Biotechnologie Tierzüchtung BLAl104

Fragen Kapitel 1 bis 13 Tierzüchtung

Fragen Kapitel 1 bis 13 Tierzüchtung


M. C.
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Tierzüchtung auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf Themen wie Merkmale, Selektion, Zuchtwerte und Rassen, insbesondere in der Schweiz. Die Karteikarten beleuchten auch die Milchleistung, Heritabilität und die Bedeutung von Korrelationen in der Tierzucht. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Züchter, die ihr Wissen über die Zucht von Tieren wie Schweinen, Rindern und Schafen vertiefen möchten.
Flashcards
128
Students
1
Language
German
Category
Biology
Level
University
Created / Updated
30.11.2013 / 19.01.2018

Flashcards

Kapitel 1) Weshalb werden seit einigen Jahren auch Rassen mit sehr geringer Verbreitung erfasst und teilweise durch den Bund gefördert?

Zum Erhalt der tiergenetischen Ressourcen, als Vorrat von Genvarianten. Genvarianten, auf die wir möglicherweise in Zukunft angewiesen sein werden.

Kapitel 1) Weshalb fördert der Staat die Tierzucht in der Schweiz seit dem 19. Jh? Haben sich die Gründe im Laufe der Zeit verändert?

Verbesserung der Produktionsgrundlage. Ja, hin zum Erhalt der genetischen Vielfalt.

Kapitel 1) Worauf ist die deutlich schnellere Leistungssteigerung in allen entwickelten Ländern im 20. Jh. zurückzuführen?

Selektion und künstliche Besamung

Kapitel 1) Am Ende des 19. Jh. produzierten Milchkühe in Westeuropa rund 1000 kg mehr Milch als 100 Jahre zuvor. Welches sind die Gründe für diese Leistungssteigerungen?

Die Bildung von Rassen und Zuchtorganisationen. Leistungsprüfungen und Kontrollen der Nach- kommen von Zuchttieren.

Kapitel 1) Wie wurde der Rassenbegriff im Mittelalter verwendet?

Gesamtheit einer Art in einer bestimmten Region.

Kapitel 1) In welcher Reihenfolge wurden Rind, Schwein, Schaf, Ziege, Pferd und Huhn domestiziert?

Schaf, Ziege, Schwein, Rind, Huhn, Pferd.

Kapitel 1) Nennen Sie vier Veränderungen, welche die Schweine durch die Haustierwerdung erfahren haben.

  • Frühere Geschlechtsreife
  • Veränderte Körperproportionen, leichtere Vorhand, stärker entwickelte Hinterhand
  • erhöhte Fruchtbarkeit und grösseres Fleisch- und Fettansatzvermögen
  • Das Hausschwein ist im Gegensatz zum monoöstrischen Wildschwein polyöstrisch Reduzierte Sinnesleistungen (Hirnmasse –33.6 %)

Kapitel 1) Nennen Sie vier Veränderungen, welche die Rinder durch die Haustierwerdung erfahren haben.

  • Frühere Geschlechtsreife
  • Jahreszeitlicher Fortpflanzungsrhythmus ging weitgehend verloren (asaisonal)
  • Steigerung der Milchleistung weit über die Ansprüche des Kalbes hinaus
  • Anpassung von Subpopulationen an unterschiedliche klimatische Bedingungen
  • Verschieden Fellfarben

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