BLAl104 Tierzucht

Fragen zu den Kapiteln 1 bis 13 der Tierzucht an der HAFL

Fragen zu den Kapiteln 1 bis 13 der Tierzucht an der HAFL


D. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Tierzucht an Schweizer Universitäten, mit Fokus auf Rassen, Merkmale und Zuchtmethoden. Sie behandeln Themen wie Milchleistung, Selektion und Zuchtwerte bei Tieren wie Schweinen, Rindern und Schafen, sowie die Bedeutung von Heterosis und Kreuzungszucht. Ideal für Studierende der Biologie, die sich mit Nutztierzucht und deren genetischen Grundlagen vertraut machen möchten.
Karten
123
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
04.10.2016 / 21.01.2020

Lernkarten

Welche vier Schafrassen werden in der Schweiz in grösserem Umfang gehalten? Welche ist die Nummer 1 und wie gross ist der Anteil dieser am Gesamtbestand?

Weisses Alpenschaf (WAS), Braunköpfiges Fleischschaf (BFS, Fleischschaf), Schwarzbraunes Bergschaf (SB, Juraschaf), Walliser Schwarznasenschaf. Rund 50% des Bestandes sind Weisse Alpenschafe.

Nennen Sie 6 in der Schweiz gehaltene Ziegenrassen.

Saanenziege, Toggenburgerziege, Burenziege, Gemsfarbige Gebirgsziege, Appenzellerziege, Bündner Strahlenziege, Walliser Schwarzhalsziege, Nera Verzascaziege, Pfauenziege, Stiefelgeiss, Capra Grigia, Kupferhalsziege

Vergleichen Sie die Anteile der Pferderassen an der Schweizer Zucht und am gesamten Pferdebestand in der Schweiz.

Der Freiberger ist heute mit 62.8% das meist verbreitete Zuchtpferd, gefolgt vom CH- Sportpferd mit 18.6%. Haflinger machen 6% aus. Sieht man aber den gesamten Pferdebestand in der Schweiz an , so setzt sich die Hälfte aus Warm- und Vollblutpferden zusammen. Die andere Hälfte besteht aus rund einem Viertel Ponys, Kleinpferden und anderen Equiden, sowie einem weiteren Viertel Freibergern.