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Crée / Actualisé 05.01.2013 / 24.04.2021
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Pseudogley:

durch Staunässe geprägten Boden

Oberboden: Reduktion und Bleichung

bei trockener Zeit fallen die Fe und Mn als Rostflecken oder Konkretionen aus

oft aus Parabraunerde bildend

geringe Humusschicht, wenig aktives Bodenleben

 

durch Menschen aber lässt sich diesen Boden verbessern

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Spatenprobe

Vorteile:          

  • Zeit und platzsparend
  • gute und schlechte Probe können gleich direkt verglichen werden

 für einfache Fragen ist die Spatenprobe geeignet

 

Nachteile:     

  •   punktuelle Methode (Bodenstruktur ändert sich aber von Ort zu Ort)

für gewisse Untersuchungen (pflanzennutzbare Gründigkeit) zu geringmächtig

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Edelmannbohrer

Vorteile:         

  •  Zeit und platzsparend
  • kräfteschonend
  • geeignet für alle Bodentypen

Nachteile:      

  • Steine im Weg sind, geht es nicht weiter, muss von vorne begonnen werden
  • punktuelle Methode (Bodenstruktur ändert sich aber von Ort zu Ort)
  •   Sehr kleine Messmenge
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Ihr kennt die „Würstchenmethode“ zur Bestimmung der Bodenart und wisst

Das ist die sogenannte Fühlprobe. Die Bestimmung der Bodenart erlaub eine Einstufung des Bodens hinsichtlich Bearbeitbarkeit (leichte, mittelschwere und schwere Böden) sowie eine Beurteilung des Luft- und Waserhaushaltes (Druchlässigkeit, Durchlüftung, Speicherfähigkeit) und der Strukturstabilität (Verschlämmungs- und Verdichtungsgefahr).

1. Die Probe muss feucht genug sein, d.h. sie darf beim Befeuchten nicht nachdunkeln.

2. Probe zu einem walnussgrossen Klumpen zusammenrollen.

3. Ist die Probe bleisiftdick ausrollbar?