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Ethik
Ethik
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Lernkarten
Welche 4 ethischen Prinzipien gibt es?
Gerechtigkeit
Autonomie
Gutens tun
Nicht schaden
Erkläre Nicht schaden
Patienten oder der Gemeinschaft nicht Schaden
Im Allgemeinen kann man das so bezeichnen, dass man absichtlich oder unabsichtlich Schaden verhindert und was Schaden verursacht ausschaltet
Welche Punkte des Nicht- Schaden müssen von Pflegenden eingehalten werden?
potentielle Gefahren erkennen
die Risiken eines physischen oder psychischen Schadens, der bei der Ausübung der Pflege oder im Zusammenhang mit der Forschung, der Instituation oder der Umwelt entstehen können, so gering wie möglich zu halten
einzugreifen, wenn eine Gefahr erkannt wird
Erklärung Gerechtigkeit
Gerechtigkeit ist einerseits subjektiv Rechte und Pflichten gegenüber anderen Menschen, andererseits aber auch objektiv ein Grundprinzip für menschliches Zusammenleben in Instituationen
Was bedeutet Gerechtigkeit in der Pflege?
In der Pflege beduetet Gerechtigkeit konkret, Ressourcen gerecht zu verteilen sowie jeden Patienten nach seinen individuellen Bedürfnissen zu behandeln. Dies bedeutet auch, dass alle Menschen Anrecht auf Pflege haben und die Chancengleichheit hinsichtlich des Zugangs zu den Ressourcen, das Abwägen zwischen Gleichheit udn Bedürfnis und die Ergänzung durch die Verantwortlichkeit.
Wie wird die Gerechtigkeit in der Pflege gefördert?
Pflegende müssen allen, die Pflegebedraf haben diese auf kompetente Art und Weise zukommen lassen, unabhängig von Geschlecht, Alter, Hautfarbe etc. Wie jeder in der Gesellschaft sind Pflegende laut ICN- Kodex verantwortlich dafür, Initiativen, die die Befriedigung gesundheitlicher und sozialer Bedürfnisse der Gesellschaft zum Ziel, zu unterstüzen.
Welche Elemente gibt es bei^der Gerechtigkeit?
eine uneingeschränkte Achtung der Grundrechte und Würde des Menschen
eine auf Wahrhaftigkeit, Treue und Vertrauenswürdigkeit ausgerichtete Kommunikation und Beziehung hst Vorrang. Die Information des Patienten und seiner Bezugsperson über seine Rechte und Pflichten, über die zur Verfügung stehenden Mittel und die damit im Zusammenhang stehenden Bedingungen ist gewährleistet
ein Eingehen auf Wünsche des Patienten im Rahmen dessen, was Pflegende oder die Pflegeeinrichtung vernünftigerweise bieten können
eine Klarstellung, welche gegenseitigen Verantwortlichkeiten zwischen Patient und Pflegeperson bestehen
eine Organisation, bei der die Kompetenz des Pflegenden und die Komplexität der Pflege des Patienten übereinstimmen
eine Bereitschaft, die Entscheidung über die Zuteilung der Ethischen Prinzipien zu begründen, denn jede Ungerchtigkeit muss durch ein vorrangiges Prinzip begründet werden können
ein Einüben der Güterabwägung, falls bei kritischen Situationen, die offensichtlich gleich schwer wiegen, eine Wahl getroffen werden muss
eine Struktur, die es dem Patieten ermöglicht, Gerechtiigkeit zu fordern
Erkläre Autonomie
Unter Autonomie versteht man die Fähigkeit des Menschen, die persönliche Ziele frei zu bestimmen und zu Wissen welche Konsequenzen man hat.
Was gehört zu der Autonomie?
Die persönliche Freiheit
Die Selbstbestimmung
Dem Recht eigenen handeln spezifischen Inhalt zu geben
Das Recht eigenen Meinung und den Werten Ausdruck zu verleihen
Was bedeutet in der Pflege Menschen als Individium zu respektieren?
Ihre Entscheidungen das Resultat ihre persönlichen Überzeugungen und Wertvorstellungen sind, selbst wenn ihre Fähigkeiten vorübergehend oder dauerhaft aus Alters- oder Krankheitsgründen beeinträchtigt sind. Das Fördern der Autonomie führt zur individualisierug der Pfelge Konkret beinhaltet das Autonomieprinzip das Recht der Menschen.
Welche pflegerischen Tätigkeiten unterstützen oder stärken die Selbstbestimmung?
Die Kommunikation und die Beziehung auf Wahrhaftigkeit, Treue, Vertraulichkeit
Wenn Informaitonen deutlich und auf verständliche Weise gegeben werden
Spezifische Wünsche angehört und im Rahmen der Möglichkeit respektiert werden
Die Patienten und ihre Bezugsperson damit einverstanden sind, bei der Planung der Pflege mitzuwirken und versuchen deren Meinung herauszufinden und dies zu respektieren
Der Verletzlichkeit des Patienten Rechnung getragen wird
Keinerlei freiheitseinschränkende Massnahmen angewendet werden, ausser es besteht eine sicherheitsorientierte Notwenigkeit
Erklärung Gutens Tun
Das Gute an sich können subjektiv und objektiv unterschiedliche Dinge sein. Gemeinsam ist diese Tätigkeit die Absicht der Pflegeperson , den aktullen Gesundheitszustand des Patienten zu verbessern.
Aus dem Prinzip Gutes tun, leitet sich konkret das Recht des Menschen ab auf:
die zum Schutz seiner Gesundheit erforderliche Hilfe
die Pflege und die Behandlung, die sein Zustand erfordert
das Ernstnehmen seiner Symptome
die Sicherheit und dass Aufgehoben sein in der Pflege
das Respektieren seiner Entscheidung
Welche Patientenrechte gibt es?
Selbstbestimmungsrecht
Recht der Information
Datenschutz und Schweigepflicht
Einsicht in die Krankengeschichte
Patietenverfügug und Vertretung bei Urteilsfähigkeit
Welche Patientenpflichten gibt es?
Ausführliche Angaben zu machen
Therapeivereinbarungen einzuhalten
Medikamente nicht ohne Rücksprache des Arztes abzusetzen
Rechnungen selbst prüfen und bezahlen
Was beduetet Moral?
Wird verstanden als ein System bon Regeln Normen und Werten in einer Gruppe
kann beschrieben werden
Was bedeutet Ethik?
Ethik hat die Moral als Gegenstand udn wird häufig auch Moralphilosophie genannt
setzt sich argumentiv mit der Moral auseinander und befasst sich mit der Reechtfertigung moralischer Prinzipien
Was haben Moral und Recht gemeinsam?
beide sind präskriptiv d.h. beide haben Vorschiriftscharakter
Moral wird nicht erzwugen
Recht wird durch den Staat erzwungen
Was ist Konsequentialismus?
Die moralische Zulässigkeit und der Wert einer Handlung hängt von den erwarteten Konsequenzen ab.
Der Zweck heiligt die Mittel
Was ist Utilitarismus?
bekanneste Form von Konsequentialismus
das hervorgebrachte Glück massgebend für die beurteilung einer Handlung
Das grösste Glück der grösstmöglichen Zahl von Menschen
Was ist Deantologie?
Im Zentrum der Deantologie stehen Pflichten udn Rechte
Handlungen sind unabhängig von ihren Konsequenzen, intrinsisch gut oder schlecht