Biotechnologie Tierzüchtung BLAl104
Fragen Kapitel 1 bis 13 Tierzüchtung
Fragen Kapitel 1 bis 13 Tierzüchtung
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Lernkarten
Das kann gut sein um die direkte und die indirekte Selektion zu berücksichtigen. Das kann gut sein um die Gewichtung eines Gesamtzuchtwertes zu machen.
6 (3 + 2+1)
Die Veränderung eines Merkmals lässt das andere Merkmal nicht verändern.
Eine erhöhter Zuwachs führt zu einer besseren Futterverwertung. Die enge Beziehung lässt den Zuchtfortschritt in der Futterverwertung über die Selektion auf Zuwachs realisieren.
- ; - Mehr Milchleistung führt zu mehr Wasser in der Milch und zu einer tieferen Käseausbeute.
+ ; +
Der indirekte Zuchtfortschritt aufgrund einer positiven Korrelation Die Begrenzung des Zuchtfortschrittes bei negativer Korrelation
Eine genetische Korrelation zeigt den Einfluss auf ein anderes Merkmal durch die Selektion auf ein Merkmal auf. Wenn man auf mehr Milchmenge selektiert erhält man mehr Milchprotein.
Ja, ohne Varianz gibt es keine Selektion.
Die Geflügelhaltung ist standardisiert (Futter), dies führt zu weniger Umweltvarianz
Die Umweltvarianz ist tiefer.
hoch: Körperlänge, Rückenspeckdicke, Fleisch-Fettverhältnis mittel: Tageszuwachs, Futterverwertung tief: Wurfgrösse
hoch: Widerristhöhe, Fettgehalt, Eiweissgehalt mittel: Milchmenge, Brustumfang, Melkbarkeit tief: Zellzahl, Nutzungsdauer, Non Return Rate
Die Heritabilität nimmt ab.
Die genetische Zusammensetzung der Population kann sich verändern. Die Umweltvarianz kann sich verändern.
Die Allele (Genvarianten) sind zwischen Populationen verschieden.
Der Anteil der genetischen Varianz an der phänotypischen Varianz
sp = 2.16
Weil Piétrain-Eber zur Erhöhung des Muskelfleischanteils eingekreuzt wurden. Zuerst wurde der Halothan Test zur aufdeckung der homozygoten Eber angewendet und anschliessend wurden mit dem genetischen Test die Träger des Stressallelel ausfindig gemacht.
Nein, weil die erhöhte Anzahl an Schwergeburten und Kaiserschnitten unerwünscht ist.
Chinesische Schweine sind als besonders fruchtbar bekannt. Die Einkreuzung bringt grössere Würfe.
Die Booroola-Genvariante erhöht die Ovulationsrate und damit die Wurfgrösse.
Testtagseinfluss : Dieser beinhaltet die spezifischen Bedingungen unter denen eine Kuh ihre Leistung erbringt, wie Fütterung, Haltung (Stallform, Weide, Betreuung). Kalbesaison: In der Regel werden nach Abkalbungen im Herbst und Frühwinter höhere Leistun- gen erzielt als nach Abkalbungen im Spätwinter, Frühjahr und Sommer. Kalbealter: Die Milchleistung steigt mit dem Alter bis zum sechsten Lebensjahr. Serviceperiode: Die neue Trächtigkeit verschlechtert das Laktationsergebnis vor allem am Ende der laufenden Laktation. Zone, Region, Alpung: Alpung bedeutet oft kargeres Futter und wechselndes Klima. Dies führt in der Regel zu Minderleistungen.
Es gibt offizielle Kontrolleure. Sie machen mindestens 11 Kontrollen pro Jahr. Die Züchter kön- nen zwischen einer Wägung pro Kontrolltag oder zwei Wägungen wählen.
wägen und messen
additiv genetische Effekte, dominante Effekte, epistatische Effekte
Milchleistung, Fettgehalt, Tageszunahme, Körpergrösse, Anzahl Eier, Trächtigkeitsdauer
Merkmale, die kontinuierlich variieren und sich nicht in Klassen einteilen lassen.
Weil sonst die Besitzer der Zuchttiere, die Trägerschaft verheimlichen könnten, damit sie keinen Minderwert der verwandten Tiere hinnehmen müssen.
BLAD Träger: Homozygote Tiere haben eine gestörte Immunabwehr.
Die Selektionswürdigkeit hängt primär ab von der Häufigkeit und der Schwere der Schadwirkung eines Erbfehlers und den direkten und indirekten Kosten einer Bekämpfung.
Das Allel für Hornlosigkeit ist assoziiert mit der Intersexualität. Unter den hornlosen Ziegen findet man regelmässig Pseudoböcke, kleinhodige Tiere und alle anderen Formen von Sexinver- sen.
Genotypen: Schwarz/Schwarz: ¼ ; Schwarz/rot : ½ ; rot/rot: ¼ // Phänotypen: schwarz: ¾ ; rot: ¼
Selektion der Rotfaktortieren unter den Holstein Tieren.
Agouti: Verteilung von Eumelanin und Phäomelanin Extension: Produktion von Eumelanin Albino: Reduzierte Pigmentierung Schimmel: progressive Vergrauung im Alter Dominat Weiss: vollkommen depigmentiert
Weil es mindestens 6 Loki mit mehreren Allelen gibt.
Fellfarbe, Behornung, Missbildungen, Proteinvarianten.
Bei qualitativen Eigenschaften können die Merkmalsträger diskreten Klassen oder Typen zuge- teilt werden.
Herdebuchführung und Herdenmanagement, Arbeit von Verbänden und Vereinen und Marke- tingmassnahmen.
Damit die tiergenetischen Ressourcen erhalten bleiben. Die Schweiz hat sich in der Konvention zur Erhaltung er biologischen Vielfalt (CBD) 1992 in Rio de Janeiro verpflichtet, ihre tierische und pflanzliche Vielfalt zu erhalten.