Biotechnologie Tierzüchtung BLAl104
Fragen Kapitel 1 bis 13 Tierzüchtung
Fragen Kapitel 1 bis 13 Tierzüchtung
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Cartes-fiches
Möglichst viel Erbgut eines Zuchttieres in den Nachkommen zu erhalten.
Mutter – Tochter - höhere Selektionsintensität bei den Mütter: Langlebigkeit, ET, gesextes Sperma - bessere Zuchtwertschätzung bei den Kühen: genomische Zuchtwerte
Der Selektionserfolg, welcher über die Korrelation bei einem weiteren Merkmal erfolgt.
Die Sauen mit den schlechtesten Zuchtwerten, dies sind alte Muttersauen.
Die Selektionsintensität und der Selektionserfolg steigen.
Auf ausselektierten Kühen: keine Veränderung Auf allen Tieren: die Selektionsintensität sinkt
Remontierungsrate (Nutzungsdauer, Langlebigkeit)
6‘270{1.8*(300/600)*600 + 6‘000 oder 1.8*(300/600) *300 + 6‘000}
7‘080 {1.8*600 + 6‘000)}
Wenn i nicht proportional vermindert wird, erhöht sich der SE. Wenn i überproportional sinkt, vermindert sich der SE.
i = Selektionsintensität, h = Erblichkeit, ? = Standardabweichung, L = Generationenintervall
Das Generationenintervall
Weil damit die Sicherheit (das Bestimmtheitsmass) des Zuchtwertes steigt.
Sie sind lebenslang stabil Sie haben bei jedem Tier das gleiche Bestimmtheitsmass für ein Merkmal
SNPS an einem Ort zeigen einen Einfluss auf mehrere Merkmale.
SNPs an vielen Orten zeigen einen Einfluss auf das Merkmal.
SNPs an einem Ort zeigen einen Einfluss auf das Merkmal.
Sie können die Tiere über drei Generationen kontrollieren, weil sie keine oder wenig homozygot alternierende Genotypen aufweisen.
Ja, alle Tiere müssen typisiert sein. Nein, man braucht die Genotypen aller SNPs von allen Tieren.
Auf der Wahrscheinlichkeit von gleichen Allelen der SNP Marker.
Die Massentypisierung von mehreren Tausend SNP Markern.
Best Linear Unbiased Prediction Ein lineares Gleichungssystem mit allen verwandten Tieren.
Sie sind populationsabhängig Sie haben eine Genauigkeit
+250 kg {1/2(-300) + 1/2 (+800)}
+600 kg {2* (y-u)}
+500 kg {h2(y-u)}
Weil Stiere viele Nachkommen geprüft werden und beim Schwein in der MLP nur 2-5 Vollge- schwister geprüft werden.
Weil das Zuchttier nicht geschlachtet werden muss, die Daten früher vorliegen als bei Nach- kommen und genügend Geschwister für eine Zuchtwertschätzung vorhanden sind.
Weil nahe Verwandte eine grössere Wahrscheinlichkeit herkunftsgleicher Allele und deren Effekte haben.
Weil ein Elterntier nur die Hälfte der Allele an das Nachkommen weitergibt und die Wirkung
Leistungen der Vorfahren, Eigenleistungen, Leistungen der Seitenverwandte(VG,HG), Nach- kommenleistungen
750 kg (25 x 30kg)
Die Wahrscheinlichkeit für homozygote Erbfehlerallele nimmt zu.
Es kann zu Inzuchtdepressionen führen und rezessive Erbfehler können auftreten.
0.375 (1/8 + 1/8 + 1/16 + 1/16)
Weil ein Allel mit einer Wahrscheinlichkeit von ½ an ein Nachkomme weitergegeben wird.
erwünscht: Fixierung von Allelen unerwünscht: Inzuchtdepression bei polygenen Eigenschaften rezessive Erbfehler
Paarungen von verwandten Tieren führen zu Inzucht.
Weil es Genotyp-Umwelt Interaktionen gibt. Die Kühe mit den höchsten Milchleistungen haben das bessere Futter.
Wenn es grosse Differenzen zwischen den Genotypen oder zwischen den Umwelten gibt Wenn die Rangfolge der Genotypen in den Umwelten verschieden ist.