Biopharmazeutika

Grundlagen Gentechnik, Herstellung Proteinwirkstoffe

Grundlagen Gentechnik, Herstellung Proteinwirkstoffe


N. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Biopharmazeutika auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Zellen, Gene, Proteine, Viren und ihre Übertragung sowie Therapien und Wirkungen ab. Die Karteikarten behandeln auch spezifische Konzepte wie PCR, Operons, Polymorphismen und deren Auswirkungen auf die Arzneimittelwirkung. Sie sind besonders nützlich für Studierende und Forscher, die sich mit der Entwicklung und Anwendung von Biopharmazeutika beschäftigen, da sie komplexe biologische Prozesse und deren klinische Relevanz verständlich darstellen.
Cartes-fiches
412
Utilisateurs
3
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
16.07.2016 / 28.08.2021

Cartes-fiches

Wozu gehören Hefen in der Systematik der Lebewesen?

einzellige Pilze

Vorteile für Hefen zur Proteinproduktion

• echter Eukaryont
• schnelles Wachstum
• umfangreiche Erfahrung mit Hefe-Genetik
• Genom vollständig bekannt
• Zellen und deren Produkte sind nicht pathogen
• Zellen produzieren keine Pyrogene
• meist korrekte Faltung der exprimierten Proteine
• zum Teil hohe Proteinausbeuten
• Sekretion in das Kulturmedium
• einige posttranslationale Modifikationen sind machbar
• biologisch sicher (genetically recognized as safe, GRAS)
• nimmt relativ leicht DNA auf
• einfache Handhabung
• kostengünstige Medien

Hefen: Besonderheiten bzgl. Glykosylierungen

• Glykosylierungen nur über den sekretorischen Weg hergestellt und sekretiert werden

• kaum Prozessierung von RNA (d.h. Introns müssen aus humanen Genen entfernt werden)
• Antibiotika-Selektion nur bedingt einsetzbar
• Selektion über Auxotrophie-Marker (Kann bestimmte essentielle Substanz nicht selbst produzieren)
• N-Glykosylierungen sind stark verschieden von Säugerzellen
o High Mannose-Typ (Man6-9GlcNAc2; Hypermannosylierung:
ManxGlcNAc2 >100 Mannose-Einheiten); es gibt Produktionsstämme mit inaktivierter α1,3-Mannosyltransferase
o terminale Mannose α1,3 (α1,2 in Säugerzellen)
o stark antigen
o erhöhte Clearance
• Wenn tierische Proteine N-Glykosylierungen für ihre Funktionalität brauchen, können sie in Hefe in der Regel nicht oder nur eingeschränkt hergestellt werden

Was heißt "methylotroph2

Organismus ist in der Lage reduzierte C1-Moleküle wie z.B. Methanol oder Methan als Kohlenstoffquelle nutzen und dieses verwerten

Welche Methylotrophe Hefe wird oft verwendet?

Pichia pastoris

Vorteile Pichia pastoris

• bringt höhere Expressionsraten als S. cerevisiae
• wächst auf Methanol als alleiniger C-Quelle (fakultativ methylotrophe Hefe)
• genetisch ähnlich gut manipulierbar wie S. cerevisiae
• starke, durch Methanol induzierbare Promotoren (AOX1, FLD1)*
• N-Glykosylierungen enthalten wesentlich weniger Mannosereste (terminale
Mannose α1,2 statt α1,3)

Vorteile und Nachteile von Pflanzen in der Proteinproduktion

Vorteile

• große Erfahrungen aus der traditionellen Pflanzenzüchtung
• Selbstbefruchtung
• Regenerationsfähigkeit
• billige Kultivierung und Lagerung
• beliebiges "Upscaling" durch Feldanbau
• frei von humanen Pathogenen (insbesondere Viren)

Nachteile:

• Sekundäre Zellwand
• Polyploidie
• somaklonale Variation
• geringe Produktmengen
• falsche Glykosylierung: simple N-Glykane ohne Sialinsäure, ungewöhnliche Verknüpfungen, z.B. α1-3-verknüpfte Fucose statt α1-6- Verknüpfung und Xylose(β1-2)Mannose
• "Gene silencing"
• rekombinantes Protein ist im Cytosol in der Regel instabil
• aufwändige Reinigung der Produkte
• spezielle regulatorische Anforderungen an "Freisetzung" transgener Pflanzen
• bei Feldanbau keine GMP-Bedingungen in der Produktion

Was ist Agrobacterium und wofür wird es verwendet?

ein Phytopathogen, als biologisches Gentransfer-System

Was ist auf dem Ti-Plasmid des Agrobacteriums codiert und was macht das ganze? Wofür steht das TI?

ti: tumor induzierend

o großes, komplexes Plasmid (ca. 200.000 bp)
o T-DNA (Transfer-Gene):

  • kodiert die Synthese und Abbau sog. Opine
  • kodiert Enzyme, die die Synthese von Auxinen und Cytokininen in der Pflanze katalysieren

o Vir-Gene (Virulenz-Gene)

  • Expression im Bakterium induziert durch "Lockstoffe" aus der pflanzlichen Wundreaktion
  • kodieren u.a. Enzyme für die Übertragung der T-DNA in die Pflanzenzelle

Die Gene des Ti-Plasmides ermöglichen es Agrobakterien, DNA in Pflanzenzellen zu übertragen und diese genetisch zu verändern. Sie lösen tumorartige Wucherungen und damit Pflanzenkrankheiten aus.

Was sind Opine?

Opine kommen in der Natur hauptsächlich in marinen Invertebraten vor, aber auch in genetisch veränderten Pflanzenzellen. Die Transfektion der pflanzlichen Zellen wird durch Agrobakterien ausgelöst, das heißt, die Bakterien übertragen die Gene für die Opinsynthese in die Pflanzenzelle. Pflanzen ist es nicht möglich, Opine zu verwerten – den in den Pflanzen lebenden Bakterien dienen sie jedoch als Kohlenstoff-, Stickstoff- und Energiequelle. Dabei induziert und verwertet jeder Agrobacterium-Stamm seine eigenen Opine. Die Gene für die Opinsynthese befinden sich auf einem speziellen Plasmid, dem sogenannten Ti-Plasmid. 

Ablauf bei Transformation bzw. Transfektion mittels Gene Gun

Glykosylierung von Pflanzen im Vergleich zu High Mannose und Komplexem Typ

Welche Tiere/Zelltypen infizieren Baculoviren?

ausschließlich Invertebraten (Wirbellose), v.a. Insektenzellen

Baculovirus Eigenchaften

• DNA-Virus
• infiziert nur Invertebraten, vor allem Insektenzellen (wichtig als biologischer Sicherheitsstandard in der biotechnologischen Produktion)
• Genom Doppelstrang-DNA 90.000-230.000 bp, zirkulär
• Nucleokapside 200-450 nm lang;
• 30-100 nm im Durchmesser
• intrazelluläre Akkumulation von Virus-Paketen, die in eine Polyhedrin-Matrix eingeschlossen (okkludiert) sind
• Polyhedrin-Synthese beginnt 36-48 h nach Infektion und dauert 4-5 Tage an
• Autographa californica Multiple Nucleopolyhedrovirus (AcMNPV)
o infiziert über 40 Insektenarten und auch Insekten-Zelllinien
o typische Produktionszelllinien für Herstellung rekombinanter Proteine:
Sf9, Sf21 (abgeleitet von Spodoptera fugiperda)

Proteinproduktion in Insektenzellen

• Nutzung eines kombinierten AcMNPV- und Transfer-Vektorsystems
• Nutzung des extrem starken Polyhedrin-Promotors
• Expression sehr großer Mengen eines nativen, rekombinanten Proteins (bis zu 500 mg pro Liter)
• Glykosylierungen sind meist Oligomannose (Man3-9GlcNAc2), in Trichoplysiani z.T. auch komplexere Glycane mit Sialinsäure
• transientes Expressionssystem: Produktion beginnt 36-48 h nach Infektion und dauert 4-5 Tage an
• relativ weit entwickelt ist die Produktion von Proteinen in Zellkulturen von Drosophila melanogaster (Fruchtfliege)
o Nutzung normaler Transfektionsmethoden
o erste Proteinexpression bereits zwei Tage nach Transfektion
o Etablierung stabiler Zelllinien
o stabile Zelllinien nach zwei Wochen
o Promotoren: Drosophila Metallothionein (MT) oder Drosophila Aktin 5C (Ac5)
o typische Produktionszelllinie für Herstellung rekombinanter Proteine: S2
o S2-Zellen wachsen bei Raumtemperatur; brauchen keine CO2- Begasung (wie Säugerzellen)
o Medien wesentlich billiger als für Säugerzellen
o Produktion unter GMP-Bedingungen

Cervarix®

- Indikation:  Impfung gegen Humane Papillomviren, Impfschema: nach 0, 1 und  6 Monate bei Mädchen 12-17 Jahre (lt. STIKO-Empfehlung) => Prävention prämaligner Läsionen der Zervix und von Zervixkarzinomen

- Wirkmechanismus: enthält je 20 μg des L1-Proteins von HPV-16 und HPV 18

- Herstellung: 

• Vektor: rekombinantes Baculovirus
• Wirtszelle: Hi-5 Rix4446-Zellen aus Trichoplusia ni

Flublok®

- Indikation: Impfung gegen saisonale Influenza, jeweils 45 μg HA pro Impfdosis

- Wirkmechanismus: rekombinanter, trivalenter Influenza-Impfstoff, Hämagglutinin (HA) von H1N1, H3N2 und B

- Herstellung: 

• hergestellt in Sf9-Zelllinie (expressSF+®) aus Spodoptera fugiperda
• Expressionssystem schnell an saisonale Influenza-Stämme anpassbar
• keine Produktion in Hühner-Eiern => geeignet für Hühnereiweiß-Allergiker
• keine Anzucht kompletter Influenza-Viren
• skalierbar

Stärken und Schwächen von Säugetierzellen in der Proteinproduktion

Stärken
• sehr nahe am "humanen System"
• korrekte Faltung auch komplexer Proteine
• Sekretion in das Kulturmedium
• (fast) authentische posttranslationale Modifikationen
 

Schwächen
• teure Medien
• langsames Wachstum
• hohe Investitionskosten für Fermentation
• hohe Produktionskosten
• hohe Lagerungskosten für Master-Zelllinien
• "Upscaling" ist schwierig
• möglicherweise anfällig für humane Pathogene (vor allem Viren)
• relativ geringe Proteinmengen produzierbar

Welches an der Glykosylierung beteiligte Enzym haben Hamster- und Maus-Zelllinien, aber Menschen, Menschenaffen und Altwelt-Affen nicht? Welche Auswirkung hat das? Wie wird dieses Problem bei CHO-Zellen umgangen?

α1,3-Galactosyltransferase => daraus resultiert terminales Gal(α1,3)Gal(β1,4)GlcNAc
=> Gal(α1,3)Gal(β1,4)GlcNAc ist stark antigen
o Gen für α1,3-Galactosyltransferase ist in CHO-Zelllinien inaktiviert

anderes Wort für Sialinsäure

N-Acetyl-Neuraminsäure

Was machen transgene Tiere?

exprimieren eines oder mehrere Fremdgene

Knock-out Tiere

haben eine Mutation in einem bestimmten Gen

 

Einsatzgebiete von transgenen und knock-out-Tieren

• In der Forschung:
o Identifizierung von Genfunktionen
• Biotechnologische Anwendungen:
o Produktion von Proteinwirkstoffen
o Produktion von Medizinprodukten
o Produktion tierischer Organe für Transplantationszwecke

Methoden zur Erzeugung transgener Tiere

• Retrovirale Transduktion
• DNA-Mikroinjektion
• Spermien-vermittelter Gentransfer
• Stammzell-Technologie
• Somatischer Kerntransfer

Funktionsweise Mikroinjektion

• direkte Injektion der rekombinanten DNA in den männlichen Vorkern (Spermium in Eizelle, aber noch nicht mit dieser verschmolzen) einer befruchteten Eizelle
• nicht in jedem resultierendem Embryo wird die transgene DNA in das Genom integriert und geht verloren
• Folge: man muss aufwändig durch Rückkreuzungen testen, welche Nachkommen die transgene DNA in der Keimbahn tragen

• um zu überprüfen, ob ein Nachkomme das Transgen in der Keimbahn trägt, also weitervererben kann, werden die Tiere mit normalen Tieren gekreuzt. Nach Mendel sollte sich das Transgen auf 50% der Nachkommen vererben.

Chorea Huntington

• autosomal-dominant vererbt
• Prävalenz ca. 1:10.000-1:20.000
• Progressive neurodegenerative Krankheit
• keine kausale Therapie möglich
• 100% Sterblichkeit
• Ausbruch der Krankheit erst nach 30-45 Jahren
• Trinukleotid-Expansions-Mutation
o betroffenes Protein: Huntingtin
o (CAG)n-Wiederholungen (Glutamin-Wiederholungen)
o (CAG)9-35 ist normal, (CAG)37-100 ist pathologisch
• Zeitpunkt des Ausbrechens und Schwere der Krankheit korrelieren invers mit der Repeat-Zahl => je mehr Repeats, desto früher bricht die Krankheit aus und desto schwerer ist die Krankheit

"Pharming"

Anwendung transgener Tiere für die Herstellung therapeutischer Proteine

Transgene Milch

Das Euter einer Kuh ist ein geradezu idealer "Bioreaktor" für die Herstellung von
Proteinen, ist es doch natürlicherweise dazu befähigt, große Mengen Proteine in
hoher Konzentration in die Milch zu sezernieren.
• Zelldichte 1000-fach höher als in Säugerzellkulturen
• Milchdrüsenzellen führen authentische posttranslationale Modifikationen durch (insbesondere Glykosylierungen)
• 2-10 Gramm pro Liter rekombinantes Protein sind möglich (nur 0,2-1 g/l in Zellkulturen)
• lebenslange, kontinuierliche Produktion während der Laktationsphase der Tiere
• Fremdgene werden unter Kontrolle des β-Lactoglobulin-Promotors in Milchdrüsenzellen exprimiert

gängige Tiere für Milchproduktion

• Kaninchen
o kurze Dauer der Trächtigkeit
o relativ geringe Haltungskosten
o bis zu 20 g/l rekombinantes Protein in Milch
o 0,5-1 kg rekombinantes Protein pro Jahr


• Schaf und Ziege
o kurze Trächtigkeit und Zeit bis zur Geschlechtsreife
o geringe Größe der Tiere verursacht relativ geringe Haltungskosten
o relativ hohe Milchleistung

  • 2,5 Liter Milch/Tag
  • 1-8 kg reines rProtein/Jahr

• Kuh
o Milchleistung einer Kuh bis zu 10.000 Liter pro Jahr
o Protein 1-10 g/l
o bis 100 kg rekombinantes Protein pro Jahr

Antithrombin alfa ( Antithrombin III, ATryn®)

- Indikation: Prophylaxe einer venösen Thromboembolie bei chirurgischen Eingriffen an erwachsenen Patienten mit erblich bedingtem Antithrombinmangel, durch BfArM mit schwarzem Dreieck auf der Spitze gekennzeichnet, da es unter außergewöhnlichen Zuständen zugelassen wurde => steht unter Beobachtung post-Zulassung, da nicht genug Informationen zur Verfügung standen zum Zeitpunkt der Zulassung (nur in kleinen Gruppen getestet)

- Wirkmechanismus: Hemmung von Thrombin => Hemmung der Blutgerinnung

- Herstellung: produziert in der Milch transgener Ziegen (1-4 g/L), jüber transgene Mikroinjektion

Gewinnung von Knockout-Zellen Gene Replacement

Vorteil von in vitro Transfektion: Selektionsprozess kann ausgeschlossen werden

mit einem Gene-Replacement Vektor kann ein Gen im Genom gezielt zerstört werden. Dabei wird ein Bereich des Zielgens durch eine andere Funktionseinheit, z.B. Neomycin-Resistenz, ersetzt. Dazu muss der Selektionsmarker auf beiden Seiten von DNA-Sequenzen des Zielgens umgeben sein- Es ist jeweils ein separates Rekombinationsereignis in beiden Homologiebereichen notwendig.

Theorie (vll ist das ja echt so): gewünschter Abschnitt, der auf dem Plasmid vorhanden ist, wird in das Gen der Zellen homolog rekombiniert (dazu müssen die Enden des Gens komplementär zu den Stellen auf dem Gen sein). Daraufhin wird es auf einen Selektionsagar aufgetragen, wo nur die rekombinierten Zellen überleben...

Eigenschaften transgener Stammzellen

• diploid
• unbegrenzt proliferationsfähig
• genetisch embryonal oder fötal
• nicht differenziert
• fähig zur Bildung vieler Zelltypen (pluripotent)
• gentechnisch veränderbar

Darstellung Embryogenese und ab wann welche Arten von Stammzellen vorliegen

Was versteht man unter Mosaiktieren?

chimäre Tiere => transgene Mäuse

Vorgehensweise bei der Erzeugung chimärer Mäuse:

o Verpaaren von Mäuren
o Isolieren der Embryonen im Blastozystenstadium
o Isolieren der "Inneren Zellmasse" (Embyroblast); diese Zellen können in Kultur wachsen und werden dann Embyronale Stammzellen genannt
o diese Embryonalen Stammzellen werden mit konventionellen Methoden transfiziert und dann getestet, ob sie das Transgen auch exprimieren
o solche transgenen Stammzellen werden dann in eine andere Blastozyste injiziert
o dort integrieren sich die transgenen Stammzellen in den entstehenden Embryo
o die resultierenden Tiere sind Mosaike aus den Zellen unterschiedlicher Herkunft; dabei können die transgenen Zellen zur Bildung aller Körpergewebe beitragen (also auch den Keimzellen)

Mendelsche Regeln

1. Uniformitätsregel: Wenn zwei Eltern miteinander gepaart werden, die sich in einem Merkmal unterscheiden und jeweils homozygot sind, so ist die F1-Generation (Tochtergeneration) heterozygot und sowohl phänotypisch als auch genotypisch gleich. 

- bei Dominant-rezessiven: alle haben Phänotyp vom dominanten

- intermediär: Mischfarbe

- kodominant: keine Mischfarbe, sondern vollständige Ausprägung beider Merkmale

2, Spaltungsregel: Bei Kreuzung der F1-Generation treten die jeweiligen Merkmale in bestimmtem Zahlenverhältnis in der F2-Generation auf.

- dominant-rezessiv: Dr, Rd, DD, RR => 3/4 sind rot, da rot dominant vererbt wird und 1/4 sind weiß, weil sie homozygot für das rezessive Gen sind

- intermediär: DD, RR, Dr,Dr => 1/2 sind mischfarben, jeweils 1/4 sind rein

3. Unabhängigkeitsregel:  Kreuzt man zwei Rassen, die sich in mehreren Merkmalen unterscheiden, so werden die einzelnen Erbanlagen unabhängig voneinander vererbt. Diese Erbanlagen können sich neu kombinieren. Gilt nur dann, wenn die Gene für die Merkmale auf unterschiedlichen Chromosomen liegen

Quellen für humane adulte Stammzellen

Erwachsene,

Nabelschnurblut => besseres Proliferationsvermögen: 

• sehr junge adulte Stammzellen
• Potenzial noch nicht gut untersucht
• ethisch unbedenklich
• werden direkt nach der Geburt eines Kindes entnommen

Quellen für humane pluripotente Stammzellen

Blastozysten

induzierte pluripotente Stammzellen aus Zellkulturen

Gewinnung humaner embryonaler Stammzellen

durch Entnehmen des Embryoblasts bei einer in vitro Fertilisation

Wozu können pluripotente Stammzellen nicht verwendet werden?

Zur Bildugn eines neuen Organismus, da sie sich nicht in Trophoblasten differenzieren können

Étudier