltöffnung bei Wärme früher schließen als C4 Pflanzen

Stoffwechselschritte beim Abbau von Glucose und Bildung von ATP:

Glykolyse, Spaltung der Glucose in zwei C3 Körper und Überführung in Pyravat
Bildung von NADPH+ + H+ und ATP

Was steigert die Atmung:

Hohe Temperaturen

Wo werden Cytokinine gebildet:

Wurzelspitzen, Bewirken Zellteilung

Was ist Ethylen:

Ist in Früchten für die Reifung zuständig
Ist ein Gas (ständig, aber langsam)
Unterschiedliche Stärken der Ausschüttung (Apfel mehr als Banane )

Nennen sie 2 Polysaccharide:

Amylose = Alpha 1,4 glycosidische Bindungen, unverzweigt
Cellulose= Beta 1,4 glycosidische Bindungen, grade Ketten

Stickstoff in Pflanzen:

Aminosäuren ( Proteine)
Nukleinsäuren ( DNA/RNA)

Bestandteile von Nukleotide:

Zucker (Pentose), Phosphorsäure, Stickstoffbase (z.B. Thyamin, Cytosin, Uracil, Adinen)

Wofür bilden Pflanzen Fettsäuren, Nennen Sie ungesättigte Fettsäuren:

Membranlipide, Speicherlipide
Ölsäure, Linolsäure

Bestandteile von Biomenbran und Beispiele:

Michotrondienmenbran, Plasmalemmamenbran
Membranlipide (Lipiddoppelschicht) und Membranprotine

Unterschied Symplast zum Apoplast:

Symplast= Gesamtheit aller Protoplasten einer Pflanze durch Plasmodesmen verbunden
Apoplast= Wässrige Raum außerhalb des Plasmallemmas

Funktion von Mitochondrien:

Kraftwerke“ der Zelle, Zellatmung, Bildung von ATP

Woraus besteht Stärke:

Amylopektin, Amylose, Cellulose

Welche Zellen haben Doppelmenbran:

Michodrondien, Chloroplasten, Zellkern, Etioplasten

Was sind Amyloplasten:

Farblose Plastide, wird stärke gespeichert
Gehören zu den Leukoplasten
Kommen in Samen vor

Wie sind Chloroplasten aufgebaut:

Meist Linsenförmig (bei „höheren“ pflanzen)
Doppelmembran
Innere Membran gefaltet, besteht aus:
Grana Thylakoiden = kurze Abschnitte
Stroma Thylakoiden= Lange Stränge

Vorstufe von Chloroplasten und wie heißen Sie wenn sie kein Lichtbekommen:

Proplastide
Etioplasten

Was ist die photophosphorylierung und wo findet sie statt:

Findet an der Thylakolodmembran statt
Aufbau eines Protonengardineten
Bildung von ATP in den Chloroplasten ist möglich

Unterschied zwischen Primärwand und Sekundarwand

Primärwand
Streutextur
Dehnbar
Cellulose
Proteine
Hemicellose
Pektine

Sekundärwand :Parallel Struktur
Nicht dehnbar
Hohe Festigkeit
Überwiegend Cellulose
Proteine
Hemicellose
Lignin ( bei Verholzung

Funktion der Vakuole:

Aufrichthaltung des Tugordruck durch gelöste Stoffe
Speicherung von Zucker, Ionen und organischen Säuren

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